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Geldsegen für die Armee: Die Schweiz rüstet auf Unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine soll die Schweizer Armee aufgerüstet werden. Das Parlament will die Armeeausgaben von etwa 5,4 Milliarden auf rund 7 Milliarden Franken im Jahr 2030 erhöhen. Is
Geldsegen für die Armee: Die Schweiz rüstet auf Unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine soll die Schweizer Armee aufgerüstet werden. Das Parlament will die Armeeausgaben von etwa 5,4 Milliarden auf rund 7 Milliarden Franken im Jahr 2030 erhöhen. Is
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Geldsegen für die Armee: Die Schweiz rüstet auf Unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine soll die Schweizer Armee aufgerüstet werden. Das Parlament will die Armeeausgaben von etwa 5,4 Milliarden auf rund 7 Milliarden Franken im Jahr 2030 erhöhen. Is
Geldsegen für die Armee: Die Schweiz rüstet auf Unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine soll die Schweizer Armee aufgerüstet werden. Das Parlament will die Armeeausgaben von etwa 5,4 Milliarden auf rund 7 Milliarden Franken im Jahr 2030 erhöhen. Is
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Fleisch aus Tunesien; Staffel 3, Folge 18
Fleisch aus Tunesien; Staffel 3, Folge 18
Zuletzt ausgestrahlt:
am 05.08.2023 um 17:55h
auf RTLNITRO
am 05.08.2023 um 17:55h
auf RTLNITRO
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Fleisch aus Tunesien; Staffel 3, Folge 18
Fleisch aus Tunesien; Staffel 3, Folge 18
Zuletzt ausgestrahlt:
am 05.08.2023 um 17:55h
auf RTLNITRO
am 05.08.2023 um 17:55h
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Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hält eine Abschiebung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. nach Tunesien für rechtens. Das Gericht entschied, dass in dem Fall kein Abschiebeverbot bestehe. Sami A. klagte dagegen – und scheiterte.
Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hält eine Abschiebung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. nach Tunesien für rechtens. Das Gericht entschied, dass in dem Fall kein Abschiebeverbot bestehe. Sami A. klagte dagegen – und scheiterte.
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Der nach Tunesien abgeschobene Islamist Sami A. muss nach Deutschland zurückgeholt werden. Dies entschied das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster.
Der nach Tunesien abgeschobene Islamist Sami A. muss nach Deutschland zurückgeholt werden. Dies entschied das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster.
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Das juristische Tauziehen im Fall Sami A. geht weiter. Sami A. kann nach Angaben tunesischer Behörden zurzeit nicht nach Deutschland reisen. Sein Pass sei weiter im Besitz der Behörden, gegen ihn werde weiter ermittelt.
Das juristische Tauziehen im Fall Sami A. geht weiter. Sami A. kann nach Angaben tunesischer Behörden zurzeit nicht nach Deutschland reisen. Sein Pass sei weiter im Besitz der Behörden, gegen ihn werde weiter ermittelt.
Beschreibung:
Der aus Deutschland abgeschobene Islamist Sami A. kommt zunächst aus der Haft in Tunesien frei. Zur Begründung hieß es, derzeit könnten keine Anschuldigungen gegen ihn aufrechterhalten werden.
Der aus Deutschland abgeschobene Islamist Sami A. kommt zunächst aus der Haft in Tunesien frei. Zur Begründung hieß es, derzeit könnten keine Anschuldigungen gegen ihn aufrechterhalten werden.
Beschreibung:
Bei dem in Köln festgenommenen Mann sind 3150 Rizinussamen gefunden worden - mehr als dreimal so viele wie zunächst vermutet. Das BKA sprach von konkreten Vorbereitungen für einen Anschlag mit einer Biobombe.
Bei dem in Köln festgenommenen Mann sind 3150 Rizinussamen gefunden worden - mehr als dreimal so viele wie zunächst vermutet. Das BKA sprach von konkreten Vorbereitungen für einen Anschlag mit einer Biobombe.
Beschreibung:
In der Wohnung des in Köln festgenommenen Tunesiers haben die Ermittler die hochgiftige Substanz Rizin gefunden. Der Mann wollte offenbar damit eine Bombe bauen. Die Ermittler sind dennoch weiter in Sorge, denn sie haben nicht alle Rizin-Samen gefunden.
In der Wohnung des in Köln festgenommenen Tunesiers haben die Ermittler die hochgiftige Substanz Rizin gefunden. Der Mann wollte offenbar damit eine Bombe bauen. Die Ermittler sind dennoch weiter in Sorge, denn sie haben nicht alle Rizin-Samen gefunden.
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Vom 14. Juni bis zum 15. Juli findet die WM 2018 in Russland statt. Insgesamt gehen 32 Teams an den Start; in acht Gruppen mit jeweils vier Teams. Die Gruppe G bilden Belgien, Panama, Tunesien und England. Hier stellen wir sie vor.
Vom 14. Juni bis zum 15. Juli findet die WM 2018 in Russland statt. Insgesamt gehen 32 Teams an den Start; in acht Gruppen mit jeweils vier Teams. Die Gruppe G bilden Belgien, Panama, Tunesien und England. Hier stellen wir sie vor.
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In der tunesischen Hauptstadt Tunis haben erneut Hunderte Menschen gegen die Sparmaßnahmen der Regierung protestiert. Die Polizei ging mit Tränengas gegen Dutzende Demonstranten vor.
In der tunesischen Hauptstadt Tunis haben erneut Hunderte Menschen gegen die Sparmaßnahmen der Regierung protestiert. Die Polizei ging mit Tränengas gegen Dutzende Demonstranten vor.
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Seit über zwei Jahren versucht eine Mutter aus Hannover ihre zwei Kinder verzweifelt aus Tunesien nach Deutschland zu holen. Ihr Ex-Mann hatte sie nach der Scheidung mitgenommen.
Seit über zwei Jahren versucht eine Mutter aus Hannover ihre zwei Kinder verzweifelt aus Tunesien nach Deutschland zu holen. Ihr Ex-Mann hatte sie nach der Scheidung mitgenommen.
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Tunesien hat der Fluggesellschaft Emirates für alle Flüge die Start- und Landeerlaubnis entzogen. Hintergrund ist, dass die Airline tunesische Frauen von Flügen in die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeschlossen hatte.
Tunesien hat der Fluggesellschaft Emirates für alle Flüge die Start- und Landeerlaubnis entzogen. Hintergrund ist, dass die Airline tunesische Frauen von Flügen in die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeschlossen hatte.
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In Tunesien ist es in den vergangenen Wochen zu einem starken Flüchtlingsanstieg gekommen. Nach Einschätzungen von Beobachtern ist sie zurzeit so hoch wie zuletzt im Frühjahr 2011.
In Tunesien ist es in den vergangenen Wochen zu einem starken Flüchtlingsanstieg gekommen. Nach Einschätzungen von Beobachtern ist sie zurzeit so hoch wie zuletzt im Frühjahr 2011.
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Der im Februar in Hessen festgenommene terrorverdächtige Tunesier, darf nicht in sein Heimatland abgeschoben werden. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt beschlossen. In Tunesien würde ihm die Todesstrafe drohen.
Der im Februar in Hessen festgenommene terrorverdächtige Tunesier, darf nicht in sein Heimatland abgeschoben werden. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt beschlossen. In Tunesien würde ihm die Todesstrafe drohen.
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Laut Ausländerzentralregister waren Ende Dezember 2016 207.484 Menschen in Deutschland zur Ausreise verpflichtet. Weniger als die Hälfte von ihnen seien abgelehnte Asylbewerber gewesen. Die Abschiebung dieses Tunesiers wurde in letzter Minute gestoppt.
Laut Ausländerzentralregister waren Ende Dezember 2016 207.484 Menschen in Deutschland zur Ausreise verpflichtet. Weniger als die Hälfte von ihnen seien abgelehnte Asylbewerber gewesen. Die Abschiebung dieses Tunesiers wurde in letzter Minute gestoppt.
Beschreibung:
Bei einer Razzia Anfang Februar wurde einer der mutmaßlichen Attentäter auf das Bardo-Museum in Tunis festgenommen. Jetzt soll er abgeschoben werden. Die Verhandlungen mit Tunesien seien gut gelaufen.
Bei einer Razzia Anfang Februar wurde einer der mutmaßlichen Attentäter auf das Bardo-Museum in Tunis festgenommen. Jetzt soll er abgeschoben werden. Die Verhandlungen mit Tunesien seien gut gelaufen.
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Bundeskanzlerin Merkel hat sich mit dem tunesischen Präsidenten Essebsi geeinigt. Berlin wird abgelehnte Asyl-Bewerber schneller abschieben können. Dafür sollen freiwillige Rückkehrer stärker unterstützt werden.
Bundeskanzlerin Merkel hat sich mit dem tunesischen Präsidenten Essebsi geeinigt. Berlin wird abgelehnte Asyl-Bewerber schneller abschieben können. Dafür sollen freiwillige Rückkehrer stärker unterstützt werden.
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Kanzlerin Merkel hat den tunesischen Premierminister empfangen. Es ging um Möglichkeiten, nicht bleibeberechtigte Tunesier schneller auszuweisen. Fehler seines Landes im Fall Amri wies Chahed von sich.
Kanzlerin Merkel hat den tunesischen Premierminister empfangen. Es ging um Möglichkeiten, nicht bleibeberechtigte Tunesier schneller auszuweisen. Fehler seines Landes im Fall Amri wies Chahed von sich.