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Der 17-jährige Fabian Kappeler zieht von zu Hause aus. Sein neues Daheim ist die Para-WG in Schenkon LU, eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Querschnittlähmung, die vom Schweizer Paraplegikerzentrum geführt wird. Dort erhält Fabian Unterstützung und T
Der 17-jährige Fabian Kappeler zieht von zu Hause aus. Sein neues Daheim ist die Para-WG in Schenkon LU, eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Querschnittlähmung, die vom Schweizer Paraplegikerzentrum geführt wird. Dort erhält Fabian Unterstützung und T
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Der 17-jährige Fabian Kappeler zieht von zu Hause aus. Sein neues Daheim ist die Para-WG in Schenkon LU, eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Querschnittlähmung, die vom Schweizer Paraplegikerzentrum geführt wird. Dort erhält Fabian Unterstützung und T
Der 17-jährige Fabian Kappeler zieht von zu Hause aus. Sein neues Daheim ist die Para-WG in Schenkon LU, eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Querschnittlähmung, die vom Schweizer Paraplegikerzentrum geführt wird. Dort erhält Fabian Unterstützung und T
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Ein Klavierkonzert mitten in der Lagune von Bacalar im südlichen Mexiko – das ist die etwas verrückte Idee von Gabriella Sieber. Ihr 13-jähriger Sohn Jembé soll mit seinem virtuosen Klavierspiel die Leute im und auf dem Wasser begeistern. Was die fünfköp
Ein Klavierkonzert mitten in der Lagune von Bacalar im südlichen Mexiko – das ist die etwas verrückte Idee von Gabriella Sieber. Ihr 13-jähriger Sohn Jembé soll mit seinem virtuosen Klavierspiel die Leute im und auf dem Wasser begeistern. Was die fünfköp
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Ein Klavierkonzert mitten in der Lagune von Bacalar im südlichen Mexiko – das ist die etwas verrückte Idee von Gabriella Sieber. Ihr 13-jähriger Sohn Jembé soll mit seinem virtuosen Klavierspiel die Leute im und auf dem Wasser begeistern. Was die fünfköp
Ein Klavierkonzert mitten in der Lagune von Bacalar im südlichen Mexiko – das ist die etwas verrückte Idee von Gabriella Sieber. Ihr 13-jähriger Sohn Jembé soll mit seinem virtuosen Klavierspiel die Leute im und auf dem Wasser begeistern. Was die fünfköp
Beschreibung:
Fabian Kappeler war auf dem Weg zur Berufsschule, als das Unglück geschah. Auf einer kleinen Nebenstrasse verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte schwer. Mit ernsten inneren Verletzungen und einem gebrochenen Rückenwirbel wurde er von der
Fabian Kappeler war auf dem Weg zur Berufsschule, als das Unglück geschah. Auf einer kleinen Nebenstrasse verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte schwer. Mit ernsten inneren Verletzungen und einem gebrochenen Rückenwirbel wurde er von der
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Fabian Kappeler war auf dem Weg zur Berufsschule, als das Unglück geschah. Auf einer kleinen Nebenstrasse verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte schwer. Mit ernsten inneren Verletzungen und einem gebrochenen Rückenwirbel wurde er von der
Fabian Kappeler war auf dem Weg zur Berufsschule, als das Unglück geschah. Auf einer kleinen Nebenstrasse verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte schwer. Mit ernsten inneren Verletzungen und einem gebrochenen Rückenwirbel wurde er von der
Beschreibung:
Miriam und Carlos Bernales-Kühni sind nach der Geburt ihres zweiten Sohnes noch ein paar Wochen in der Schweiz geblieben, jetzt ist es Zeit, nach Peru aufzubrechen. Am Flughafen fliessen die Tränen. Zuerst bei der Verabschiedung der Familie in der Schwei
Miriam und Carlos Bernales-Kühni sind nach der Geburt ihres zweiten Sohnes noch ein paar Wochen in der Schweiz geblieben, jetzt ist es Zeit, nach Peru aufzubrechen. Am Flughafen fliessen die Tränen. Zuerst bei der Verabschiedung der Familie in der Schwei
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Miriam und Carlos Bernales-Kühni sind nach der Geburt ihres zweiten Sohnes noch ein paar Wochen in der Schweiz geblieben, jetzt ist es Zeit, nach Peru aufzubrechen. Am Flughafen fliessen die Tränen. Zuerst bei der Verabschiedung der Familie in der Schwei
Miriam und Carlos Bernales-Kühni sind nach der Geburt ihres zweiten Sohnes noch ein paar Wochen in der Schweiz geblieben, jetzt ist es Zeit, nach Peru aufzubrechen. Am Flughafen fliessen die Tränen. Zuerst bei der Verabschiedung der Familie in der Schwei
Beschreibung:
Miriam Bernales-Kühni ist für die Geburt ihres zweiten Sohnes aus Peru in die Schweiz gereist. Jetzt ist der kleine Yosias da, Papa Carlos und Bruder Mael besuchen die beiden im Spital. Ein paar Tage später, macht die Familie zusammen mit Miriams Schwest
Miriam Bernales-Kühni ist für die Geburt ihres zweiten Sohnes aus Peru in die Schweiz gereist. Jetzt ist der kleine Yosias da, Papa Carlos und Bruder Mael besuchen die beiden im Spital. Ein paar Tage später, macht die Familie zusammen mit Miriams Schwest
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Miriam Bernales-Kühni ist für die Geburt ihres zweiten Sohnes aus Peru in die Schweiz gereist. Jetzt ist der kleine Yosias da, Papa Carlos und Bruder Mael besuchen die beiden im Spital. Ein paar Tage später, macht die Familie zusammen mit Miriams Schwest
Miriam Bernales-Kühni ist für die Geburt ihres zweiten Sohnes aus Peru in die Schweiz gereist. Jetzt ist der kleine Yosias da, Papa Carlos und Bruder Mael besuchen die beiden im Spital. Ein paar Tage später, macht die Familie zusammen mit Miriams Schwest
Beschreibung:
Miriam Bernales-Kühni wird mit ihrem Sohn Mael in Zürich überschwänglich begrüsst. Ihr Mann Carlos und die drei Pflegekinder sind in Lima zurückgeblieben. Dort leiten sie im Slum ein Hilfsprojekt für arme Familien. Miriam will in der Schweiz ihr zweites
Miriam Bernales-Kühni wird mit ihrem Sohn Mael in Zürich überschwänglich begrüsst. Ihr Mann Carlos und die drei Pflegekinder sind in Lima zurückgeblieben. Dort leiten sie im Slum ein Hilfsprojekt für arme Familien. Miriam will in der Schweiz ihr zweites
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Miriam Bernales-Kühni wird mit ihrem Sohn Mael in Zürich überschwänglich begrüsst. Ihr Mann Carlos und die drei Pflegekinder sind in Lima zurückgeblieben. Dort leiten sie im Slum ein Hilfsprojekt für arme Familien. Miriam will in der Schweiz ihr zweites
Miriam Bernales-Kühni wird mit ihrem Sohn Mael in Zürich überschwänglich begrüsst. Ihr Mann Carlos und die drei Pflegekinder sind in Lima zurückgeblieben. Dort leiten sie im Slum ein Hilfsprojekt für arme Familien. Miriam will in der Schweiz ihr zweites
Beschreibung:
Miriam und Carlos Bernales-Kühni leben mit ihrem kleinen Sohn und drei Pflegekindern mitten im Slum von Lima. Hier leiten sie ein Hilfsprojekt für arme Familien. Miriam ist schwanger und wird bald für die Geburt in die Schweiz reisen. Vor dem emotionalen
Miriam und Carlos Bernales-Kühni leben mit ihrem kleinen Sohn und drei Pflegekindern mitten im Slum von Lima. Hier leiten sie ein Hilfsprojekt für arme Familien. Miriam ist schwanger und wird bald für die Geburt in die Schweiz reisen. Vor dem emotionalen
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Miriam und Carlos Bernales-Kühni leben mit ihrem kleinen Sohn und drei Pflegekindern mitten im Slum von Lima. Hier leiten sie ein Hilfsprojekt für arme Familien. Miriam ist schwanger und wird bald für die Geburt in die Schweiz reisen. Vor dem emotionalen
Miriam und Carlos Bernales-Kühni leben mit ihrem kleinen Sohn und drei Pflegekindern mitten im Slum von Lima. Hier leiten sie ein Hilfsprojekt für arme Familien. Miriam ist schwanger und wird bald für die Geburt in die Schweiz reisen. Vor dem emotionalen
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Miriam und Carlos Bernales-Kühni führen im Slum von Lima die «Estacion Esperanza», die Station der Hoffnung. Hier versuchen sie Familien in der Armut eine Perspektive zu geben. Carlos ist hier aufgewachsen und weiss, auf was es ankommt. Bald erwarten die
Miriam und Carlos Bernales-Kühni führen im Slum von Lima die «Estacion Esperanza», die Station der Hoffnung. Hier versuchen sie Familien in der Armut eine Perspektive zu geben. Carlos ist hier aufgewachsen und weiss, auf was es ankommt. Bald erwarten die
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Miriam und Carlos Bernales-Kühni führen im Slum von Lima die «Estacion Esperanza», die Station der Hoffnung. Hier versuchen sie Familien in der Armut eine Perspektive zu geben. Carlos ist hier aufgewachsen und weiss, auf was es ankommt. Bald erwarten die
Miriam und Carlos Bernales-Kühni führen im Slum von Lima die «Estacion Esperanza», die Station der Hoffnung. Hier versuchen sie Familien in der Armut eine Perspektive zu geben. Carlos ist hier aufgewachsen und weiss, auf was es ankommt. Bald erwarten die
Beschreibung:
In der fünften Folge ist Familie Badertscher in ihrer früheren Heimat auf der kanarischen Insel La Palma angekommen. Sie geniessen die Wärme und ihr paradiesisches Grundstück. Auch ein trauriger Abschied erwartet sie: die Lieblingskatze, die sie bei ihre
In der fünften Folge ist Familie Badertscher in ihrer früheren Heimat auf der kanarischen Insel La Palma angekommen. Sie geniessen die Wärme und ihr paradiesisches Grundstück. Auch ein trauriger Abschied erwartet sie: die Lieblingskatze, die sie bei ihre
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In der fünften Folge ist Familie Badertscher in ihrer früheren Heimat auf der kanarischen Insel La Palma angekommen. Sie geniessen die Wärme und ihr paradiesisches Grundstück. Auch ein trauriger Abschied erwartet sie: die Lieblingskatze, die sie bei ihre
In der fünften Folge ist Familie Badertscher in ihrer früheren Heimat auf der kanarischen Insel La Palma angekommen. Sie geniessen die Wärme und ihr paradiesisches Grundstück. Auch ein trauriger Abschied erwartet sie: die Lieblingskatze, die sie bei ihre
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Die Ukrainerin Loida Mikhailova zieht bei ihrer Gastfamilie aus. Nach sieben Monaten des Zusammenlebens entscheidet sie, mit ihrem fünfjährigen Sohn, auf eigenen Füssen stehen zu wollen. Doch nun ist sie oft allein, verdient kein Geld und hat keine Aufga
Die Ukrainerin Loida Mikhailova zieht bei ihrer Gastfamilie aus. Nach sieben Monaten des Zusammenlebens entscheidet sie, mit ihrem fünfjährigen Sohn, auf eigenen Füssen stehen zu wollen. Doch nun ist sie oft allein, verdient kein Geld und hat keine Aufga
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Die Ukrainerin Loida Mikhailova zieht bei ihrer Gastfamilie aus. Nach sieben Monaten des Zusammenlebens entscheidet sie, mit ihrem fünfjährigen Sohn, auf eigenen Füssen stehen zu wollen. Doch nun ist sie oft allein, verdient kein Geld und hat keine Aufga
Die Ukrainerin Loida Mikhailova zieht bei ihrer Gastfamilie aus. Nach sieben Monaten des Zusammenlebens entscheidet sie, mit ihrem fünfjährigen Sohn, auf eigenen Füssen stehen zu wollen. Doch nun ist sie oft allein, verdient kein Geld und hat keine Aufga