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1523 Mediathek-Videos gefunden.

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Mit seiner neoklassizistischen Dekoration aus dem Jahre 1813 ist dieser Eichenschrank ein typisch fränkischer Hochzeitsschrank und der Einstand zum Hausstand. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro
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War es wirklich das russische Juweliershaus Bolin, das diese emaillierte Briefklammer für die Yacht des Zaren Nikolaus gefertigt hatte? Der Hofjuwelier Carl Fabergé war es jedenfalls nicht. Geschätzter Wert: 1.400 bis 1.800 Euro
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Dieser etwas übermütige Flohmarktkauf einer frühen Form der Salzburger Zither, 1885 vom Passauer Instrumentenmacher Georg Heidegger gekonnt gebaut und aufwendig verziert, hat sich doch gelohnt. Geschätzter Wert: 1.000 Euro
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Wer, wie auf diesem biedermeierlichen Trompe l'Oeil-Gemälde aus den 1830er-Jahren, vom Gott Amor mit einem silbernen Pfeil beschossen wird, der darf auf eine glücklich Liebe noch hoffen. Geschätzter Wert: 2.500 bis 3.000 Euro
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Die Tiroler Bergsteiger-Legende Luis Trenker hatte diese einfache, aber anmutige Südtiroler Kreuzigungsgruppe mit einer Originalfassung aus der Zeit um 1520/30 seinem Sohn geschenkt. Geschätzter Wert: 5.000 bis 7.000 Euro
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Diese niederländischen Kabinettbilder mit mythologischem Inhalt aus der Zeit um 1640/50 dienten dem gebildeten Kunstpublikum als an die Moral wie an die Sinne appellierender Gesprächsstoff. Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro
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Der zur Dachauer Schule gehörige Maler Bernhard Buttersack porträtierte 1901 auf fast expressionistische Weise diese vom Torfstich geprägte, gewittrige Landschaft des Dachauer Moos?. Geschätzter Wert: 400 bis 600 Euro
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Von Kaiser Wilhelm II. soll die Küchencrew des Schnelldampfers "Kaiser Wilhelm der Große" diese besondere Taschenuhr bekommen haben: eine silberne "Hebdomas" mit der charakteristischen sichtbaren Unruh. Geschätzter Wert: 600 Euro
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Das nordindische Gefäß mit Arsenalmarke und die sudanesisch wie persisch geprägten Ätzungen der Klinge bezeugen die kulturellen Einflüsse, unter denen dieses Schwert um 1800 entstanden ist. Geschätzter Wert: 500 bis 700 Euro
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Statt der preußischen Pickelhaube ließ der bayerische Prinzregent Luitpold seine Generäle solche Hüte tragen: Dieser Zweispitz wurde 1891 vom Münchner Hoflieferanten Johann Zehme gefertigt. Geschätzter Wert: 2.500 bis 3.000 Euro
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Ob von Asam oder einem anderen Meister des bayerischen Spätbarock um 1730/40: der Putto zeigt auf höchstem künstlerischen Niveau die sinnliche Entzückung eines himmlischen Wesens.
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Der in München ausgebildete Fritz Kochendörfer hatte sich zwischen 1900 und 1930 mit solchen Kunstmarmor-Frauenbüsten aus seiner Manufaktur in Osterode am Harz einen Namen gemacht. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro
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Schleifen als Symbol der Verbundenheit und von Rosen umrankte Brillanten für die ewige Liebe: Dieses goldene Armband aus der Zeit um 1910/12 eignete sich perfekt als Hochzeitsgeschenk. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.400 Euro
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Mit seinen reichen Elfenbein- und Perlmutteinlagen, evtl. sogar mit einer Reliquie des Hl. Franziskus im Sockel, gehört dieses Kreuz zu den luxuriöseren Jerusalemer Pilgerandenken vor 1850. Geschätzter Wert: 300 bis 450 Euro
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Diese Schildpatt-Dose in Piqué-Arbeit, modisch mit Werther-Motiv, diente als kostbares Behältnis für die um 1793 beliebten "Mouches", die "Fliegen", wie die Schönheitspflästerchen genannt wurden. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
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Als eine Hommage an den amerikanischen Bahnmagnaten Cornelius Vanderbilt hatte Märklin diese von Henry Dreyfuss entworfene Lok 1937/38 als Modelleisenbahn mit Tender auf den Markt gebracht. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro
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schildert der Wiener Vedutenmaler Ernst Graner 1913 die Freyung, einen repräsentativen Platz im Herzen Wiens, und zeigt auch das moderne Leben rund um den Austriabrunnen. Geschätzter Wert: 1.800 bis 2.500 Euro
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Sollte dieser "Federspitzer" vom Münchner Maler Carl Spitzweg stammen, der für seine kauzigen Sonderlinge und humoristischen Motive bekannt ist, wäre das kleine Genrebild um die 25.000 Euro wert, ansonsten etwa 1.500 Euro
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Durch den gebrochenen Faltenwurf ist dieser geschnitzte, alpenländische "Christus als Schmerzensmann" in die Zeit zwischen 1490 und 1510 zu datieren, die letzte Phase der Spätgotik. Geschätzter Wert: 3.000 bis 5.000 Euro
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Diese Kommodenuhr mit einer Figur, die an die Commedia dell'Arte und die Hanswurstiaden des 17. Jhdts. erinnert, wurde wohl mit einem jüngeren Zifferblatt aus dem 18. Jhdt. "verheiratet": eine Mariage. Geschätzter Wert: 500 Euro
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