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+TrinkwasserBegriff

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Die Stadt St. Ingbert sucht weiter nach der Ursache dafür, wie der Löschschaum bei dem Brand am vergangenen Donnerstag ins Trinkwassersystem gelangen konnte. Mittlerweile habe man einen externen Gutachter eingeschaltet. Es sei allerdings ausgeschlossen,
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Das Trinkwasser in St. Ingbert kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Die Stadtverwaltung hat die ausgegebene Warnung am späten Freitagnachmittag aufgehoben.
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In Teilen von Sankt Ingbert ist das Leitungswasser weiter verunreinigt, denn das Wasser ist mit Schaumrückständen aus einem Feuerwehreinsatz verunreinigt. Mehr dazu im Kurzvideo.
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Der Wirkstoff mit dem Namen S-Metolachlor ist nach einer Neubewertung potenziell krebserzeugend. Zwanzig Jahre war er Bestandteil der wichtigsten Unkrautvernichtungsmittel im Maisanbau. Seit Juli 2024 darf er aufgrund der möglichen Krebsgefahr nicht mehr
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Im Saarland gibt es immer mehr Trinkwasserbrunnen. Doch wo sind die Standorte? Mehr dazu im Kurzvideo.
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Bei der Kontrolle einer Druckstation sind die Bakterien nachgewiesen worden - rund 600 Menschen sind davon betroffen.
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In den vergangenen Tagen gab es an mehreren Orten den Verdacht auf verseuchtes Trinkwasser. Alle Vorfälle haben in der Nähe von Bundeswehrstandorten stattgefunden.
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Erneut hat sich jemand an der Trinkwasser-Versorgung zu schaffen gemacht: Nach Entdeckung eines durchschnittenen Zaunes an einem Hochbehälter im nordrhein-westfälischen Mechernich warnt das Gesundheitsamt davor, das Wasser zu nutzen.
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Am Bundeswehrstandort in Mechernich wurde erneut ein Zaun durchtrennt. Die Sorge, dass das Trinkwasser wieder verseucht wurde bestätigte sich nicht und es gab teilweise Entwarnung.
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Entwarnung im Bundeswehr-Ort Mechernich: Das Trinkwasser in der nordrhein-westfälischen Stadt ist einer ersten Analyse zufolge nicht kontaminiert. Weitere Wasser-Analysen sollen folgen.
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Nach einem erneuten Sabotageverdacht auf die Trinkwasserversorgung einer Kaserne gibt es in Mechernich eine Teilentwarnung: Untersuchungen hätten keine Belastung ergeben. Der Sicherheitsberater Malte Roschinski warnt: „Wir sind angreifbar.“
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In Mechernich konnten eine befürchtete Kontamination von Trinkwasser mit chemischen Fremdstoffen und der Eintrag biologischer Stoffe weitestgehend ausgeschlossen werden. Die Behörden bitten, Wasser trotzdem einmalig sprudelnd aufzukochen.
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Erneut gibt es einen Trinkwasser-Alarm an einem Bundeswehrstandort. Dieses Mal ist das nordrhein-westfälische Mechernich betroffen. Dort wird an einem Trinkwasser-Hochbehälter ein durchgeschnittener Zaun entdeckt. Rund 10.000 Menschen sind aufgefordert,
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Nach der zeitweiligen Sperrung der Bundeswehrkaserne in Köln-Wahn wurde nun auch der Nato-Stützpunkt Geilenkirchen wegen Sabotageverdachts abgeriegelt. „Anscheinend hat sich ein Zusammenhang dieser beiden Fälle ergeben“ so Reporterin Greta Wagener.
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Wegen eines möglichen Sabotageaktes ist die Bundeswehrkaserne Köln-Wahn abgeriegelt worden. Nach Medienberichten soll es den Versuch einer Kontaminierung des Wassers gegeben haben. „Es besteht der Verdacht einer Straftat“, so Oberstleutnant Ulrich Fonrob
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Bei der Bundeswehr gibt es den Verdacht auf Sabotage, zwei Stützpunkte wurden zwischenzeitlich abgeriegelt. ZDF-Korrespondent Ralph Goldmann berichtet, was bisher bekannt ist.
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Weite Teile der Stadt sind von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Wie ist die Lage aktuell? Fragen an Christina Gerlach.
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