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In Hongkong gelang der Bremer Lateinformation mit einem Kraftakt die Titelverteidigung. Aber auch Blau-Weiss Buchholz lieferte als Debütant eine starke Leistung ab.
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Die sechs Mannschaften boten sich im Finale von Hongkong ein packendes Duell um den Titel. Neuling Blau-Weiss Buchholz hätte dabei fast für eine Sensation gesorgt.
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Mit der neuen Choreografie "The Spirit of Mongolia" überzeugte die Lateinformation in Hongkong und zeigte auch im Finaldurchgang einen tänzerisch guten Auftritt.
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Ganz perfekt lief das Finale nicht für die Bremer Lateinformation. Doch mit "Freedom and Peace" legte der GGC dennoch die mit Abstand beste Leistung hin.
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Bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr wurde die österreichische Lateinformation nur Sechste, dieses Mal nutzte sie im Finale das "Momentum" perfekt aus.
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Mit ihrer Choreografie "It's a mind game" will die mongolische Lateinformation ein Schachspiel nachempfinden. Im Finale ging dieser ungewöhnliche Schachzug auf.
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Die ukrainische Lateinformation konnte mit Unterstützung anderer Vereine an der WM in Hongkong teilnehmen – und zeigte im Finale eine tänzerisch gute Leistung.
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Am Ende reichte es für die Norddeutschen beim WM-Debüt zum vierten Platz – das Team von Franziska Becker hätte aber durchaus einen Podestplatz verdient gehabt.
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Zwölf Formationen, ein Ziel: Sie alle wollten bei der Tanz-Weltmeisterschaft in Hongkong ins Finale tanzen – doch nur sechs Mannschaften schafften den Sprung.
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Die österreichische Lateinformation legte einen souveränen Auftritt in Hongkong hin und schaffte es als eines von sechs Teams ins WM-Finale.
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Mit einer klaren Botschaft trat die Lateinformation Adagio und ihrem Thema "Unbreakable" in Hongkong an. Trotz der schwierigen Umstände tanzten sie erneut ins Finale.
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Mit der Choreografie "Love" trat das ungarische Team im Halbfinale von Hongkong an und versprühte dabei zwar viel Liebe, schaffte es jedoch nicht ins Finale.
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Mit der neuen Choreografie "The Spirit of Mongolia" überzeugte die Lateinformation in Hongkong und zog ebenfalls ins Finale der besten sechs Teams ein.
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Mit viel Schwung und extrem hoher Geschwindigkeit legte die Bremer Lateinformation mit der Choreografie "Freedom and Peace" in Hongkong einen starken Auftritt hin.
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Das Team eDance wollte mit "The Spirit of the King" im Halbfinale glänzen, doch nicht nur die kleine Tanzfläche bereitete der Formation sichtliche Probleme.
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Von Nervosität war bei der Blau-Weiss Lateinformation im Halbfinale von Hongkong nichts zu spüren. Das Team von Franziska Becker überzeugte mit "Made to love".
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Für die österreichische Lateinformation sollte es im Halbfinale von Hongkong mit "One Million Reasons 4 love" um Liebe in allen Variationen gehen.
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Für die Lateinformation aus Taiwan war der Sprung ins Finale zu groß. Mit "Anew Born" zeigte Best in Nantou eine Choreografie, die noch viel Luft nach oben hat.
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Im vergangenen Jahr wurde das niederländische Team Double V auf den letzten Platz gewertet. In Hongkong fehlte der Choreo ein bisschen der letzte Schwung.
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Mit der Choreografie "It's a game of minds" setzen die Mongolen den Akzent mehr auf Show als auf das Tänzerische. Bei der Musik mischen sie auch klassische Töne.
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