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Der US-Journalist Erik Kirschbaum kritisiert im WELT-Gespräch den deutschen Datenschutz scharf. Angesichts des Brandanschlags der linksextremen „Vulkangruppe“ in Berlin fordert er mehr Überwachung nach US-Vorbild.
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In Paris trifft sich die sogenannte Koalition der Willigen zu einem weiteren Gipfeltreffen, um über die Situation in der von Russland angegriffenen Ukraine zu sprechen. Frankreich-Korrespondentin Martina Meister berichtet.
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Militärexperte und Oberst a.D. Ralph D. Thiele warnt im WELT-Gespräch vor der technologischen Übermacht der USA. Auch mit Blick auf Grönland. Nach der Operation in Venezuela sagt er, die digitale US-Dominanz sei gefährlicher als Panzer und Truppen.
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Ein ranghoher Vertreter des Weißen Hauses hat den US-Anspruch auf die Kontrolle über das zu Dänemark gehörende Grönland als „offizielle Position der US-Regierung“ beschrieben.
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WELT-Korrespondent Christoph Wanner berichtet aus der Ostukraine über ukrainische Erfolge in der „Geisterstadt“ Kupjansk und den wachsenden russischen Druck bei Pokrowsk. Die strategische Bedeutung der Ruinenstädte bleibe für beide Seiten immens.
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FDP-Bundesvorsitzender Christian Dürr attackiert die Handlungsfähigkeit des Staates. Angesichts des Stromausfalls in Berlin zieht er einen drastischen Vergleich zur Ukraine. Deutschland sei „überfordert“.
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) berief den bisherigen CDU-Bundesgeschäftsführer Philipp Birkenmaier zum Nachfolger des bisherigen Büroleiters Jacob Schrot, wie die Bundesregierung mitteilte.
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Nach der Vereidigung von Delcy Rodríguez droht Venezuela eine neue Welle der Gewalt. WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf berichtet von offiziellen Drohungen und einer „regelrechten Jagd auf Menschen“, die mit den USA kooperieren.
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Die linksextremistische Vulkangruppe verübt seit Jahren Anschläge auf die Infrastruktur in Berlin und Brandenburg. Trotz intensiver Ermittlungen bleibt die Organisation weitgehend im Verborgenen.
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Nach dem Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz kämpfen Anwohner im Südwesten bei minus 8 Grad gegen die Kälte. WELT-Reporterin Alina Quast berichtet vom Umspannwerk Dahlem über die Reparaturen und neue finanzielle Hilfen für Betroffene.
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Der Betreiber der Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana, in der nach einem verheerenden Feuer 40 Menschen ums Leben kamen, ist offenbar für die französische Justiz kein Unbekannter.
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Ein Angriff der USA auf Grönland käme nach Ansicht der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen einem Ende der Nato gleich.
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Die AfD baut ihren Vorsprung gegenüber der Union aus und erreicht in der neuesten Umfrage des Instituts GMS einen neuen Höchstwert. Mit 27 Prozent liegt die Partei drei Punkte vor der CDU/CSU, die auf 24 Prozent kommt.
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Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitetruppen festigt seine ihm loyale Nachfolgerin ihre Macht im Land.
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Nicolás Maduro plädiert auf nicht schuldig. Bei seiner ersten Vorführung vor einem Bundesrichter in New York wurde ihm von den USA unter anderem Drogenterrorismus und Verschwörung zum Kokainimport vorgeworfen.
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Politikberater Peter Rough erläutert die juristische Lage um die Anklage gegen Venezuelas Präsident Maduro wegen Drogengeschäften in den USA und erwartet einen langwierigen Prozess. „Es wird ein langes juristisches Prozedere.“
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Beim Blackout in Berlin führt die Spur zur linksextremen „Vulkangruppe“. Nun sorgt ein Post auf X für Verwirrung: Demnach soll eine KI-Analyse belegen, dass das Bekennerschreiben im Original aus Russland kommt. CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter kom
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Nach dem linksextremen Anschlag auf das Stromnetz in Berlin fordert Peter Tiede, Chef-Autor Politik bei „Bild“, Verfolgungsdruck: „Ich möchte, dass jedes Kopfkissen aufgeschlitzt und jede Tür eingetreten wird, die man kennt.“
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Anja Dargatz, Leiterin des Landesbüros Venezuela der Friedrich-Ebert-Stiftung, geht nicht davon aus, dass die Opposition in Venezuela künftig eine Rolle spielen wird: „Bisher hat sich ja an der Machtkonstellation in Venezuela nichts geändert.“
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Die Festnahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro kann auch ökonomische Auswirkungen nach sich ziehen. „Mittel- bis langfristig, geht die Tendenz in Richtung eines deutlich fallenden Ölpreises“, sagt XTB-Marktanalyst Jens Klatt bei Dietmar Deffner.

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