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Häuser, Dörfer und Städte rund um Tschernobyl sind verlassene Orte. Einzig die Tiere sind geblieben und kämpfen ums Überleben. Tierschützer helfen kleinen Welpen ein neues Leben anzufangen. Fernab der verseuchten Heimat.
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Der Etat für das Bundesverteidigungsministerium wird im kommenden Jahr deutlich aufgestockt. Innerhalb der Nato und insbesondere mit den USA dürfte es dennoch weiter Ärger geben.
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Noch ist es eine Baustelle: Der Axel-Springer-Neubau soll bis Ende 2019 fertiggestellt werden. Auf WELT-Einladung konnten nun erstmals Instagram-Nutzer die künftige WELT-Redaktion besuchen.
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Anke Plättner diskutiert mit Karl-Erik Normann (ehem. schwedischer Botschafter in Deutschland), Weronika Priesmeyer-Tkocz (Europäische Akademie Berlin), Rolf-Dieter Krause (ehem. ARD-Studioleiter Brüssel) und Hélène Kohl (Le Journal du dimanche).
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Präsident Erdogan hat die türkischen Medien fest im Griff, die Opposition kommt in der Presse kaum zu Wort. Muharrem Ince von der sozialdemokratische CHP, Hoffnungsträger für die Gegner der autoritären Regierung, hat dennoch gute Chancen.
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Der Handelsstreit zwischen den USA und China droht erneut aufzuflammen. Laut dem Weißen Haus sollen ab 15. Juni Chinesische Produkte mit Strafzöllen von 50 Miliarden Dollar belegt werden.
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Das Bundesverfassungsgericht prüft, ob die Erhebung des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro monatlich pro Wohnung rechtens ist. Nach Ansicht der Kläger handelt es sich bei dem Rundfunkbeitrag nicht um einen Beitrag, sondern um eine Steuer.
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Das Kabinett hat den Gesetzentwurf für die sogenannte Musterfeststellungklagen verabschiedet. Diese soll es Kunden nun ermöglichen, gemeinsam gegen Konzerne zu klagen – zum Beispiel gegen Volkswagen.
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Der Mai bringt einige Änderungen mit sich. Vor allem beim Mindestlohn, den Rundfunkgebühren und der Datenspeicherung bei Flugreisenden.
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Die USA veröffentlichten eine Liste mit Abgaben auf 1300 chinesische Importgüter. Gleichzeitig stimmen führende US-Wirtschaftsberater jetzt mildere Töne an. Welche Taktik fahren die USA?
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Der Fall Skripal bringt Russland und Großbritannien immer weiter auseinander. Die Worte, die auf beiden Seiten fallen, sind teils schon feindselig – kein Kalter Krieg, aber eisige Zeiten.
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Unsere Redakteurin Marie Przibylla im WELT-Kompakt-Gespräch mit Dominique Eigenmann über die verpflichtende Rundfunkgebühr. Dominique Eigenmann ist Berlin-Korrespondent beim Tages-Anzeiger aus der Schweiz.
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Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt darüber, ob Fahrverbote für Dieselautos zulässig sind. Im Kampf gegen die Luftverschmutzung soll geklärt werden, ob Kommunen solche Verbote verhängen können.
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Bundesweit sitzen derzeit rund 150 islamistische Gefährder in Haftanstalten ein. Das berichtet WELT unter Berufung auf das Bundeskriminalamt. Hinzu kommen noch mehrere „relevante Personen“.
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Für die künftige Höhe des Rundfunkbeitrags sind die Berechnungen der Expertenkommission KEF eine wichtige Messlatte. Nun kam heraus, dass die Anstalten bis Ende 2020 über einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro verfügen werden.
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Am 16. Februar beginnt das Jahr des Hundes. Je nach Zeitzone wurde das chinesische Neujahrsfest entsprechend gefeiert.
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Mit der „FITT360“ kommt in diesem Jahr eine 360-Grad-Kamera auf den Markt, die sich bequem um den Hals tragen lässt. Der Nutzer kann 90 Minuten lang am Stück aufnehmen und später auf seinem Smartphone anschauen.
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Anke Plättner diskutiert mit Karl-Erik Normann (ehem. schwedischer Botschafter in Deutschland), Weronika Priesmeyer-Tkocz (Europäische Akademie Berlin), Rolf-Dieter Krause (ehem. ARD-Studioleiter Brüssel) und Hélène Kohl (Le Journal du dimanche).
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Zehntausende Asylanträge sind noch nicht bearbeitet, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist beim Abbau der offenen Anträge im Rückstand. Und trotzdem wurden im Jahr 2017 rund 1500 Stellen abgebaut.
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Immer mehr in Griechenland festsitzende Flüchtlinge versuchen laut "Bild"-Zeitung per Flugzeug in andere EU-Staaten zu gelangen. Sie benutzen gefälschte Pässe. Die Zahl der aufgedeckten Fälle stieg um 70 Prozent.

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