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Während New York immer sicherer wird, scheint Chicago den Kampf gegen die Kriminalität zu verlieren. In beiden Städten wird eine sehr unterschiedliche Linie gefahren.
Während New York immer sicherer wird, scheint Chicago den Kampf gegen die Kriminalität zu verlieren. In beiden Städten wird eine sehr unterschiedliche Linie gefahren.
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Während New York immer sicherer wird, scheint Chicago den Kampf gegen die Kriminalität zu verlieren. In beiden Städten wird eine sehr unterschiedliche Linie gefahren.
Während New York immer sicherer wird, scheint Chicago den Kampf gegen die Kriminalität zu verlieren. In beiden Städten wird eine sehr unterschiedliche Linie gefahren.
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Apple hat die Nachrichtenapp der New York Times in China aus iTunes gelöscht. Zuvor hatte es dazu eine Anfrage der Behörden gegeben. Die Webseiten der Zeitung wurden schon mehrfach gesperrt.
Apple hat die Nachrichtenapp der New York Times in China aus iTunes gelöscht. Zuvor hatte es dazu eine Anfrage der Behörden gegeben. Die Webseiten der Zeitung wurden schon mehrfach gesperrt.
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Apple hat die Nachrichtenapp der New York Times in China aus iTunes gelöscht. Zuvor hatte es dazu eine Anfrage der Behörden gegeben. Die Webseiten der Zeitung wurden schon mehrfach gesperrt.
Apple hat die Nachrichtenapp der New York Times in China aus iTunes gelöscht. Zuvor hatte es dazu eine Anfrage der Behörden gegeben. Die Webseiten der Zeitung wurden schon mehrfach gesperrt.
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Fast 45 Jahre nach dem ersten Spatenstich wurde in New York eine neue U-Bahn-Linie eingeweiht. Die 14 Kilometer lange Second Avenue Linie soll mehr als 16 Milliarden Euro kosten.
Fast 45 Jahre nach dem ersten Spatenstich wurde in New York eine neue U-Bahn-Linie eingeweiht. Die 14 Kilometer lange Second Avenue Linie soll mehr als 16 Milliarden Euro kosten.
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Fast 45 Jahre nach dem ersten Spatenstich wurde in New York eine neue U-Bahn-Linie eingeweiht. Die 14 Kilometer lange Second Avenue Linie soll mehr als 16 Milliarden Euro kosten.
Fast 45 Jahre nach dem ersten Spatenstich wurde in New York eine neue U-Bahn-Linie eingeweiht. Die 14 Kilometer lange Second Avenue Linie soll mehr als 16 Milliarden Euro kosten.
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Es sollte ein unvergesslicher Auftritt werden. Sängerin Mariah Carey performte am Silvesterabend auf dem Times Square. Doch so einiges ging schief, die Popdiva hatte mit technischen Problemen zu kämpfen.
Es sollte ein unvergesslicher Auftritt werden. Sängerin Mariah Carey performte am Silvesterabend auf dem Times Square. Doch so einiges ging schief, die Popdiva hatte mit technischen Problemen zu kämpfen.
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Es sollte ein unvergesslicher Auftritt werden. Sängerin Mariah Carey performte am Silvesterabend auf dem Times Square. Doch so einiges ging schief, die Popdiva hatte mit technischen Problemen zu kämpfen.
Es sollte ein unvergesslicher Auftritt werden. Sängerin Mariah Carey performte am Silvesterabend auf dem Times Square. Doch so einiges ging schief, die Popdiva hatte mit technischen Problemen zu kämpfen.
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Zu Besuch bei Donald Trump: Kanye West hatte schon während des Wahlkampfs für Trump geworben - und war dafür kritisiert worden. Nun traf er den künftigen Präsidenten im Trump Tower.
Zu Besuch bei Donald Trump: Kanye West hatte schon während des Wahlkampfs für Trump geworben - und war dafür kritisiert worden. Nun traf er den künftigen Präsidenten im Trump Tower.
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Zu Besuch bei Donald Trump: Kanye West hatte schon während des Wahlkampfs für Trump geworben - und war dafür kritisiert worden. Nun traf er den künftigen Präsidenten im Trump Tower.
Zu Besuch bei Donald Trump: Kanye West hatte schon während des Wahlkampfs für Trump geworben - und war dafür kritisiert worden. Nun traf er den künftigen Präsidenten im Trump Tower.
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35 Millionen Dollar soll die US-Regierung für die Bewachung von Donald Trump bezahlen. Der designierte US-Präsident arbeitet bis zu seinem Amtsantritt im Trump Tower in New York.
35 Millionen Dollar soll die US-Regierung für die Bewachung von Donald Trump bezahlen. Der designierte US-Präsident arbeitet bis zu seinem Amtsantritt im Trump Tower in New York.
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35 Millionen Dollar soll die US-Regierung für die Bewachung von Donald Trump bezahlen. Der designierte US-Präsident arbeitet bis zu seinem Amtsantritt im Trump Tower in New York.
35 Millionen Dollar soll die US-Regierung für die Bewachung von Donald Trump bezahlen. Der designierte US-Präsident arbeitet bis zu seinem Amtsantritt im Trump Tower in New York.
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Seelenruhig nimmt der Mann den Eimer von der Ladefläche eines offenen Geldtransporters. Und es funktioniert. Nur mit der Überwachungskamera hatte er nicht gerechnet - die zeigt sehr deutlich, was er tut.
Seelenruhig nimmt der Mann den Eimer von der Ladefläche eines offenen Geldtransporters. Und es funktioniert. Nur mit der Überwachungskamera hatte er nicht gerechnet - die zeigt sehr deutlich, was er tut.
Beschreibung:
Hochspannung bei der Schach-WM in New York: Auch nach der zwölften Partie herrscht weiterhin Gleichstand zwischen Weltmeister Magnus Carlsen und dessen Herausforderer Sergej Karjakin - nun geht es in den Stichkampf.
Hochspannung bei der Schach-WM in New York: Auch nach der zwölften Partie herrscht weiterhin Gleichstand zwischen Weltmeister Magnus Carlsen und dessen Herausforderer Sergej Karjakin - nun geht es in den Stichkampf.
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Hochspannung bei der Schach-WM in New York: Auch nach der zwölften Partie herrscht weiterhin Gleichstand zwischen Weltmeister Magnus Carlsen und dessen Herausforderer Sergej Karjakin - nun geht es in den Stichkampf.
Hochspannung bei der Schach-WM in New York: Auch nach der zwölften Partie herrscht weiterhin Gleichstand zwischen Weltmeister Magnus Carlsen und dessen Herausforderer Sergej Karjakin - nun geht es in den Stichkampf.
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Bei der "New York Times" hat sich Trump über seine Pläne geäußert. Und gab sich versöhnlich: So will er nun doch nicht gegen Hillary Clinton vorgehen. Den Klimawandel und die Schutzabkommen wolle er genauer analysieren.
Bei der "New York Times" hat sich Trump über seine Pläne geäußert. Und gab sich versöhnlich: So will er nun doch nicht gegen Hillary Clinton vorgehen. Den Klimawandel und die Schutzabkommen wolle er genauer analysieren.
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Bei der "New York Times" hat sich Trump über seine Pläne geäußert. Und gab sich versöhnlich: So will er nun doch nicht gegen Hillary Clinton vorgehen. Den Klimawandel und die Schutzabkommen wolle er genauer analysieren.
Bei der "New York Times" hat sich Trump über seine Pläne geäußert. Und gab sich versöhnlich: So will er nun doch nicht gegen Hillary Clinton vorgehen. Den Klimawandel und die Schutzabkommen wolle er genauer analysieren.
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Donald Trump hat seine Positionen in einigen Politikfeldern abgeschwächt. In einem Interview mit der "New York Times" räumt er ein, dass der Klimawandel auch mit menschlichen Aktivitäten zusammenhängt.
Donald Trump hat seine Positionen in einigen Politikfeldern abgeschwächt. In einem Interview mit der "New York Times" räumt er ein, dass der Klimawandel auch mit menschlichen Aktivitäten zusammenhängt.
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Donald Trump hat seine Positionen in einigen Politikfeldern abgeschwächt. In einem Interview mit der "New York Times" räumt er ein, dass der Klimawandel auch mit menschlichen Aktivitäten zusammenhängt.
Donald Trump hat seine Positionen in einigen Politikfeldern abgeschwächt. In einem Interview mit der "New York Times" räumt er ein, dass der Klimawandel auch mit menschlichen Aktivitäten zusammenhängt.
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Der zukünftige US-Präsident Trump bleibt auf Kriegsfuß mit den US-Medien. Jetzt ist er doch zu einem Treffen mit der „New York Times“ erschienen. Vorher hatte er vor Medienvertretern eine Wutrede gehalten.
Der zukünftige US-Präsident Trump bleibt auf Kriegsfuß mit den US-Medien. Jetzt ist er doch zu einem Treffen mit der „New York Times“ erschienen. Vorher hatte er vor Medienvertretern eine Wutrede gehalten.