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Zusammen mit der Manufaktur Madoura hatte Pablo Picasso 1948 eine Keramik-Edition herausgegeben und autorisiert, zu deren berühmtesten Motiven die Eule, die "Chouette", zählte.
Zusammen mit der Manufaktur Madoura hatte Pablo Picasso 1948 eine Keramik-Edition herausgegeben und autorisiert, zu deren berühmtesten Motiven die Eule, die "Chouette", zählte.
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Auffällig an diesem oberitalienischen, aus einem Kupferblech herausgetriebenen Relief aus der Zeit um 1790/1800 ist sein künstlerischer Ausdruck: das "Hinwegschleifen" des Gekreuzigten.
Auffällig an diesem oberitalienischen, aus einem Kupferblech herausgetriebenen Relief aus der Zeit um 1790/1800 ist sein künstlerischer Ausdruck: das "Hinwegschleifen" des Gekreuzigten.
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Mit ihrer Watteau-Malerei fast zu schade zum Benutzen wird diese Wöchnerinnenterrine der Porzellan-Manufaktur Meissen schon zu ihrer Entstehungszeit in den frühen 1740er-Jahren gewesen sein.
Mit ihrer Watteau-Malerei fast zu schade zum Benutzen wird diese Wöchnerinnenterrine der Porzellan-Manufaktur Meissen schon zu ihrer Entstehungszeit in den frühen 1740er-Jahren gewesen sein.
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Ein Avantgardist des Fünfzigerjahre-Designs hatte 1956 für den Pariser Silberwarenhersteller Christofle diese an Orgelpfeifen erinnernde Vase namens "Orgue" entworfen: der Mailänder Gio Ponti.
Ein Avantgardist des Fünfzigerjahre-Designs hatte 1956 für den Pariser Silberwarenhersteller Christofle diese an Orgelpfeifen erinnernde Vase namens "Orgue" entworfen: der Mailänder Gio Ponti.
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Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, wird durch diese mittelfränkische Holzskulptur aus der Zeit zwischen 1490 und 1510 als barfüßiger, verträumter Jüngling mit hübschem Gesicht dargestellt.
Johannes, der Lieblingsjünger Jesu, wird durch diese mittelfränkische Holzskulptur aus der Zeit zwischen 1490 und 1510 als barfüßiger, verträumter Jüngling mit hübschem Gesicht dargestellt.
Beschreibung:
Das Motiv der "Ewigen Stadt" und die meisterliche Malerei des in der 2. Hälfte des 19. Jhdts sehr populären Italieners Giovanni Grubacs machen diese Venedigvedute zum Familienschatz.
Das Motiv der "Ewigen Stadt" und die meisterliche Malerei des in der 2. Hälfte des 19. Jhdts sehr populären Italieners Giovanni Grubacs machen diese Venedigvedute zum Familienschatz.
Beschreibung:
Aus dem Inventar von Schloss Monrepos in Neuwied stammt dieser filigrane, handwerklich und bildhauerisch vorzügliche Stuhl der Zeit um 1860/1870.
Aus dem Inventar von Schloss Monrepos in Neuwied stammt dieser filigrane, handwerklich und bildhauerisch vorzügliche Stuhl der Zeit um 1860/1870.
Beschreibung:
Leider ist die "Kaffeehausszene" vom Flohmarkt mit der Signatur Schönberger kein Original des von der Ecole de Paris beeinflussten ungarischen Malers, der die Moderne in sein Heimatland gebracht hatte.
Leider ist die "Kaffeehausszene" vom Flohmarkt mit der Signatur Schönberger kein Original des von der Ecole de Paris beeinflussten ungarischen Malers, der die Moderne in sein Heimatland gebracht hatte.
Beschreibung:
Wer ist wohl der Glaser, der dieses von dem vielseitigen, zeitgenössischen Augsburger Künstler Georg Bernhard entworfene, sakrale Glasfenster handwerklich umgesetzt hat?
Wer ist wohl der Glaser, der dieses von dem vielseitigen, zeitgenössischen Augsburger Künstler Georg Bernhard entworfene, sakrale Glasfenster handwerklich umgesetzt hat?
Beschreibung:
Im "premier jus", also quasi im Urzustand ihrer Entstehungszeit um 1720 ist diese charakteristische Münchner Barock-Kommode mit ihren aufwendigen Messingbeschlägen erhalten geblieben.
Im "premier jus", also quasi im Urzustand ihrer Entstehungszeit um 1720 ist diese charakteristische Münchner Barock-Kommode mit ihren aufwendigen Messingbeschlägen erhalten geblieben.
Beschreibung:
Eine Kombination aus römischer Ceres und deutscher Ernteallegorie hatte der zur Berliner Bildhauerschule gehörige Otto Büchting 1891 mit dieser allansichtig schönen Figur geschaffen. Geschätzter Wert: 1.500 Euro
Eine Kombination aus römischer Ceres und deutscher Ernteallegorie hatte der zur Berliner Bildhauerschule gehörige Otto Büchting 1891 mit dieser allansichtig schönen Figur geschaffen. Geschätzter Wert: 1.500 Euro
Beschreibung:
Wohin die Reise nach Fernost für den Soldaten Richard Kinle mit dem deutschen Kriegsschiff SMS Scharnhorst ging, zeigt dieses ab 1912 in China gestickte Reservistenbild.
Wohin die Reise nach Fernost für den Soldaten Richard Kinle mit dem deutschen Kriegsschiff SMS Scharnhorst ging, zeigt dieses ab 1912 in China gestickte Reservistenbild.
Beschreibung:
Als femme fatale stellte auch der Wiener Bildhauer Anton Grath in den Zwanzigerjahren die biblische Salomé für die Porzellanfabrik Fraureuth dar, die dort bisher nur in Bronze bekannt war.
Als femme fatale stellte auch der Wiener Bildhauer Anton Grath in den Zwanzigerjahren die biblische Salomé für die Porzellanfabrik Fraureuth dar, die dort bisher nur in Bronze bekannt war.
Beschreibung:
Zwei bunte Tonfiguren mit seltsamen Löchern auf dem Kopf, auf dem Boden WW gestempelt. Das Design-Expertenteam im österreichischen Herzogenburg weiß genau, wozu sie gut waren, welche Keramikerin sie entworfen hat und warum sie so viel wert sind. Geschätz
Zwei bunte Tonfiguren mit seltsamen Löchern auf dem Kopf, auf dem Boden WW gestempelt. Das Design-Expertenteam im österreichischen Herzogenburg weiß genau, wozu sie gut waren, welche Keramikerin sie entworfen hat und warum sie so viel wert sind. Geschätz
Beschreibung:
Das Beste aus vergangenen Jahren: Kunst + Krempel vom 07.09.2013 aus dem Markgrafentheater in Erlangen. Diesmal mit einer sehr alten Spielzeug-Lokomotive.
Das Beste aus vergangenen Jahren: Kunst + Krempel vom 07.09.2013 aus dem Markgrafentheater in Erlangen. Diesmal mit einer sehr alten Spielzeug-Lokomotive.
Beschreibung:
Das Beste aus vergangenen Jahren: Kunst + Krempel vom 07.09.2013 aus dem Markgrafentheater in Erlangen. Diesmal mit einer sehr alten Spielzeug-Lokomotive.
Das Beste aus vergangenen Jahren: Kunst + Krempel vom 07.09.2013 aus dem Markgrafentheater in Erlangen. Diesmal mit einer sehr alten Spielzeug-Lokomotive.
Beschreibung:
Mit ihrem Gehäuse aus Holz statt aus Metall und dem zwischen 1815 und 1825 schon altmodischen Empirestil bezeugt diese deutsche Uhr eine wirtschaftlich wie künstlerisch magere Zeit.
Mit ihrem Gehäuse aus Holz statt aus Metall und dem zwischen 1815 und 1825 schon altmodischen Empirestil bezeugt diese deutsche Uhr eine wirtschaftlich wie künstlerisch magere Zeit.
Beschreibung:
Aus dem Jahr der Pariser Weltausstellung, 1900, stammt diese dreiteilige Kaminuhr-Garnitur im Louis-Seize-Stil, dessen Kernstück, die Uhr, der Pariser Uhrmacher Samuel Marti gefertigt hatte.
Aus dem Jahr der Pariser Weltausstellung, 1900, stammt diese dreiteilige Kaminuhr-Garnitur im Louis-Seize-Stil, dessen Kernstück, die Uhr, der Pariser Uhrmacher Samuel Marti gefertigt hatte.
Beschreibung:
Nach dem verlorengegangenen Original der Winterallegorie "Die Fröstelnde" aus dem Jahreszeitenzyklus des Spätbarockmalers Charles Antoine Coypel wurde um 1900 diese Ölkopie gefertigt.
Nach dem verlorengegangenen Original der Winterallegorie "Die Fröstelnde" aus dem Jahreszeitenzyklus des Spätbarockmalers Charles Antoine Coypel wurde um 1900 diese Ölkopie gefertigt.
Beschreibung:
Wer ist der Schöpfer dieses galanten Jünglings aus den 1720er-Jahren, der in Mimik und Malweise an den berühmten Spätbarockmaler Antoine Watteau erinnert?
Wer ist der Schöpfer dieses galanten Jünglings aus den 1720er-Jahren, der in Mimik und Malweise an den berühmten Spätbarockmaler Antoine Watteau erinnert?