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Vor zehn Jahren erschütterten islamistische Terroranschläge Paris. 130 Menschen starben, über 400 wurden verletzt. Überlebende kämpfen weiterhin für das Gedenken: „Die Trauer bleibt, auch wenn der Alltag zurückkehrt.“
Vor zehn Jahren erschütterten islamistische Terroranschläge Paris. 130 Menschen starben, über 400 wurden verletzt. Überlebende kämpfen weiterhin für das Gedenken: „Die Trauer bleibt, auch wenn der Alltag zurückkehrt.“
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In Mali spitzt sich die islamistische Gewalt erneut zu: Nach der Entführung und Ermordung der Influencerin Mariam Cissé durch die Al-Qaida-nahe JNIM rücken Kämpfer Richtung Hauptstadt Bamako vor. Die Terrorgruppe blockiert Nachschubwege, will die Scharia
In Mali spitzt sich die islamistische Gewalt erneut zu: Nach der Entführung und Ermordung der Influencerin Mariam Cissé durch die Al-Qaida-nahe JNIM rücken Kämpfer Richtung Hauptstadt Bamako vor. Die Terrorgruppe blockiert Nachschubwege, will die Scharia
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Jan Fleischhauer analysiert aktuelle politische Personalien, die Krise der Berliner SPD, die Sperrung des Kölner Hauptbahnhofs und neue Zahlen zu Gewalt in Shoppingmalls. „Zahlen lügen nicht“, sagt Fleischhauer bei WELT TV.
Jan Fleischhauer analysiert aktuelle politische Personalien, die Krise der Berliner SPD, die Sperrung des Kölner Hauptbahnhofs und neue Zahlen zu Gewalt in Shoppingmalls. „Zahlen lügen nicht“, sagt Fleischhauer bei WELT TV.
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In Tadschikistan, der ärmsten der ehemaligen Sowjetrepubliken, steht der Islam heute unter strenger staatlicher Überwachung. Seit Jahren schon verschärfte das Land in Zentralasien mit über 95% Muslimen in kleinen Schritten die staatliche Kontrolle über d
In Tadschikistan, der ärmsten der ehemaligen Sowjetrepubliken, steht der Islam heute unter strenger staatlicher Überwachung. Seit Jahren schon verschärfte das Land in Zentralasien mit über 95% Muslimen in kleinen Schritten die staatliche Kontrolle über d
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In Tadschikistan, der ärmsten der ehemaligen Sowjetrepubliken, steht der Islam heute unter strenger staatlicher Überwachung. Seit Jahren schon verschärfte das Land in Zentralasien mit über 95% Muslimen in kleinen Schritten die staatliche Kontrolle über d
In Tadschikistan, der ärmsten der ehemaligen Sowjetrepubliken, steht der Islam heute unter strenger staatlicher Überwachung. Seit Jahren schon verschärfte das Land in Zentralasien mit über 95% Muslimen in kleinen Schritten die staatliche Kontrolle über d
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En Asie Centrale, au Tadjikistan, la plus pauvre des ex-républiques soviétiques, l’islam se vit sous haute surveillance. Dans ce pays, composé à plus de 95% de musulmans, la radicalisation étatique avance à bas bruit depuis quelques années. Chaque signe
En Asie Centrale, au Tadjikistan, la plus pauvre des ex-républiques soviétiques, l’islam se vit sous haute surveillance. Dans ce pays, composé à plus de 95% de musulmans, la radicalisation étatique avance à bas bruit depuis quelques années. Chaque signe
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In Tajikistan, Islam is viewed with suspicion. In a country with a population of more than 95% Muslims, the state monitors the faithful and maintains strict rules about how men’s beards and women’s clothes.
In Tajikistan, Islam is viewed with suspicion. In a country with a population of more than 95% Muslims, the state monitors the faithful and maintains strict rules about how men’s beards and women’s clothes.
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Tadżykistan jest dziś jedynym muzułmańskim państwem, które wprowadziło rygorystyczny laicyzm. Autokratyczny prezydent Emomali Rahmon od ponad 30 lat narzuca ścisłe zasady: zakaz hidżabu dla kobiet, przymusowe golenie mężczyzn z brodą, wysokie kary pienię
Tadżykistan jest dziś jedynym muzułmańskim państwem, które wprowadziło rygorystyczny laicyzm. Autokratyczny prezydent Emomali Rahmon od ponad 30 lat narzuca ścisłe zasady: zakaz hidżabu dla kobiet, przymusowe golenie mężczyzn z brodą, wysokie kary pienię
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325 Tage nach der tödlichen Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt der Prozess gegen Taleb al-Abdulmohsen. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen hoffen viele auf Aufklärung der Motive. „Das Urteil ist eigentlich klar“, sagt WELT-Reporter Lut
325 Tage nach der tödlichen Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt der Prozess gegen Taleb al-Abdulmohsen. Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen hoffen viele auf Aufklärung der Motive. „Das Urteil ist eigentlich klar“, sagt WELT-Reporter Lut
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Nach dem Verbot der islamistischen Gruppierung „Muslim Interaktiv“ warnt Investigativredakteur Alexander Dinger: „Gerade im Social-Media-Zeitalter ist eigentlich davon auszugehen, dass es andere Kanäle geben wird.“
Nach dem Verbot der islamistischen Gruppierung „Muslim Interaktiv“ warnt Investigativredakteur Alexander Dinger: „Gerade im Social-Media-Zeitalter ist eigentlich davon auszugehen, dass es andere Kanäle geben wird.“
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Innenminister Dobrindt (CSU) hat die islamistische Vereinigung „Muslim Interaktiv“ verboten. Experten vermuten als Drahtzieher die verbotene „Hizb ut-Tahrir“. „Die haben sicher ein Medientraining bekommen“, sagt die Journalistin Simone Egarter.
Innenminister Dobrindt (CSU) hat die islamistische Vereinigung „Muslim Interaktiv“ verboten. Experten vermuten als Drahtzieher die verbotene „Hizb ut-Tahrir“. „Die haben sicher ein Medientraining bekommen“, sagt die Journalistin Simone Egarter.
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Hamburgs Innensenator Andy Grote begrüßt das Verbot der islamistischen Gruppierung „Muslim Interaktiv“. Deren Mitglieder „verfolgen eine Delegitimierung der demokratischen Ordnung und wollen das Kalifat an die Stelle des Grundgesetzes setzen“.
Hamburgs Innensenator Andy Grote begrüßt das Verbot der islamistischen Gruppierung „Muslim Interaktiv“. Deren Mitglieder „verfolgen eine Delegitimierung der demokratischen Ordnung und wollen das Kalifat an die Stelle des Grundgesetzes setzen“.
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Innenminister Dobrindt hat die islamistische Vereinigung „Muslim Interaktiv“ verboten. Seit dem frühen Morgen finden Durchsuchungen in sieben Objekten in Hamburg statt. Gerrit Schröder und Dorothea Schupelius berichten.
Innenminister Dobrindt hat die islamistische Vereinigung „Muslim Interaktiv“ verboten. Seit dem frühen Morgen finden Durchsuchungen in sieben Objekten in Hamburg statt. Gerrit Schröder und Dorothea Schupelius berichten.
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Gitta Connemann (CDU) stärkt Kanzler Merz in der „Stadtbild“-Debatte den Rücken. „Wir lösen Probleme nicht, indem wir sie totschweigen“, so die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium und Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion.
Gitta Connemann (CDU) stärkt Kanzler Merz in der „Stadtbild“-Debatte den Rücken. „Wir lösen Probleme nicht, indem wir sie totschweigen“, so die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium und Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion.
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Im „Wir sind die Töchter“-Brief im Zuge der „Stadtbild“-Debatte fordern prominente Frauen von Merz mehr Sicherheit in Städten. „Wenn solche Briefe veröffentlicht werden, kann ich mir den sozialen Background und die Wohnsituation vorstellen“, sagt Sahra W
Im „Wir sind die Töchter“-Brief im Zuge der „Stadtbild“-Debatte fordern prominente Frauen von Merz mehr Sicherheit in Städten. „Wenn solche Briefe veröffentlicht werden, kann ich mir den sozialen Background und die Wohnsituation vorstellen“, sagt Sahra W
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Ob Koran, Bibel oder Thora: "es eint uns mehr als uns trennt!" - sagen der Jude Benjamin Chait und der Muslim Akin Aslan. Die beiden wollen Brücken bauen zwischen den Kulturen und Religionen. Mit ihrem gemeinsamen Projekt "growing4respect" leisten sie Bi
Ob Koran, Bibel oder Thora: "es eint uns mehr als uns trennt!" - sagen der Jude Benjamin Chait und der Muslim Akin Aslan. Die beiden wollen Brücken bauen zwischen den Kulturen und Religionen. Mit ihrem gemeinsamen Projekt "growing4respect" leisten sie Bi
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Islam-Experte Eren Güvercin ordnet die Debatte um Islamismus an deutschen Hochschulen ein und kritisiert die Haltung der TU-Präsidentin als verantwortungslos: „Wir brauchen mehr kritische Auseinandersetzung mit Islamismus“, sagt er bei WELT TV.
Islam-Experte Eren Güvercin ordnet die Debatte um Islamismus an deutschen Hochschulen ein und kritisiert die Haltung der TU-Präsidentin als verantwortungslos: „Wir brauchen mehr kritische Auseinandersetzung mit Islamismus“, sagt er bei WELT TV.
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Das Islamische Forum Penzberg feiert ein doppeltes Jubiläum: Die Gemeindegründung vor 30 und die Einweihung der Moschee vor 20 Jahren. Das Forum gilt vielen als Paradebeispiel eines deutschen Islam, ermöglicht durch Offenheit aller Beteiligten.
Das Islamische Forum Penzberg feiert ein doppeltes Jubiläum: Die Gemeindegründung vor 30 und die Einweihung der Moschee vor 20 Jahren. Das Forum gilt vielen als Paradebeispiel eines deutschen Islam, ermöglicht durch Offenheit aller Beteiligten.
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WELT-Investigativreporter Lennart Pfahler analysiert den Skandal um TU-Präsidentin Geraldine Rauch, die sich über einen Vortrag beschwerte, weil er „antimuslimisch“ sei. Pfahler sieht in ihrem Vorgehen gegen eine anti-islamistische Veranstaltung ein Sym
WELT-Investigativreporter Lennart Pfahler analysiert den Skandal um TU-Präsidentin Geraldine Rauch, die sich über einen Vortrag beschwerte, weil er „antimuslimisch“ sei. Pfahler sieht in ihrem Vorgehen gegen eine anti-islamistische Veranstaltung ein Sym