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In ihrer Folge der 'Alltagsgeschichte' zeigen Elizabeth T. Spira und Kameramann Peter Kasperak eine Milieustudie rund um die Niederhofstraße mit den Altgemeindebauten, Wirtshäusern, dem Beserlpark, dem Meidlinger Markt und einem kleinen Bordell. Bildque
In ihrer Folge der 'Alltagsgeschichte' zeigen Elizabeth T. Spira und Kameramann Peter Kasperak eine Milieustudie rund um die Niederhofstraße mit den Altgemeindebauten, Wirtshäusern, dem Beserlpark, dem Meidlinger Markt und einem kleinen Bordell. Bildque
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Elizabeth T. Spira porträtiert Stammkunden am „Würstelstand“ und war mit Kameramann Peter Kasperak dafür in Wien und Linz unterwegs. Selbst spät nachts, wenn andere Lokale bereits geschlossen haben, kann man hier die traditionelle „Scharfe“, „Burenheidl“
Elizabeth T. Spira porträtiert Stammkunden am „Würstelstand“ und war mit Kameramann Peter Kasperak dafür in Wien und Linz unterwegs. Selbst spät nachts, wenn andere Lokale bereits geschlossen haben, kann man hier die traditionelle „Scharfe“, „Burenheidl“
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Im zehnten Wiener Gemeindebezirk, Favoriten, im Volksmund „10. Hieb“ genannt, wohnt eine bunte Mischung von Menschen: Im Beserlpark trifft man Frau Gertrude, eine Rentnerin, die dort Pullover, Plüschtiere und Liebesromane zu Sonderpreisen verkauft. Im „C
Im zehnten Wiener Gemeindebezirk, Favoriten, im Volksmund „10. Hieb“ genannt, wohnt eine bunte Mischung von Menschen: Im Beserlpark trifft man Frau Gertrude, eine Rentnerin, die dort Pullover, Plüschtiere und Liebesromane zu Sonderpreisen verkauft. Im „C
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In dieser Ausgabe der "Alltagsgeschichten" begibt sich die Filmemacherin Elzabeth T. Spira gemeinsam mit ihrem Kameramann Peter Kasperak in die Markthalle Wien Mitte. Bis zu ihrer endgültigen Schließung im Jahr 2008 war die Halle nach dem Motto "Außen p
In dieser Ausgabe der "Alltagsgeschichten" begibt sich die Filmemacherin Elzabeth T. Spira gemeinsam mit ihrem Kameramann Peter Kasperak in die Markthalle Wien Mitte. Bis zu ihrer endgültigen Schließung im Jahr 2008 war die Halle nach dem Motto "Außen p
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In dieser Folge der "Alltagsgeschichten" porträtiert Elizabeth T. Spira das Leben von Fabriksarbeiterinnen. Geprägt ist ihr Leben mit der eintönigen Akkordarbeit oft von privatem Unglück oder Frust.
In dieser Folge der "Alltagsgeschichten" porträtiert Elizabeth T. Spira das Leben von Fabriksarbeiterinnen. Geprägt ist ihr Leben mit der eintönigen Akkordarbeit oft von privatem Unglück oder Frust.
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ORF III würdigt die vor vier Jahren verstorbene Elizabeth T. Spira und zeigt Highlights aus ihrem Schaffen. Spiras Interesse galt immer dem unverstellten Blick auf das Alltägliche und Menschliche. Den Alltag in den Blick zu nehmen bedeutet auch sich mit
ORF III würdigt die vor vier Jahren verstorbene Elizabeth T. Spira und zeigt Highlights aus ihrem Schaffen. Spiras Interesse galt immer dem unverstellten Blick auf das Alltägliche und Menschliche. Den Alltag in den Blick zu nehmen bedeutet auch sich mit
Beschreibung:
In dieser Folge der Serie "Alltagsgeschichten" schildert Elizabeth T. Spira gemeinsam mit Kameramann Martin Petritsch Begegnungen an der "Bundesstraße B54". Einst die Hauptverbindung zwischen Wien und dem Süden ist die B54 seit der Fertigstellung der Aut
In dieser Folge der Serie "Alltagsgeschichten" schildert Elizabeth T. Spira gemeinsam mit Kameramann Martin Petritsch Begegnungen an der "Bundesstraße B54". Einst die Hauptverbindung zwischen Wien und dem Süden ist die B54 seit der Fertigstellung der Aut
Beschreibung:
"Meine Oma fährt im Winter nach Mallorca" ist eine Alltagsgeschichte von Elizabeth T. Spira. Ab Dezember, wenn es in der Heimat kalt und ungemütlich wird, fahren tausende Rentner auf die spanische Insel, um zu überwintern. Sie leben in den großen Hotels
"Meine Oma fährt im Winter nach Mallorca" ist eine Alltagsgeschichte von Elizabeth T. Spira. Ab Dezember, wenn es in der Heimat kalt und ungemütlich wird, fahren tausende Rentner auf die spanische Insel, um zu überwintern. Sie leben in den großen Hotels
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Für diese "Alltagsgeschichte" machte Elizabeth T. Spira mit Kameramann Peter Kasperak eine filmische Urlaubsreise in die Karibik, in die Dominikanische Republik. Im exotischen Urlaubsparadies plaudert sie mit Touristen über "‚des Meeres und der Liebe Wel
Für diese "Alltagsgeschichte" machte Elizabeth T. Spira mit Kameramann Peter Kasperak eine filmische Urlaubsreise in die Karibik, in die Dominikanische Republik. Im exotischen Urlaubsparadies plaudert sie mit Touristen über "‚des Meeres und der Liebe Wel
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Auf der Simmeringer Hauptstraße erkundet Ed Moschitz das oft schwierige Leben der sogenannten einfachen Leute. Die Zeiten sind schlecht wie schon lange nicht mehr, und im Arbeiterbezirk Simmering sind die Menschen mehr denn je unzufrieden mit Politik und
Auf der Simmeringer Hauptstraße erkundet Ed Moschitz das oft schwierige Leben der sogenannten einfachen Leute. Die Zeiten sind schlecht wie schon lange nicht mehr, und im Arbeiterbezirk Simmering sind die Menschen mehr denn je unzufrieden mit Politik und
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In dieser Folge der "Alltagsgeschichte" erzählt Elizabeth T. Spira von Menschen, die lieber im Hotel als in einer Wohnung leben. Wie zum Beispiel ein 82-jähriger Geschäftsmann, der sich nach dem Tod seiner Frau von all seinem Besitz getrennt hat und seit
In dieser Folge der "Alltagsgeschichte" erzählt Elizabeth T. Spira von Menschen, die lieber im Hotel als in einer Wohnung leben. Wie zum Beispiel ein 82-jähriger Geschäftsmann, der sich nach dem Tod seiner Frau von all seinem Besitz getrennt hat und seit
Beschreibung:
Vor zwei Jahrzehnten noch war sie eine viel beachtete Einkaufsstraße, heute ist die gut drei Kilometer lange Quellenstraße oft Brennpunkt für Konflikte. Der Grund dafür ist fast immer der Gleiche. Während Wiener ihre angestammte Welt ob deren rasanten Wa
Vor zwei Jahrzehnten noch war sie eine viel beachtete Einkaufsstraße, heute ist die gut drei Kilometer lange Quellenstraße oft Brennpunkt für Konflikte. Der Grund dafür ist fast immer der Gleiche. Während Wiener ihre angestammte Welt ob deren rasanten Wa
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In dieser Folge der "Alltagsgeschichten" unternahm Elizabeth T. Spira 1992 eine filmische Zugreise zwischen Wien und Bratislava. Sie befragte Zugreisende, was sie jeweils im Nachbarland suchen. Für die einen war es eine Reise zurück in die Vergangenheit
In dieser Folge der "Alltagsgeschichten" unternahm Elizabeth T. Spira 1992 eine filmische Zugreise zwischen Wien und Bratislava. Sie befragte Zugreisende, was sie jeweils im Nachbarland suchen. Für die einen war es eine Reise zurück in die Vergangenheit
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Für diese 1995 entstandene Folge porträtierte Elizabeth T. Spira gemeinsam mit Kameramann Peter Kasperak die größte Wiener Markthalle im Zentrum der Stadt. Bildquelle: ORF/Cosmos Factory/Peter Kasperak
Für diese 1995 entstandene Folge porträtierte Elizabeth T. Spira gemeinsam mit Kameramann Peter Kasperak die größte Wiener Markthalle im Zentrum der Stadt. Bildquelle: ORF/Cosmos Factory/Peter Kasperak
Beschreibung:
In dieser Folge der "Alltagsgeschichte" geht Elizabeth T. Spira der Frage nach, was Wiener in ihrem Park suchen: Beschaulichkeit und Einsamkeit die einen, geselliges Zusammensein die anderen; für manche ist der Park Salon, für andere Zimmer-Kuchl-Kabinet
In dieser Folge der "Alltagsgeschichte" geht Elizabeth T. Spira der Frage nach, was Wiener in ihrem Park suchen: Beschaulichkeit und Einsamkeit die einen, geselliges Zusammensein die anderen; für manche ist der Park Salon, für andere Zimmer-Kuchl-Kabinet
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In dieser Folge der "Alltagsgeschichten" erzählt Elizabeth T.Spira von der Zeit, als man noch auf Sommerfrische fuhr. Die Sommerfrische begann bereits in der unmittelbaren Umgebung von Wien - in Rekawinkel und Rodaun. Semmering und Rax zählten zu den geh
In dieser Folge der "Alltagsgeschichten" erzählt Elizabeth T.Spira von der Zeit, als man noch auf Sommerfrische fuhr. Die Sommerfrische begann bereits in der unmittelbaren Umgebung von Wien - in Rekawinkel und Rodaun. Semmering und Rax zählten zu den geh
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Entlang der mährisch-österreichischen Grenze sprach Elizabeth T. Spira 1992 mit Menschen hüben und drüben. Hat sich das Leben in den Dörfern seit der Grenzöffnung verändert? Was verbindet, was trennt? Was halten die Mähren von den Österreichern, was halt
Entlang der mährisch-österreichischen Grenze sprach Elizabeth T. Spira 1992 mit Menschen hüben und drüben. Hat sich das Leben in den Dörfern seit der Grenzöffnung verändert? Was verbindet, was trennt? Was halten die Mähren von den Österreichern, was halt
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Für ihre Folge der Serie "Alltagsgeschichte" lebte Elizabeth T. Spira mit ihrem Filmteam im Frauenkloster in Vöcklabruck. Das Kloster gehört den armen Schulschwestern vom Dritten Orden des Heiligen Franziskus; es ist 1850 von Sebastian Schwarz gegründet
Für ihre Folge der Serie "Alltagsgeschichte" lebte Elizabeth T. Spira mit ihrem Filmteam im Frauenkloster in Vöcklabruck. Das Kloster gehört den armen Schulschwestern vom Dritten Orden des Heiligen Franziskus; es ist 1850 von Sebastian Schwarz gegründet
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Praterstrizzis, Schrebergärtner, Hundebesitzer, Menschen aus Kaisermühlen und andere Zeitgenossen: Szenen aus Elizabeth T. Spiras Filmen aus der Reihe "Alltagsgeschichten". Bildquelle: ORF/Cosmos Factory/Peter Kasperak
Praterstrizzis, Schrebergärtner, Hundebesitzer, Menschen aus Kaisermühlen und andere Zeitgenossen: Szenen aus Elizabeth T. Spiras Filmen aus der Reihe "Alltagsgeschichten". Bildquelle: ORF/Cosmos Factory/Peter Kasperak
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In den 1980er Jahren, als die ungarische Grenzstadt Sopron noch jenseits des Eisernen Vorhanges lag, stand die Befriedigung von Gier im Vordergrund, das Aufstöbern von Salami: echte ungarische von der Stange, und noch dazu unverschämt günstig. Dass die e
In den 1980er Jahren, als die ungarische Grenzstadt Sopron noch jenseits des Eisernen Vorhanges lag, stand die Befriedigung von Gier im Vordergrund, das Aufstöbern von Salami: echte ungarische von der Stange, und noch dazu unverschämt günstig. Dass die e