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Österreichs Innenministerin verlässt die Regierung und wechselt in die Landespolitik. Mikl-Leitner hatte sich als Verfechterin einer restriktiven Flüchtlingspolitik europaweit einen Namen gemacht.
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Die einen schicken zu viele. Die anderen nehmen zu wenig. An der deutsch-österreichischen Grenze zeigt sich täglich das Scheitern der EU-Flüchtlingspolitik. Auf Kosten der frierenden Menschen.
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Schließen sich die anderen Parteien in Österreich zusammen, um Norbert Hofer als Bundespräsidenten zu verhindern? Würde der Rechtspopulist gewählt, hätte er die Macht, das Land grundlegend umzukrempeln.
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Österreich will drastischere Maßnahmen zur Grenzkontrolle einführen. Besonders am Brenner zu Italien wolle man auf militärische Hilfe setzen. Mögliche Folgen des EU-Türkei-Deals wären der Grund.
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Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat das Verhalten Österreichs in der Flüchtlingskrise kritisiert. Sie würden unkoordiniert Flüchtlinge an die deutsche Grenze weiterleiten.
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Österreich hat nach eigenen Angaben 3000 Migranten abgewiesen. Sie hätten falsche Angaben gemacht. Unter ihnen seien Flüchtlinge aus Marokko und Algerien, die sich als Syrer ausgegeben hatten.
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Nachdem Österreich eine Obergrenze für Flüchtlinge beschlossen hat, ziehen auch andere Länder der Balkanroute nach: Sie wollen nur noch Flüchtlinge passieren lassen, die als Ziel Deutschland oder Österreich angeben.
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Österreich kann in der Flüchtlingskrise künftig einen „Notstand“ ausrufen. Als Folge hätten Schutzsuchende kaum mehr eine Chance auf Asyl. Vorangegangen war eine umstrittene Novellierung des Asylrechts.
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Seit Montagmorgen ist der Bahnverkehr zwischen Österreich und München wieder freigegeben. Es werden weitere Züge mit Flüchtlingen erwartet. N24-Reporter Jens Reupert berichtet vom Hauptbahnhof.
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An der deutschen Grenze zu Österreich wird wieder kontrolliert. Es gibt kilometerlange Staus und vereinzelt Festnahmen von Schleusern. Das Flüchtlingsproblem ist damit aber noch lange nicht gelöst.
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Im erklärten Kampf gegen Schleuser hat die Regierung von Wien aus mit strengeren Grenzkontrollen begonnen. Ungarn hat den 175 Kilometer langen Zaun an der Grenze zu Serbien fertiggestellt.
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Statt Ampelmännchen zeigen die Lichtanlagen in Wien derzeit Pärchen. Die hetero- und homosexuellen Paare sollen ein Zeichen für Toleranz und Liebe sein. Die rechtskonservative FPÖ klagt dagegen.
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Im österreichischen Grenzort Nickelsdorf fuhren am frühen Morgen wieder Sonderzüge Richtung Westen los. Der Ansturm habe etwas nachgelassen, so N24-Reporterin Nadine Mierdorf, die vor Ort ist.
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Immer mehr Flüchtlinge kommen über die ungarische Grenze nach Österreich, eine große Herausforderung für die Behörden. Steffen Schwarzkopf im Gespräch mit dem stellvertretenden Polizeidirektor Stella.
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Die Riege der Unterstützer Griechenlands ist dünn besetzt. Österreichs Kanzler Werner Faymann will in dem festgefahrenen Streit vermitteln und zeigt Verständnis für einige Positionen Griechenlands.
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Mit einem Gottesdienst und einer Kundgebung in Wien hat Österreich der in einem Schlepper-Lastwagen gestorbenen Menschen gedacht. Bei der Veranstaltung war auch ein Großteil der Regierung vertreten.
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Österreich will die Aufnahme von Flüchtlingen deckeln und in diesem Jahr nur 37.500 Asylbewerber aufnehmen. Bis 2019 sollen es maximal 127.500 sein. Darauf hat sich die Regierungskoalition geeinigt.
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Die Flüchtlinge, die in Richtung Westeuropa drängen, setzen alles auf eine Karte. In Panik versuchen sie Grenzzäune zu überwinden. Die Polizei versucht verzweifelt, das Chaos unter Kontrolle zu halten.
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Österreichs Außenminister Sebastian Kurz fordert von Athen, das „Durchwinken nach Norden“ zu stoppen. Außerdem bezeichnet er die Demonstrationen an der Grenze zu Mazedonien als „absurd“.
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Alle Augen waren gerichtet auf das spektakuläre Finale in Spielberg. Mit über 400km/h schnellen Rennflugzeugen rasten die Teilnehmer über den Parcours, dabei wirkten Kräfte von bis zu 10G auf die Piloten.

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