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Der Wiener Filmemacher Peter Mahler begibt sich auf Spurensuche nach zwei grundverschiedenen Zweigen seiner Familie: Der eine Großvater konnte als Jude im Dritten Reich nur durch Flucht dem gewaltsamen Tod entkommen. Der andere hingegen gehörte als SS-Ma
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Mehrere hundert Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sind einem großangelegten Aufruf des ORF III gefolgt, um von ihren Erlebnissen während des Zweiten Weltkriegs zu berichten und diese für die Nachwelt festzuhalten. Dabei teilen die unterschiedlichsten Menschen
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Oskar Deutsch, Präsident der Israelitische Kultusgemeinde Wien, wurde 2023 in seine dritte Amtsperiode gewählt. Er spricht über gesellschaftliche Entwicklungen und Krisen wie die Inflation, den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und vor allem der st
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Mit dem Abend des 25. Septembers beginnt das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana. Danach starten die "Tage der Reue und Umkehr", auch "erhabene Tage" genannt. Sie enden mit dem Versöhnungsfest "Jom Kippur" zehn Tage später. In diesen Tagen soll sich de
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An der Klagemauer in Jerusalem beten Frauen und Männer getrennt und unterschiedlich: Gebetsmäntel und Gebetsriemen tragen und aus der Torah lesen dürfen nur Männer. Dagegen wehren sich bereits seit den 90er-Jahren die „Women of the Wall“ und versammeln s
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Im Sommer 2015 haben sechs jüdische Frauen angesichts der damaligen Fluchtbewegungen beschlossen, zu helfen: Die Initiative "Shalom Alaikum" wurde ins Leben gerufen. Menschen mit Fluchterfahrung wurden bei ihrer Ankunft in Österreich begleitet, etwa bei
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Hedy Lamarr wurde 1933 durch den damaligen Skandal-Film "Ekstase" berühmt. Sie floh vor den Nationalsozialisten in die USA und wurde dort zum Hollywood-Star. Damit aber nicht genug, denn sie war auch eine geniale Erfinderin. Sie entwickelte im Zweiten We
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Die Reihe "Jüdische Frauenpersönlichkeiten" porträtiert in dieser Folge die Geschäftsfrau und Stilikone Ella Zirner-Zwieback. Sie übernahm 1906 nach dem Tod ihres Vaters das Warenhaus Zwieback & Bruder, welches sie zu einem der elegantesten Bekleidungsge
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Diese Folge der Reihe "Jüdische Frauenpersönlichkeiten", in der sich Danielle Spera auf die Spuren von zehn Frauen begibt, die die österreichische Geschichte geprägt haben, widmet sich der Schriftstellerin und Journalistin Hilde Spiel. Die Grand Dame der
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Die Historikerin Shoshana Duizend Jensen hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, das zerstörte und verschwundene jüdische Wien lebendig zu halten. Sie führt zu Orten in der Stadt, an denen einst Synagogen standen. Einige wurden wieder aufgebaut, von ander
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Eine Gruppe von Pädagoginnen besucht in Berlin regelmäßig Brennpunktschulen. Ihr Ziel: Mit den Schülern offen über das Judentum und den Nahostkonflikt sprechen. WELT hat sie einen Tag lang begleitet und spricht mit dem Islamexperten Ahmad Mansour über di
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Anfang der 1920er Jahre lebten 220.000 Jüdinnen und Juden in Österreich, hundert Jahre später sind es knapp 15.000. Während der NS-Diktatur sind viele ermordet oder aus Österreich vertrieben worden. Antisemitismus ist auch im Jahr 2021 noch Thema. Wie fü
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"Du musst berufstätig, selbstständig und unabhängig sein", diesen Satz hat Danielle Spera oft von ihrer Mutter gehört. Seit 2010 ist Spera Direktorin des Jüdischen Museums in Wien. Die ehemalige Journalistin hat mehr als 30 Jahre für den ORF gearbeitet,
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Viele jüdische Feiertage fußen auf der Erinnerung. Lange zurückliegende Ereignisse werden deshalb buchstäblich nacherlebt. Nur so konnte eine kollektive Identität über die Jahrhunderte aufrechterhalten werden.
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Am 22. August 1920 begann mit der Aufführung des "Jedermann" die Geschichte eines der bedeutendsten Kulturfestivals der Welt. Inszeniert wurde sie vom damaligen Starregisseur Max Reinhardt. Er war gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal für die Gründung der
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Sie ist die kleinste und gleichzeitig die älteste der fünf Weltreligionen: das Judentum. Es gilt zudem als Ursprung der christlichen und islamischen Religion. Warum einige der gläubigen Jüdinnen und Juden zwei Kühlschränke zu Hause haben und was das Jude
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Sarah aus Konstanz ist Jüdin. Richtig offen lebt sie ihren Glauben aber erst seit dem Attentat auf die Synagoge in Halle 2019. Sie will zeigen: Das Judentum ist vielfältig.
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Bundespräsident Steinmeier hat den Stellenwert des Judentums in Deutschland hervorgehoben. "Wir brauchen Sie", rief er beim Jüdischen Gemeindetag. Sehen Sie hier die ganze Rede.
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Als sich am 10. Dezember 1938 am Wiener Westbahnhof die Lokomotive in Bewegung setzte, bedeutete jeder zurückgelegte Kilometer für die in den Waggons sitzenden jüdischen Kinder ein Stück mehr Sicherheit. Bis Jahresende 1938 fuhren sechs Züge ab. Knapp 3.
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Schweizer Radio und Fernsehen startet mit «WG der Religionen» ein TV-Experiment in vier Episoden. Ein Christ, eine Muslimin, ein Jude, eine Buddhistin und ein Atheist leben während rund drei Wochen in einer Wohngemeinschaft. Ihre Aufgabe: Den Mitbewohner
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