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Die Anzahl der Menschen, die in der chinesischen Stadt Wuhan am Coronavirus gestorben sind, wurde jetzt nach oben korrigiert. Damit starben allein dort 3869 Menschen, in ganz China waren es 4632.
Die Anzahl der Menschen, die in der chinesischen Stadt Wuhan am Coronavirus gestorben sind, wurde jetzt nach oben korrigiert. Damit starben allein dort 3869 Menschen, in ganz China waren es 4632.
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Die Anzahl der Menschen, die in der chinesischen Stadt Wuhan am Coronavirus gestorben sind, wurde jetzt nach oben korrigiert. Damit starben allein dort 3869 Menschen, in ganz China waren es 4632.
Die Anzahl der Menschen, die in der chinesischen Stadt Wuhan am Coronavirus gestorben sind, wurde jetzt nach oben korrigiert. Damit starben allein dort 3869 Menschen, in ganz China waren es 4632.
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Erst vor wenigen Tagen lockerte China die Ausgangssperren. Menschen strömen wieder in Freizeitparks, teilweise in Schutzanzügen. Doch nun steigt die Angst vor einer zweiten Infektionswelle.
Erst vor wenigen Tagen lockerte China die Ausgangssperren. Menschen strömen wieder in Freizeitparks, teilweise in Schutzanzügen. Doch nun steigt die Angst vor einer zweiten Infektionswelle.
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Erst vor wenigen Tagen lockerte China die Ausgangssperren. Menschen strömen wieder in Freizeitparks, teilweise in Schutzanzügen. Doch nun steigt die Angst vor einer zweiten Infektionswelle.
Erst vor wenigen Tagen lockerte China die Ausgangssperren. Menschen strömen wieder in Freizeitparks, teilweise in Schutzanzügen. Doch nun steigt die Angst vor einer zweiten Infektionswelle.
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Das Coronavirus wurde im Dezember 2019 in China entdeckt. In der am stärksten betroffenen Region Hubei herrschte knapp drei Monate absoluter Stillstand. Nun kehrt langsam die Normalität zurück.
Das Coronavirus wurde im Dezember 2019 in China entdeckt. In der am stärksten betroffenen Region Hubei herrschte knapp drei Monate absoluter Stillstand. Nun kehrt langsam die Normalität zurück.
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Das Coronavirus wurde im Dezember 2019 in China entdeckt. In der am stärksten betroffenen Region Hubei herrschte knapp drei Monate absoluter Stillstand. Nun kehrt langsam die Normalität zurück.
Das Coronavirus wurde im Dezember 2019 in China entdeckt. In der am stärksten betroffenen Region Hubei herrschte knapp drei Monate absoluter Stillstand. Nun kehrt langsam die Normalität zurück.
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Aus Rom werden im Zuge der Coronavirus-Pandemie mehr Todesfälle als in China gemeldet. Italien hat damit die meisten offiziell gemeldeten Toten zu beklagen. Bisher seien 3405 Menschen gestorben, so der italienische Zivilschutz.
Aus Rom werden im Zuge der Coronavirus-Pandemie mehr Todesfälle als in China gemeldet. Italien hat damit die meisten offiziell gemeldeten Toten zu beklagen. Bisher seien 3405 Menschen gestorben, so der italienische Zivilschutz.
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Aus Rom werden im Zuge der Coronavirus-Pandemie mehr Todesfälle als in China gemeldet. Italien hat damit die meisten offiziell gemeldeten Toten zu beklagen. Bisher seien 3405 Menschen gestorben, so der italienische Zivilschutz.
Aus Rom werden im Zuge der Coronavirus-Pandemie mehr Todesfälle als in China gemeldet. Italien hat damit die meisten offiziell gemeldeten Toten zu beklagen. Bisher seien 3405 Menschen gestorben, so der italienische Zivilschutz.
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Die Bundesregierung spannt für Kliniken einen finanziellen Rettungsschirm. Doch es mangelt bereits jetzt an Arzneimitteln. Bei der Produktion hängt Deutschland aber ausgerechnet am Tropf der chinesischen Krisenregion Hubei.
Die Bundesregierung spannt für Kliniken einen finanziellen Rettungsschirm. Doch es mangelt bereits jetzt an Arzneimitteln. Bei der Produktion hängt Deutschland aber ausgerechnet am Tropf der chinesischen Krisenregion Hubei.
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Die Bundesregierung spannt für Kliniken einen finanziellen Rettungsschirm. Doch es mangelt bereits jetzt an Arzneimitteln. Bei der Produktion hängt Deutschland aber ausgerechnet am Tropf der chinesischen Krisenregion Hubei.
Die Bundesregierung spannt für Kliniken einen finanziellen Rettungsschirm. Doch es mangelt bereits jetzt an Arzneimitteln. Bei der Produktion hängt Deutschland aber ausgerechnet am Tropf der chinesischen Krisenregion Hubei.
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Die Deutsche Post hatte die Auswirkungen der Corona-Epidemie bereits zu spüren bekommen, sieht nun aber einen ersten Hoffnungsschimmer in ihrem China-Geschäft. Im Interview mit WELT begründet Post-Chef Frank Appel den Optimismus.
Die Deutsche Post hatte die Auswirkungen der Corona-Epidemie bereits zu spüren bekommen, sieht nun aber einen ersten Hoffnungsschimmer in ihrem China-Geschäft. Im Interview mit WELT begründet Post-Chef Frank Appel den Optimismus.
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Die Deutsche Post hatte die Auswirkungen der Corona-Epidemie bereits zu spüren bekommen, sieht nun aber einen ersten Hoffnungsschimmer in ihrem China-Geschäft. Im Interview mit WELT begründet Post-Chef Frank Appel den Optimismus.
Die Deutsche Post hatte die Auswirkungen der Corona-Epidemie bereits zu spüren bekommen, sieht nun aber einen ersten Hoffnungsschimmer in ihrem China-Geschäft. Im Interview mit WELT begründet Post-Chef Frank Appel den Optimismus.
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Masken und Desinfektionsmittel, um sich vor dem Coronavirus zu schützen, sind Mangelware, Impfstoffe noch in der Entwicklung. Erste Erfolgsmeldungen gibt es aus der deutschen Forschung, China setzt auf Roboter.
Masken und Desinfektionsmittel, um sich vor dem Coronavirus zu schützen, sind Mangelware, Impfstoffe noch in der Entwicklung. Erste Erfolgsmeldungen gibt es aus der deutschen Forschung, China setzt auf Roboter.
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Die Zahl der Covid-19-Todesfälle in China steigt stetig an. Es sei die größte Gesundheitskrise seit Staatsgründung, meint Präsident Xi. Nun hat Peking sogar den Nationalen Volkskongress verschoben.
Die Zahl der Covid-19-Todesfälle in China steigt stetig an. Es sei die größte Gesundheitskrise seit Staatsgründung, meint Präsident Xi. Nun hat Peking sogar den Nationalen Volkskongress verschoben.
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Supermärkte sind leergekauft, die Behörden an der Grenze zu Österreich zeigen sich nervös. Warum trifft das Coronavirus ausgerechnet Italien? Unsere Reporterinnen berichten vom Brenner-Bahnhof und aus der abgesperrten Stadt Codogno.
Supermärkte sind leergekauft, die Behörden an der Grenze zu Österreich zeigen sich nervös. Warum trifft das Coronavirus ausgerechnet Italien? Unsere Reporterinnen berichten vom Brenner-Bahnhof und aus der abgesperrten Stadt Codogno.
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Supermärkte sind leergekauft, die Behörden an der Grenze zu Österreich zeigen sich nervös. Warum trifft das Coronavirus ausgerechnet Italien? Unsere Reporterinnen berichten vom Brenner-Bahnhof und aus der abgesperrten Stadt Codogno.
Supermärkte sind leergekauft, die Behörden an der Grenze zu Österreich zeigen sich nervös. Warum trifft das Coronavirus ausgerechnet Italien? Unsere Reporterinnen berichten vom Brenner-Bahnhof und aus der abgesperrten Stadt Codogno.
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Das Coronavirus belastet die Geschäfte des Sportartikelherstellers Adidas in China. So sei eine erhebliche Anzahl eigener sowie auch Partnerläden derzeit geschlossen.
Das Coronavirus belastet die Geschäfte des Sportartikelherstellers Adidas in China. So sei eine erhebliche Anzahl eigener sowie auch Partnerläden derzeit geschlossen.
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Das Coronavirus belastet die Geschäfte des Sportartikelherstellers Adidas in China. So sei eine erhebliche Anzahl eigener sowie auch Partnerläden derzeit geschlossen.
Das Coronavirus belastet die Geschäfte des Sportartikelherstellers Adidas in China. So sei eine erhebliche Anzahl eigener sowie auch Partnerläden derzeit geschlossen.
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Der Ökonom und DIW-Chef Marcel Fratzscher spricht mit WELT über den Wirtschaftstandort Deutschland und mögliche Folgen des Rodungsstopps auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik: „Wenn Tesla ‚Nein‘ sagt, wäre das eine Katastrophe.“
Der Ökonom und DIW-Chef Marcel Fratzscher spricht mit WELT über den Wirtschaftstandort Deutschland und mögliche Folgen des Rodungsstopps auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik: „Wenn Tesla ‚Nein‘ sagt, wäre das eine Katastrophe.“
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Der Ökonom und DIW-Chef Marcel Fratzscher spricht mit WELT über den Wirtschaftstandort Deutschland und mögliche Folgen des Rodungsstopps auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik: „Wenn Tesla ‚Nein‘ sagt, wäre das eine Katastrophe.“
Der Ökonom und DIW-Chef Marcel Fratzscher spricht mit WELT über den Wirtschaftstandort Deutschland und mögliche Folgen des Rodungsstopps auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik: „Wenn Tesla ‚Nein‘ sagt, wäre das eine Katastrophe.“