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1922 Mediathek-Videos gefunden.
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Nicht erst seit der Zwangspause steht fest: Exzessives Reisen schadet der Umwelt. Tourismus formt ganze Landstriche um, verändert Gesellschaften rasant und lässt oft nur wenige profitieren. Doch wer sehnt sich nicht nach Urlaub, Entspannung und neuen Erf
Wie wollen wir in Zukunft reisen?
Nicht erst seit der Zwangspause steht fest: Exzessives Reisen schadet der Umwelt. Tourismus formt ganze Landstriche um, verändert Gesellschaften rasant und lässt oft nur wenige profitieren. Doch wer sehnt sich nicht nach Urlaub, Entspannung und neuen Erf
Wie wollen wir in Zukunft reisen?
Zuletzt ausgestrahlt:
am 19.04.2022 um 23:25h
auf ARTE
am 19.04.2022 um 23:25h
auf ARTE
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Nicht erst seit der Zwangspause steht fest: Exzessives Reisen schadet der Umwelt. Tourismus formt ganze Landstriche um, verändert Gesellschaften rasant und lässt oft nur wenige profitieren. Doch wer sehnt sich nicht nach Urlaub, Entspannung und neuen Erf
Wie wollen wir in Zukunft reisen?
Nicht erst seit der Zwangspause steht fest: Exzessives Reisen schadet der Umwelt. Tourismus formt ganze Landstriche um, verändert Gesellschaften rasant und lässt oft nur wenige profitieren. Doch wer sehnt sich nicht nach Urlaub, Entspannung und neuen Erf
Wie wollen wir in Zukunft reisen?
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am 19.04.2022 um 23:25h
auf ARTE
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auf ARTE
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Mickailo, der Zugführer, steht an vorderster Front. Hinter ihm hängen Waggons voll mit Lebensmitteln, Medikamente und auch mit Freiwilligen, die in den Kampf ziehen wollen, um die Hauptstadt Kiew gegen die russische Armee zu verteidigen. Angesichts der B
Mickailo, der Zugführer, steht an vorderster Front. Hinter ihm hängen Waggons voll mit Lebensmitteln, Medikamente und auch mit Freiwilligen, die in den Kampf ziehen wollen, um die Hauptstadt Kiew gegen die russische Armee zu verteidigen. Angesichts der B
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Mickailo, der Zugführer, steht an vorderster Front. Hinter ihm hängen Waggons voll mit Lebensmitteln, Medikamente und auch mit Freiwilligen, die in den Kampf ziehen wollen, um die Hauptstadt Kiew gegen die russische Armee zu verteidigen. Angesichts der B
Mickailo, der Zugführer, steht an vorderster Front. Hinter ihm hängen Waggons voll mit Lebensmitteln, Medikamente und auch mit Freiwilligen, die in den Kampf ziehen wollen, um die Hauptstadt Kiew gegen die russische Armee zu verteidigen. Angesichts der B
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Vier Kriege in 13 Jahren, 2008, 2012, 2014, 2021 – ein teuflischer Zyklus aus Offensive, Zerstörung, Wiederaufbau und neuer Offensive. Weniger als ein Jahr nach dem letzten Konflikt geht der Wiederaufbau der zerstörten Häuser im Gazastreifen nur in klein
Vier Kriege in 13 Jahren, 2008, 2012, 2014, 2021 – ein teuflischer Zyklus aus Offensive, Zerstörung, Wiederaufbau und neuer Offensive. Weniger als ein Jahr nach dem letzten Konflikt geht der Wiederaufbau der zerstörten Häuser im Gazastreifen nur in klein
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Vier Kriege in 13 Jahren, 2008, 2012, 2014, 2021 – ein teuflischer Zyklus aus Offensive, Zerstörung, Wiederaufbau und neuer Offensive. Weniger als ein Jahr nach dem letzten Konflikt geht der Wiederaufbau der zerstörten Häuser im Gazastreifen nur in klein
Vier Kriege in 13 Jahren, 2008, 2012, 2014, 2021 – ein teuflischer Zyklus aus Offensive, Zerstörung, Wiederaufbau und neuer Offensive. Weniger als ein Jahr nach dem letzten Konflikt geht der Wiederaufbau der zerstörten Häuser im Gazastreifen nur in klein
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Die russische Bevölkerung darf das Wort Krieg nicht in den Mund nehmen, denn Wladimir Putin hat es verboten: Offiziell handelt es sich um eine "Sonderoperation". Doch trotz aller Gefahr, dem Präsidenten und seinem Regime zu widersprechen, werden Stimmen
Die russische Bevölkerung darf das Wort Krieg nicht in den Mund nehmen, denn Wladimir Putin hat es verboten: Offiziell handelt es sich um eine "Sonderoperation". Doch trotz aller Gefahr, dem Präsidenten und seinem Regime zu widersprechen, werden Stimmen
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Die russische Bevölkerung darf das Wort Krieg nicht in den Mund nehmen, denn Wladimir Putin hat es verboten: Offiziell handelt es sich um eine "Sonderoperation". Doch trotz aller Gefahr, dem Präsidenten und seinem Regime zu widersprechen, werden Stimmen
Die russische Bevölkerung darf das Wort Krieg nicht in den Mund nehmen, denn Wladimir Putin hat es verboten: Offiziell handelt es sich um eine "Sonderoperation". Doch trotz aller Gefahr, dem Präsidenten und seinem Regime zu widersprechen, werden Stimmen
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Viele Länder öffneten ihre Grenzen für ukrainische Flüchtlinge, doch Israel hat seit Beginn des Krieges alle Wege geebnet, um Juden aus der Ukraine bei sich aufzunehmen. Die Jewish Agency schickte ihre Leute in jedes Flüchtlingslager, um Flüchtlinge jüdi
Viele Länder öffneten ihre Grenzen für ukrainische Flüchtlinge, doch Israel hat seit Beginn des Krieges alle Wege geebnet, um Juden aus der Ukraine bei sich aufzunehmen. Die Jewish Agency schickte ihre Leute in jedes Flüchtlingslager, um Flüchtlinge jüdi
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Viele Länder öffneten ihre Grenzen für ukrainische Flüchtlinge, doch Israel hat seit Beginn des Krieges alle Wege geebnet, um Juden aus der Ukraine bei sich aufzunehmen. Die Jewish Agency schickte ihre Leute in jedes Flüchtlingslager, um Flüchtlinge jüdi
Viele Länder öffneten ihre Grenzen für ukrainische Flüchtlinge, doch Israel hat seit Beginn des Krieges alle Wege geebnet, um Juden aus der Ukraine bei sich aufzunehmen. Die Jewish Agency schickte ihre Leute in jedes Flüchtlingslager, um Flüchtlinge jüdi
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Zum Beispiel Myron Miroslavovich, 71, ein ehemaligen Fliesenleger. Er lebt allein im Haus seiner Familie, seine Frau hat ihn verlassen, seine beiden Söhne sind im Krieg. Er kümmert sich um sein Pferd und seine wenigen Tiere.
Zum Beispiel Myron Miroslavovich, 71, ein ehemaligen Fliesenleger. Er lebt allein im Haus seiner Familie, seine Frau hat ihn verlassen, seine beiden Söhne sind im Krieg. Er kümmert sich um sein Pferd und seine wenigen Tiere.
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Transnistrien ist eine autonome Region in der Republik Moldau, an der Grenze zu Russland, gleich neben der Ukraine: Bereits 1991 erklärte Transnistrien seine Unabhängigkeit, international wird es bis heute nicht anerkannt, jedoch von Russland unterstützt
Transnistrien ist eine autonome Region in der Republik Moldau, an der Grenze zu Russland, gleich neben der Ukraine: Bereits 1991 erklärte Transnistrien seine Unabhängigkeit, international wird es bis heute nicht anerkannt, jedoch von Russland unterstützt
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Transnistrien ist eine autonome Region in der Republik Moldau, an der Grenze zu Russland, gleich neben der Ukraine: Bereits 1991 erklärte Transnistrien seine Unabhängigkeit, international wird es bis heute nicht anerkannt, jedoch von Russland unterstützt
Transnistrien ist eine autonome Region in der Republik Moldau, an der Grenze zu Russland, gleich neben der Ukraine: Bereits 1991 erklärte Transnistrien seine Unabhängigkeit, international wird es bis heute nicht anerkannt, jedoch von Russland unterstützt
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Zum Beispiel Myron Miroslavovich, 71, ein ehemaligen Fliesenleger. Er lebt allein im Haus seiner Familie, seine Frau hat ihn verlassen, seine beiden Söhne sind im Krieg. Er kümmert sich um sein Pferd und seine wenigen Tiere.
Zum Beispiel Myron Miroslavovich, 71, ein ehemaligen Fliesenleger. Er lebt allein im Haus seiner Familie, seine Frau hat ihn verlassen, seine beiden Söhne sind im Krieg. Er kümmert sich um sein Pferd und seine wenigen Tiere.
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Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholisch
Frankreich 2017
Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholisch
Frankreich 2017
Zuletzt ausgestrahlt:
am 25.03.2022 um 08:40h
auf ARTE
am 25.03.2022 um 08:40h
auf ARTE
Beschreibung:
Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholisch
Frankreich 2017
Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholisch
Frankreich 2017
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am 25.03.2022 um 08:40h
auf ARTE
am 25.03.2022 um 08:40h
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Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholisch
Frankreich 2017
Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholisch
Frankreich 2017
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am 25.03.2022 um 08:40h
auf ARTE
am 25.03.2022 um 08:40h
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Die Arbeitnehmer leiden unter der neuen Inflation, sie fordern mehr Lohn und eine bessere Gesundheitsversorgung, Hinzu kommt noch das Phänomen der "großen Kündigung". Jeden Monat kündigen im Schnitt 4 Millionen Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz.
Die Arbeitnehmer leiden unter der neuen Inflation, sie fordern mehr Lohn und eine bessere Gesundheitsversorgung, Hinzu kommt noch das Phänomen der "großen Kündigung". Jeden Monat kündigen im Schnitt 4 Millionen Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz.
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Die Arbeitnehmer leiden unter der neuen Inflation, sie fordern mehr Lohn und eine bessere Gesundheitsversorgung, Hinzu kommt noch das Phänomen der "großen Kündigung". Jeden Monat kündigen im Schnitt 4 Millionen Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz.
Die Arbeitnehmer leiden unter der neuen Inflation, sie fordern mehr Lohn und eine bessere Gesundheitsversorgung, Hinzu kommt noch das Phänomen der "großen Kündigung". Jeden Monat kündigen im Schnitt 4 Millionen Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz.
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Vor einem Jahr trafen wir Fereshta Azimi und ihre Familie im Lager Moria. Damals erzählte sie uns von ihrer Odyssee: Sie flohen aus Afghanistan über den Iran über die Türkei auf die griechische Insel Lesbos. Dann brannte das Lager – Fereshtas Familie wur
Vor einem Jahr trafen wir Fereshta Azimi und ihre Familie im Lager Moria. Damals erzählte sie uns von ihrer Odyssee: Sie flohen aus Afghanistan über den Iran über die Türkei auf die griechische Insel Lesbos. Dann brannte das Lager – Fereshtas Familie wur