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Hinter dem dokumentarische Essay-Film „Rückblickend betrachtet“ stehen Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi. Das Regieduo lernte sich an der Hochschule für Fernsehen und Film in München kennen und hat bereits an mehreren Filmen zusammengearbeitet. Ihr
Hinter dem dokumentarische Essay-Film „Rückblickend betrachtet“ stehen Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi. Das Regieduo lernte sich an der Hochschule für Fernsehen und Film in München kennen und hat bereits an mehreren Filmen zusammengearbeitet. Ihr
Beschreibung:
Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags.
Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags.
Beschreibung:
Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags.
Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags.
Beschreibung:
Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags.
Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags.