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1531 Mediathek-Videos gefunden.
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Wie viele Stunden und Mühe mögen um 1900 wohl in die Fertigung dieses neugotischen Laubsägealtars geflossen sein ... einer eklektizistischen Kombination aus gotischen und barocken Elementen. Geschätzter Wert: 150 bis 180 Euro
Wie viele Stunden und Mühe mögen um 1900 wohl in die Fertigung dieses neugotischen Laubsägealtars geflossen sein ... einer eklektizistischen Kombination aus gotischen und barocken Elementen. Geschätzter Wert: 150 bis 180 Euro
Beschreibung:
Obwohl für Prinzessinnen ein "No-Go", hatte wohl Marie Gabriele in Bayern mithilfe dieses versilberten, historistischen Rauchsets ihre Münchner Theaterbesuche mit einer Zigarette eingeläutet. Geschätzter Wert: 700 bis 1.000 Euro
Obwohl für Prinzessinnen ein "No-Go", hatte wohl Marie Gabriele in Bayern mithilfe dieses versilberten, historistischen Rauchsets ihre Münchner Theaterbesuche mit einer Zigarette eingeläutet. Geschätzter Wert: 700 bis 1.000 Euro
Beschreibung:
Eine absolute Rarität: Dieses kleine Prunkkabinett, das um 1860/1870 wohl in Frankreich für Ausstellungszwecke gefertigt wurde, ist einzigartig wegen seiner Oberflächen aus feinem Maroquinleder. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro
Eine absolute Rarität: Dieses kleine Prunkkabinett, das um 1860/1870 wohl in Frankreich für Ausstellungszwecke gefertigt wurde, ist einzigartig wegen seiner Oberflächen aus feinem Maroquinleder. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro
Beschreibung:
Gerade im Westen Deutschlands war in den 1840er-/1870er-Jahren der Louis-Philippe-Stil dieses Tischchens beliebt, wie ihn auch die Mainzer Möbelfabriken Bembé und Knussmann im Programm hatten. Geschätzter Wert: 600 bis 800 Euro
Gerade im Westen Deutschlands war in den 1840er-/1870er-Jahren der Louis-Philippe-Stil dieses Tischchens beliebt, wie ihn auch die Mainzer Möbelfabriken Bembé und Knussmann im Programm hatten. Geschätzter Wert: 600 bis 800 Euro
Beschreibung:
Rarität! Diese Porzellanplatte nach einem Entwurf von Sigrid von Unruh aus den Fünfzigerjahren und die dazugehörige Vase hatte die KPM in den Achtzigerjahren wieder aufgelegt - in Kobaltblau. Geschätzter Wert: 500 Euro
Rarität! Diese Porzellanplatte nach einem Entwurf von Sigrid von Unruh aus den Fünfzigerjahren und die dazugehörige Vase hatte die KPM in den Achtzigerjahren wieder aufgelegt - in Kobaltblau. Geschätzter Wert: 500 Euro
Beschreibung:
Kindliche Pausbäckigkeit und gotische Strenge bildeten den Zeitgeschmack der Zwanziger- und Dreißigerjahre, die hübsche Madonna wurde jedoch erst in den Siebzigerjahren in Südtirol geschnitzt. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro
Kindliche Pausbäckigkeit und gotische Strenge bildeten den Zeitgeschmack der Zwanziger- und Dreißigerjahre, die hübsche Madonna wurde jedoch erst in den Siebzigerjahren in Südtirol geschnitzt. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro
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Ausgeklügelt und künstlerisch: von einem oberösterreichischen Meister wurde zwischen 1700 und 1720 dieser frühe christliche Märtyrer, der heilige Sebastian, geschnitzt - aus hartem Buchsbaum. Geschätzter Wert: ab 10.000 Euro
Ausgeklügelt und künstlerisch: von einem oberösterreichischen Meister wurde zwischen 1700 und 1720 dieser frühe christliche Märtyrer, der heilige Sebastian, geschnitzt - aus hartem Buchsbaum. Geschätzter Wert: ab 10.000 Euro
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Ein christliches Thema wie die Sintflut diente dem Grafiker Andrea Andreani aus Mantua in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts auch als Vorwand, um im Holzschnitt nackte Körper darzustellen. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.500 Euro
Ein christliches Thema wie die Sintflut diente dem Grafiker Andrea Andreani aus Mantua in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts auch als Vorwand, um im Holzschnitt nackte Körper darzustellen. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.500 Euro
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Unter zwei bayerischen Königen diente der Besitzer dieses Hirschfängers, auf dem sowohl das "L" für König Ludwig I. als auch das Monogramm von König Maximilian Joseph I. zu finden sind. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
Unter zwei bayerischen Königen diente der Besitzer dieses Hirschfängers, auf dem sowohl das "L" für König Ludwig I. als auch das Monogramm von König Maximilian Joseph I. zu finden sind. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
Beschreibung:
Nicht zum Lachen, sondern zum Knabbern dient dieses sogenannte Kabarett, ein Snackteller aus Steingut, zwischen 1870 und 1890 möglicherweise in Saargemünd gefertigt. Geschätzter Wert: 200 Euro
Nicht zum Lachen, sondern zum Knabbern dient dieses sogenannte Kabarett, ein Snackteller aus Steingut, zwischen 1870 und 1890 möglicherweise in Saargemünd gefertigt. Geschätzter Wert: 200 Euro
Beschreibung:
Ob der Entwurf dieser "Apokalypse", einer Ölskizze aus der Zeit um 1740, seinem Schöpfer den erhofften Großauftrag für die Apsis einer Kirche verschafft hat? Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro (anonym)
Ob der Entwurf dieser "Apokalypse", einer Ölskizze aus der Zeit um 1740, seinem Schöpfer den erhofften Großauftrag für die Apsis einer Kirche verschafft hat? Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro (anonym)
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Diese kobaltblaue Meissener Vase mit Schwanenhenkeln aus der Zeit um 1867, die stilistisch Rokoko, Renaissance und Klassizismus kombiniert, hätte vielleicht auch König Ludwig II. gefallen ...
Diese kobaltblaue Meissener Vase mit Schwanenhenkeln aus der Zeit um 1867, die stilistisch Rokoko, Renaissance und Klassizismus kombiniert, hätte vielleicht auch König Ludwig II. gefallen ...
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Dieses Herz-Jesu-Bild und das Marienbild mit den brennenden, also liebenden Herzen dienten als Altarpyramidenbilder. Sie sind dem frühen süddeutschen Rokoko der 1760er- oder 1770er-Jahre zuzurechnen. Geschätzter Wert: 400 Euro
Dieses Herz-Jesu-Bild und das Marienbild mit den brennenden, also liebenden Herzen dienten als Altarpyramidenbilder. Sie sind dem frühen süddeutschen Rokoko der 1760er- oder 1770er-Jahre zuzurechnen. Geschätzter Wert: 400 Euro
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Prächtig, prächtig: die Württembergische Metallwarenfabrik WMF hatte bei diesem Prunkpokal von 1887, wie im Historismus üblich, mit Ornamentik nicht gespart.
Prächtig, prächtig: die Württembergische Metallwarenfabrik WMF hatte bei diesem Prunkpokal von 1887, wie im Historismus üblich, mit Ornamentik nicht gespart.
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Pariser Chic: solche mit Baguette-Diamanten gesäumten, längsrechteckigen Uhren aus Frankreich kamen um 1910 in Mode und sind, wie diese Broschen-Uhr aus den Zwanzigerjahren, zeitlos schön. Geschätzter Wert: 1.400 bis 1.800 Euro
Pariser Chic: solche mit Baguette-Diamanten gesäumten, längsrechteckigen Uhren aus Frankreich kamen um 1910 in Mode und sind, wie diese Broschen-Uhr aus den Zwanzigerjahren, zeitlos schön. Geschätzter Wert: 1.400 bis 1.800 Euro
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Dieser Parfumflakon "Anémones" von Lalique aus der Zeit zwischen 1945 und 1960 geht auf einen früheren Entwurf der berühmten Pariser Glasmanufaktur zurück: Art nouveau aus den Zwanzigerjahren.
Dieser Parfumflakon "Anémones" von Lalique aus der Zeit zwischen 1945 und 1960 geht auf einen früheren Entwurf der berühmten Pariser Glasmanufaktur zurück: Art nouveau aus den Zwanzigerjahren.
Beschreibung:
Angelehnt an die hochbarocke Typologie des freigelegten Schenkels hatte um 1900 ein Laien-Bildhauer aus dem Raum Oberpfalz, Oberbayern oder Oberösterreich diesen Kruzifixus geschnitzt. Geschätzter Wert: 90 Euro
Angelehnt an die hochbarocke Typologie des freigelegten Schenkels hatte um 1900 ein Laien-Bildhauer aus dem Raum Oberpfalz, Oberbayern oder Oberösterreich diesen Kruzifixus geschnitzt. Geschätzter Wert: 90 Euro
Beschreibung:
Mit einer Spieluhr-Ballerina bestückte der Likörhersteller Bols in den Sechziger- und Siebzigerjahren seine Flaschen und machte sein Danziger Goldwasser damit zum Verkaufsschlager. Geschätzter Wert: 40 bis 80 Euro
Mit einer Spieluhr-Ballerina bestückte der Likörhersteller Bols in den Sechziger- und Siebzigerjahren seine Flaschen und machte sein Danziger Goldwasser damit zum Verkaufsschlager. Geschätzter Wert: 40 bis 80 Euro
Beschreibung:
Der deutsche Maler Ferdinand Leeke, bekannt durch seine Wagner-Illustrationen, hatte 1906 dieses symbolistische Bild einer sich im Wasser spiegelnden Frau geschaffen. Vielleicht Ophelia...
Der deutsche Maler Ferdinand Leeke, bekannt durch seine Wagner-Illustrationen, hatte 1906 dieses symbolistische Bild einer sich im Wasser spiegelnden Frau geschaffen. Vielleicht Ophelia...
Beschreibung:
Die berühmteste Bronzefigur von Karl Möbius, der Speerwerfer, wurde nach 1921 als Reduktion nachgegossen und hat auch, wie hier als kleine Figur, noch eine monumentale Wirkung. Geschätzter Wert: 600 Euro
Die berühmteste Bronzefigur von Karl Möbius, der Speerwerfer, wurde nach 1921 als Reduktion nachgegossen und hat auch, wie hier als kleine Figur, noch eine monumentale Wirkung. Geschätzter Wert: 600 Euro