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Dieses Bildnis des heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg, stammt aus der frühen Neugotik zwischen 1830 und 1850, der Rahmen wurde aber bereits um 1770 bis 1800 für den heiligen Ambrosius gefertigt. Geschätzter Wert: 1.500 Euro
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Russisch, aber kein Original: diese Manschettenknöpfe tragen den Stempel des berühmten russischen Hofjuweliers Carl Fabergé, sind aber eine Fälschung aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.
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Eine starke farbliche Überarbeitung hatten die heilige Barbara und die heilige Dorothea, zwei fränkische Figuren aus der Zeit um 1490/1500, im 20. Jahrhundert über sich ergehen lassen müssen.
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Um 1780/1790 schildert dieses Kabinettbild einer weitläufigen Flusslandschaft den Umstand, dass Holzkähne über Rhein oder Donau Güter bis hinunter zum Schwarzen Meer transportiert haben.
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Typisch für das Erzgebirge sind die sogenannten Reifentiere wie diese um 1910 aus einem Holzreifen gefertigten "Passagiere" einer Arche Noah, einem beliebten Sonntagsspielzeug.
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Das echte Fell, das aufwändige Geschirr und das geschwungene Standbrett mit den seitlich angebrachten Rollen sprechen dafür, dass dieses Ochsengespann um 1900 im Erzgebirge gefertigt wurde.
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Einen reizvollen Kontrast von formstrengem Barockstuhl zu dem sich lässig darauf lümmelnden Mädchen hatte der Florentiner Bildhauer Giuseppe Gambogi um 1920 mit dieser Skulptur geschaffen.
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Stammt diese "Mutter und Kind" vom niederländischen Caravaggisten Matthias Stomer aus dem 17. Jahrhundert? Vermutlich ja ...
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Im Rückgriff auf die "weiße Antike" wurde in Italien vor 1840 dieses klassizistische Alabastergehäuse gefertigt, exportiert und danach mit einem standardisierten Uhrwerk ergänzt.
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Mit dieser prächtig wirkenden Uhr hat die Schwarzwälder Firma Hermle in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts die historistischen Formen des 19. Jahrhunderts wieder aufgegriffen.
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Stammt diese "Mutter und Kind" vom niederländischen Caravaggisten Matthias Stomer aus dem 17. Jahrhundert? Vermutlich ja ...
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Stilistisch ist diese klassizistische Tasse dem Empire unter Napoleon I. verpflichtet, wurde aber erst 1820/1830 in Paris gefertigt und im Schloss Wächtersbach erfolgreich als "Schweigegeld" eingesetzt...
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Die hohe Qualität dieser kleinen Bronzefigur "Heiliger Antonius" ist mit Werken großer norditalienischer Meister aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, wie Francesco Fanelli, vergleichbar.
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An die größeren Original-Aquamanilien des späten Mittelalters, Ritualgefäße für die Handwaschungen kirchlicher und weltlicher Würdenträger, erinnert die Nachahmung des frühen 20. Jahrhunderts.
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An byzantinische Leuchten erinnert diese, durch die Beimischung von Mangan, dunkelrot eingefärbte Ampel aus dem Jahr 1919, deren Dekor einen Paradiesgarten assoziiert.
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Dieser Dresdner Familienschatz der Kaiserzeit aus Platin, Gold, Brillanten und Perlen, um 1918 gefertigt, hat den 2. Weltkrieg in einem Erdversteck nahezu vollständig überstanden.
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Wie die Miniatur einer Kirchennische mutet dieser Schrein mit Leuchtern aus dem 18. Jahrhundert an, der dem im Barock meistverehrten süddeutschen Heiligen gewidmet ist: dem heiligen Nepomuk.
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Auf einer barocken Trinkkultur bei Jagdgesellschaften beruht dieser historistische Sturzbecher der Hanauer Silberwarenfabrik Ludwig Neresheimer (nicht Schleissner) aus dem Jahr 1927.
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Alle Symbolik in diesem sehr gut gemalten Andachtsbild aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts deutet auf die letzte Stunde und verheißt ein Weiterleben nach dem Tode.
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Die Leuchte der württembergischen Metallwarenfabrik WMF stammt aus deren Kunstabteilung und besticht durch ihren glutroten Glasfuß im Stil der Fünfzigerjahre.
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