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Am 12. Februar 1934 startete der Aufstand der Sozialdemokraten und des Schutzbundes gegen das autoritäre Dollfuß-Regime. Vier Tage dauerten die Kämpfe, die vor allem in Wien ausgetragen wurden und bei denen fast 300 Menschen starben. Die ZiB 2 hat im Jah
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Der oberösterreichische Autor Franzobel beleuchtete in seinem Stück "Hunt oder Der totale Februar" die Kämpfe zwischen Schutzbund und Heimwehr im Jahr 1934 im Hausruck. Neben prominenten Schauspielerinnen und Schauspielern kamen auch Laiendarstellerinnen
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1934 war Österreich am Weg in die Diktatur. Bundeskanzler Engelbert Dollfuß hatte bereits 1933 das Parlament ausgeschaltet und regierte mit dem Notverordnungsrecht, das den politischen Handlungsspielraum der Sozialdemokraten stark einschränkte. Am 12. Fe
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In seiner Jugend war Albert Bach (1910–2003) Mitglied der Heimwehr, die nach dem Vorbild der italienischen Faschisten kein Interesse an einem demokratischen Staat hatte. Im Februar 1934 war Bach als Offizier der Heeresschule in Enns an den Kampfhandlunge
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Am Morgen des 12. Februar 1934 versammelten sich viele Sozialdemokraten und Schutzbündler, darunter auch Josef Hausleitner, im Hotel Schiff in Linz, wo sich die Parteizentrale der Sozialdemokraten befand. Die Kämpfe, die nach der Hausdurchsuchung durch d
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Franz Desch war im Jahr 1934 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) und lebte in Linz. Am 12. Februar befand er sich im Hotel Schiff, der oberösterreichischen Parteizentrale der Sozialdemokraten. Als es zu Hausdurchsuchungen und Verhaftungen k
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Alfred Nagl (1915–2021) war 1934 Gefreiter beim Bundesheer. Obwohl sich inmitten von Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit viele beim Heer meldeten, wurden vor allem Jungmänner mit rechts-konservativer Gesinnung aufgenommen. Im Heer selbst gab es j
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Der Steirer Fritz Inkret (1915-2009) besetzte im Februar 1934 mit einer kleinen Gruppe des Schutzbundes die Brücke zwischen Donawitz und Göss. Die darauf einsetzenden Gefechte mit Heimwehr bzw. Heimatschutz und Gendarmerie endeten mit Toten und Verletzte
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Karl Mandler war im Jahr 1934 ÖBB-Bediensteter und Mitglied der Sozialdemokratischen Eisenbahngewerkschaft. In der Nacht des 12. Februar erhielt er erste Nachrichten über die Kämpfe der Sozialdemokraten gegen Polizei, Bundesheer und Heimwehr, die in Teil
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Hilde Zechner wuchs in einer sozialdemokratischen Familie in Bruck an der Mur auf. 1934 war sie 17 Jahre alt und als Lehrling beschäftigt. Als am 12. Februar bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Schutzbund und Heimwehr begannen, meldete sie sich frei
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Als junger Bundesheersoldat war Karl Lampl am 12. Februar 1934 unmittelbar in das Kampfgeschehen in der Linzer Innenstadt involviert. Gemeinsam mit einem zweiten Soldaten bekam er den Auftrag, jenen MG-Schützen des Schutzbundes im Hotel Schiff in Linz au
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Rudolf Schober war Mitglied des illegalen Schutzbundes. Dieser war 1933 von der Dollfuß-Regierung verboten worden und ursprünglich eine Parteiformation der Sozialdemokraten, die Parteiveranstaltungen vor Übergriffen der politischen Gegner, insbesondere d
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Leopold Ungar (1912–1992) verfolgte als Gymnasiast in Wiener Neustadt und später als Student die ständig anwachsenden Spannungen zwischen den politischen Parteien in Österreich. In der Rückschau waren die häufig polemischen und unsachlichen Auseinanderse
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Ruth Mayenburg (1907–1993) erinnert sich an ihre Eindrücke vom „Roten Wien“ der 1920er Jahre, ihr Aufeinandertreffen mit Theodor Körner und mit ihrem späteren Ehemann, dem damaligen Redakteur der „Arbeiter-Zeitung“, Ernst Fischer, und an den Bürgerkrieg
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