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Mit der Verfügbarkeit von Impfstoffen sollte die Pandemie ihren Schrecken verlieren. Doch die Impfkampagne läuft vielerorts nur schleppend an und neue Mutationen bedrohen das bisher Erreichte. Eine britische Studie dämpft nun Hoffnungen auf eine baldige
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Im Erdinnern befindet sich ein flüssiger Kern aus Eisen und Nickel, der ständig in Bewegung ist. Das führt dazu, dass sich die Erde wie ein grosser Magnet mit einem Magnetfeld verhält. Ob das wirklich so ist, überprüft Margot mit einem selbst gebauten Ko
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Der Auftrieb sorgt dafür, dass auch tonnenschwere Flugzeuge fliegen können, wenn sie richtig konstruiert sind. Diesen Auftrieb veranschaulicht Margot mit ein wenig Papier und einem Pingpong-Ball.
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Wie wir sind und wie unser Organismus funktioniert, ist zum grossen Teil in unserer DNA, in der Desoxyribonukleinsäure, festgeschrieben. Margot zeigt, wie die DNA einer Erdbeere extrahiert werden kann.
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Ein Schiff schwimmt dank dessen Auftrieb – aber nur, wenn die Dichte geringer ist als die von Wasser. Margot staunt nicht schlecht, als sie zwei gleich schwere Kugeln ins Wasser legt aber nur die eine davon schwimmt.
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Bier- und Backhefe besteht aus winzig kleinen Lebewesen, die unter geeigneten Bedingungen Kohlendioxid bilden und «aufgehen». Diesen Effekt demonstriert Margot mit einer Flasche und einem Luftballon.
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Wenn feuchte Luft in die Höhe steigt, kondensiert das darin enthaltene Wasser – das bislang unsichtbar war – zu mikroskopisch kleinen Tröpfchen. Die Wolke ist geboren. Margot macht mit einfachen Mitteln ihre eigenen Wolken zu Hause.
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Gibt es überhaupt Magie? Oder steckt hinter der Zauberei einfach oft eine chemische Antwort? Margot experimentiert mit verschiedenen Flüssigkeiten und ist selbst überrascht vom Ergebnis.
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Schon als Jugendliche hat Margot immer wieder davon geträumt, unsichtbar zu sein. Bei ihr selbst hat sie es bis heute nicht geschafft. Dafür lässt sie aber kleine Gelatine-Kügelchen im Wasser verschwinden.
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Mit einer pH-Wert-Skala lässt sich ganz einfach messen, ob ein Lebensmittel sauer oder basisch ist. Margot stellt selber ein Werkzeug her, mit dem sich ein solcher Wert messen lässt. Dazu verwendet sie Rotkohl und etwas Haushaltspapier.
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Es gibt verschiedene Arten dieser mikroskopisch kleinen Pilze und sie umgeben uns fast überall. Manche sind giftig, andere kann man essen. Eines lieben sie alle: Feuchtigkeit. Margot züchtet ihre ganz eigenen Schimmelpilze.
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Das menschliche Gehirn erkennt Gesichter spielend. Es reichen zwei Augen, eine Nase und ein Mund oder etwas, das ihnen ähnelt. Unser Gehirn reagiert dann mit einem Phänomen, das «Paredolie» genannt wird. Margot macht dazu ein spannendes Experiment.
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Wenn geladene Teilchen durch die Luft wandern, können enorme Energien freigesetzt werden. Das Resultat: es blitzt. Wie sich geladene Teilchen verhalten, erklärt Margot mit Hilfe eines Luftballons, einer Aludose und einem Papierschnipsel.
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Feuer braucht Sauerstoff, damit es brennt. Das demonstriert Margot auf eindrucksvolle Weise: Sie giesst eine unsichtbare Flüssigkeit auf brennende Kerzen, um sie zu löschen.
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Eis liegt mit null Grad deutlich unter unserer Körpertemperatur mit rund 36° Celsius. Das empfinden Menschen als kalt. Margot zeigt, was ausserdem mit gefrorenem Wasser möglich ist.
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Heisse Luft steigt nach oben. Margot träumt davon, einmal mit einem Heissluftballon um die Erde zu fliegen. Leider hat sie Höhenangst. Bis sie die überwunden hat, vergnügt sie sich mit kleineren Flugexperimenten.
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Wenn wir sprechen, singen oder miauen versetzt Luft unsere Stimmbänder in Schwingung. Das erzeugt Schallwellen, die sich durch die Luft verbreiten. Margot baut mit einfachsten Mitteln ein Tonoskop und macht damit die Töne sichtbar.
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Kein Zweifel: Zuerst war das Ei da! Die ersten Formen des Lebens auf der Erde waren einfache Organismen, die aus einer einzigen Zelle bestanden. Margot zeigt, wie es in einem rohen Ei aussieht, ohne es kaputt zu machen. Wie? – Mit Essig!
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Flüssige von festen Gegenständen zu unterscheiden, ist nicht schwer. Es gibt aber auch Substanzen, die sowohl flüssig wie fest sind. Man nennt sie nichtnewtonsche Fluide. Margot braut kurzerhand selbst eines.
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Sauerstoff kommt rein, Kohlendioxid raus. Die Atmung ist für die lebenswichtigen Funktionen des menschlichen Körpers unerlässlich. Margot demonstriert mit Flaschen und Luftballons die Wirkungsweise des Zwerchfells.
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