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1474 Mediathek-Videos gefunden.

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Nach einem neoklassischen Marmorrelief von Artur Volkmann hatte die Berliner Gipsgießerei Gebrüder Micheli 1912 das Relief des Heiligen Georg, des legendären Drachentöters, geschaffen.
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Dieser frühe Biedermeier-Spiegel aus der Zeit um 1820/1830 hat die typischen Merkmale eines Pfeilerspiegels, auch Trumeauspiegel genannt: das hohe Format und die Unterteilung in mehrere Felder.
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Obwohl bei dieser volkstümlichen Heiligenfigur aus dem späten 17. oder frühen 18. Jahrhundert die entscheidenden Attribute fehlen, weisen die Haltung und das entblößte Knie auf den heiligen Rochus hin.
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Wie groß im Historismus das Interesse an geschichtlichen Stoffen war, zeigt diese ins 16. Jahrhundert verweisende, kaiserliche Kutschfahrt des Antwerpener Malers Ferdinand Pauwels.
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Schon um 1800 könnte diese Kamee aus einem Kaurischneckenhaus herausgeschnitten worden sein, um eine Schlüsselszene des antiken Dramas "Iphigenie" in eine schmückende Brosche zu verwandeln.
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Das Beste der vergangenen Jahre: Kunst + Krempel vom 26.11.2016 aus dem Kurhaus von Wiesbaden.
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Das Beste der vergangenen Jahre: Kunst + Krempel vom 03.12.2016 aus dem Weißen Saal von Schloss Schleißheim.
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Das Beste der vergangenen Jahre: Kunst + Krempel vom 10.12.2016 aus dem Festsaal von Schloss Friedenstein in Gotha.
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Die Marke auf den von koketten weiblichen Figuren versinnbildlichten "Lastern" imitiert die Meissener Schwerter, ohne dass die Manufaktur - Sitzendorf? - sich des Kopierens strafbar machte.
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Dieses Charakterbaby von 1915 verdankt seinen Biskuitporzellankopf der Boilstädter Manufaktur Schützmeister & Quendt und seinen Körper dem Puppenhersteller Kämmer & Reinhardt aus Waltershausen.
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Im Jahre 1912 hatte der Rudolstädter Unternehmer und Marketingspezialist Friedrich Adolf Richter diesen Metallbaukasten "Imperator" mit patentiertem Stecksystem auf den Markt gebracht.
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Schlag- oder Jazzgitarren mit gestreiften Oberflächen waren eine Spezialität des Markneukirchner Gitarrenbauers Herbert Todt, der in den Sechzigern dem staatlichen VEB "Sinfonia" beitreten musste.
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Nach einem Rokoko-Modell von 1760 für die Schlösser Friedrichs des Großen ist diese jadegrüne Pokalvase in den 1850er-/60er-Jahren von der Porzellanmanufaktur Meissen neu aufgelegt worden.
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Der gestempelte Mannschaftshelm, eine Pickelhaube des "Ersten Garderegiments zu Fuß" unter Wilhelm II., mit dem silbernen Bandeau "Semper talis" ("Stets gleich") ist eine echte Rarität.
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Frauenfiguren in allansichtig ausgeformter Bewegung waren - wie diese Reifenspielerin von 1908 - das Spezialgebiet des zur Berliner Bildhauerschule zählenden Künstlers Reinhold Boeltzig.
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Der Dolch aus Marokko, Koummya genannt, stammt aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und ist, im Gegensatz zu vielen Souvenirartikeln, ein authentisches, altes Exemplar mit typischen Gebrauchsspuren.
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Auf der Basis eines Entwurfs von Artur Hennig hatte sein Modelleur Rudolf Leichsenring in den Dreißigerjahren für den sächsischen Porzellanhersteller Kaestner Saxonia das Service "Zeitlos" entworfen.
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Von dem Stardesigner-Ehepaar Charles und Ray Eames stammt der "Bikini-Stuhl" mit Skai-Bezug, der in den Fünfzigerjahren von der amerikanischen Herman Miller Collection auf den Markt gebracht wurde.
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Vieles spricht dafür, dass die Siegellackdose vom berühmten Hofjuwelier des Zaren Alexander III., Peter Carl Fabergé stammt, wenn auch letzte Zweifel nicht ausgeräumt sind.
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Von "bamboccio", italienisch für Lumpenpuppe, leitet sich ihr (Spott-)Name ab: Die Bamboccianti stellten im 17. Jahrhundert das Leben der einfachen, armen Leute rund um Rom dar. Weshalb? Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro
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