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Der Preissturz der Edelmetalle setzt sich anfangs dieser Woche fort. Auslöser ist unter anderem die Nominierung des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh, der weniger auf Zinssenkungen drängt als andere Kandidaten. Dies wiederum drücke auf die Edelmetallpreise, sa
Der Preissturz der Edelmetalle setzt sich anfangs dieser Woche fort. Auslöser ist unter anderem die Nominierung des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh, der weniger auf Zinssenkungen drängt als andere Kandidaten. Dies wiederum drücke auf die Edelmetallpreise, sa
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Am Samstag war es in Dresden wieder soweit: Etliche Börsenfans und Interessierte zum Thema Geldanlage und Finanzen konnten im Kongresszentrum Dresden den ersten Börsentag des Jahres erleben.
Am Samstag war es in Dresden wieder soweit: Etliche Börsenfans und Interessierte zum Thema Geldanlage und Finanzen konnten im Kongresszentrum Dresden den ersten Börsentag des Jahres erleben.
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Der Umsatz des Uhrenkonzerns Swatch ist im letzten Jahr um weitere 6 Prozent gesunken. Ein grosser Bremsfaktor war der schwache US-Dollar. Jede zweite Uhr werde in Dollar oder in dollarnahen Währungen verkauft, sagt Patrik Schwendimann, Analyst der ZKB.
Der Umsatz des Uhrenkonzerns Swatch ist im letzten Jahr um weitere 6 Prozent gesunken. Ein grosser Bremsfaktor war der schwache US-Dollar. Jede zweite Uhr werde in Dollar oder in dollarnahen Währungen verkauft, sagt Patrik Schwendimann, Analyst der ZKB.
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Der Umsatz des Uhrenkonzerns Swatch ist im letzten Jahr um weitere 6 Prozent gesunken. Ein grosser Bremsfaktor war der schwache US-Dollar. Jede zweite Uhr werde in Dollar oder in dollarnahen Währungen verkauft, sagt Patrik Schwendimann, Analyst der ZKB.
Der Umsatz des Uhrenkonzerns Swatch ist im letzten Jahr um weitere 6 Prozent gesunken. Ein grosser Bremsfaktor war der schwache US-Dollar. Jede zweite Uhr werde in Dollar oder in dollarnahen Währungen verkauft, sagt Patrik Schwendimann, Analyst der ZKB.
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Roche gehört weltweit zu den Pharma-Unternehmen, die am meisten in Forschung und Entwicklung investieren, jährlich über 13 Mrd. Fr. Unter anderem entwickelt Roche ein neues Abnehm-Mittel, das laut Roche-CEO, Thomas Schinecker, bei übergewichtigen Patient
Roche gehört weltweit zu den Pharma-Unternehmen, die am meisten in Forschung und Entwicklung investieren, jährlich über 13 Mrd. Fr. Unter anderem entwickelt Roche ein neues Abnehm-Mittel, das laut Roche-CEO, Thomas Schinecker, bei übergewichtigen Patient
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Roche gehört weltweit zu den Pharma-Unternehmen, die am meisten in Forschung und Entwicklung investieren, jährlich über 13 Mrd. Fr. Unter anderem entwickelt Roche ein neues Abnehm-Mittel, das laut Roche-CEO, Thomas Schinecker, bei übergewichtigen Patient
Roche gehört weltweit zu den Pharma-Unternehmen, die am meisten in Forschung und Entwicklung investieren, jährlich über 13 Mrd. Fr. Unter anderem entwickelt Roche ein neues Abnehm-Mittel, das laut Roche-CEO, Thomas Schinecker, bei übergewichtigen Patient
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Die Schweizer Pharma-Zulieferin Lonza will zukünftig 7 Mrd. Franken in ausländische Produktionsstätten in den USA, in Europa und in Asien investieren. Gemäss Wolfgang Wienand, CEO der Lonza, soll jedoch auch der Standort Schweiz weiter gefördert werden,
Die Schweizer Pharma-Zulieferin Lonza will zukünftig 7 Mrd. Franken in ausländische Produktionsstätten in den USA, in Europa und in Asien investieren. Gemäss Wolfgang Wienand, CEO der Lonza, soll jedoch auch der Standort Schweiz weiter gefördert werden,
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Die Schweizer Pharma-Zulieferin Lonza will zukünftig 7 Mrd. Franken in ausländische Produktionsstätten in den USA, Europa und Asien investieren. Gemäss Wolfgang Wienand, CEO der Lonza, soll jedoch auch der Standort Schweiz weiter gefördert werden, solang
Die Schweizer Pharma-Zulieferin Lonza will zukünftig 7 Mrd. Franken in ausländische Produktionsstätten in den USA, Europa und Asien investieren. Gemäss Wolfgang Wienand, CEO der Lonza, soll jedoch auch der Standort Schweiz weiter gefördert werden, solang
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Trotz globaler Unsicherheiten dürften Schweizer Unternehmen dieses Jahr so hohe Dividenden auszahlen wie noch nie. Unter Berücksichtigung von Inflation und Währungsrisiken seien Schweizer Dividenden auch im Vergleich zu den Europäischen attraktiver, sagt
Trotz globaler Unsicherheiten dürften Schweizer Unternehmen dieses Jahr so hohe Dividenden auszahlen wie noch nie. Unter Berücksichtigung von Inflation und Währungsrisiken seien Schweizer Dividenden auch im Vergleich zu den Europäischen attraktiver, sagt
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Trotz globaler Unsicherheiten dürften Schweizer Unternehmen dieses Jahr so hohe Dividenden auszahlen wie noch nie. Unter Berücksichtigung von Inflation und Währungsrisiken seien Schweizer Dividenden auch im Vergleich zu den Europäischen attraktiver, sagt
Trotz globaler Unsicherheiten dürften Schweizer Unternehmen dieses Jahr so hohe Dividenden auszahlen wie noch nie. Unter Berücksichtigung von Inflation und Währungsrisiken seien Schweizer Dividenden auch im Vergleich zu den Europäischen attraktiver, sagt
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Der Goldpreis knackte die Marke von 5000 US-Dollar pro Feinunze. Laut UBS-Analyst, Giovanni Staunovo, liegen die Produktionskosten deutlich unter dem Goldpreis, was zu hohen Gewinnen bei den Produzenten führt. Diese Entwicklung fördert jedoch auch den il
Der Goldpreis knackte die Marke von 5000 US-Dollar pro Feinunze. Laut UBS-Analyst, Giovanni Staunovo, liegen die Produktionskosten deutlich unter dem Goldpreis, was zu hohen Gewinnen bei den Produzenten führt. Diese Entwicklung fördert jedoch auch den il
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Der Goldpreis knackte die Marke von 5000 US-Dollar pro Feinunze. Laut UBS-Analyst, Giovanni Staunovo, liegen die Produktionskosten deutlich unter dem Goldpreis, was zu hohen Gewinnen bei den Produzenten führt. Diese Entwicklung fördert jedoch auch den il
Der Goldpreis knackte die Marke von 5000 US-Dollar pro Feinunze. Laut UBS-Analyst, Giovanni Staunovo, liegen die Produktionskosten deutlich unter dem Goldpreis, was zu hohen Gewinnen bei den Produzenten führt. Diese Entwicklung fördert jedoch auch den il
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Mit US-Präsident Donald Trump übt die Politik immer grösseren Einfluss auf die Wirtschaft aus. Eine seiner Zielscheiben ist Jerome Powell, FED-Präsident. SNB-Präsident Martin Schlegel erzählt am WEF, wieso er Powell den Rücken stärkt, obwohl Kritik von T
Mit US-Präsident Donald Trump übt die Politik immer grösseren Einfluss auf die Wirtschaft aus. Eine seiner Zielscheiben ist Jerome Powell, FED-Präsident. SNB-Präsident Martin Schlegel erzählt am WEF, wieso er Powell den Rücken stärkt, obwohl Kritik von T
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Mit US-Präsident Donald Trump übt die Politik immer grösseren Einfluss auf die Wirtschaft aus. Eine seiner Zielscheiben ist Jerome Powell, FED-Präsident. SNB-Präsident Martin Schlegel erzählt am WEF, wieso er Powell den Rücken stärkt, obwohl Kritik von T
Mit US-Präsident Donald Trump übt die Politik immer grösseren Einfluss auf die Wirtschaft aus. Eine seiner Zielscheiben ist Jerome Powell, FED-Präsident. SNB-Präsident Martin Schlegel erzählt am WEF, wieso er Powell den Rücken stärkt, obwohl Kritik von T
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In der aktuellen Ausgabe von „Deffner & Zschäpitz“ diskutieren die WELT-Wirtschaftsexperten über die Dax-Entwicklung, die Jahresendrallye und die Rolle von Zinssenkunghoffnungen.
In der aktuellen Ausgabe von „Deffner & Zschäpitz“ diskutieren die WELT-Wirtschaftsexperten über die Dax-Entwicklung, die Jahresendrallye und die Rolle von Zinssenkunghoffnungen.
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Die britische Neobank Revolut hat rund eine Million Kunden in der Schweiz. Konzernleitungsmitglied David Tirado erzählt am WEF, wieso die Schweiz für Revolut besonders interessant ist und wie sich Revolut gegen die traditionellen Banken behaupten will. W
Die britische Neobank Revolut hat rund eine Million Kunden in der Schweiz. Konzernleitungsmitglied David Tirado erzählt am WEF, wieso die Schweiz für Revolut besonders interessant ist und wie sich Revolut gegen die traditionellen Banken behaupten will. W
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Die britische Neobank Revolut hat rund eine Million Kunden in der Schweiz. Konzernleitungsmitglied David Tirado erzählt am WEF, wieso die Schweiz für Revolut besonders interessant ist und wie sich Revolut gegen die traditionellen Banken behaupten will. W
Die britische Neobank Revolut hat rund eine Million Kunden in der Schweiz. Konzernleitungsmitglied David Tirado erzählt am WEF, wieso die Schweiz für Revolut besonders interessant ist und wie sich Revolut gegen die traditionellen Banken behaupten will. W
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Erstmals überhaupt tritt Nvidia-Chef Jensen Huang auf der grossen WEF-Bühne auf. Obwohl die USA führend sind bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz, könne Europa dies für sich nutzen, sagt er. Indem die Wissenschaft mit KI Entdeckungen beschleun
Erstmals überhaupt tritt Nvidia-Chef Jensen Huang auf der grossen WEF-Bühne auf. Obwohl die USA führend sind bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz, könne Europa dies für sich nutzen, sagt er. Indem die Wissenschaft mit KI Entdeckungen beschleun
Beschreibung:
Erstmals überhaupt tritt Nvidia-Chef Jensen Huang auf der grossen WEF-Bühne auf. Obwohl die USA führend sind bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz, könne Europa dies für sich nutzen, sagt er. Indem die Wissenschaft mit KI Entdeckungen beschleun
Erstmals überhaupt tritt Nvidia-Chef Jensen Huang auf der grossen WEF-Bühne auf. Obwohl die USA führend sind bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz, könne Europa dies für sich nutzen, sagt er. Indem die Wissenschaft mit KI Entdeckungen beschleun
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Microsoft investiert Milliarden in die Künstliche Intelligenz und erhöht im Juli die Lizenzgebühren für Firmen. Diese stören sich an automatisch aktivierten KI-Funktionen, die sie gar nicht nutzen. Das werde im Vorfeld mit den Kunden durchgesprochen, so
Microsoft investiert Milliarden in die Künstliche Intelligenz und erhöht im Juli die Lizenzgebühren für Firmen. Diese stören sich an automatisch aktivierten KI-Funktionen, die sie gar nicht nutzen. Das werde im Vorfeld mit den Kunden durchgesprochen, so