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Alle Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten müssen sich an deutschen Flughäfen testen lassen - so zumindest der Plan von Gesundheitsminister Jens Spahn. Organisatorisch wie rechtlich sind allerdings noch viele Fragen offen.
Alle Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten müssen sich an deutschen Flughäfen testen lassen - so zumindest der Plan von Gesundheitsminister Jens Spahn. Organisatorisch wie rechtlich sind allerdings noch viele Fragen offen.
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Alle Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten müssen sich an deutschen Flughäfen testen lassen - so zumindest der Plan von Gesundheitsminister Jens Spahn. Organisatorisch wie rechtlich sind allerdings noch viele Fragen offen.
Alle Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten müssen sich an deutschen Flughäfen testen lassen - so zumindest der Plan von Gesundheitsminister Jens Spahn. Organisatorisch wie rechtlich sind allerdings noch viele Fragen offen.
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Ferienstart und steigende Temperaturen locken die Menschen an die Strände. Es ist eigentlich wie jedes Jahr, doch die Gefahr bleibt, wie die Zahlen aus den Virus-Hotspots zeigen. Darum einigten sich Bund und Länder auf Reiseregeln für Menschen aus betrof
Ferienstart und steigende Temperaturen locken die Menschen an die Strände. Es ist eigentlich wie jedes Jahr, doch die Gefahr bleibt, wie die Zahlen aus den Virus-Hotspots zeigen. Darum einigten sich Bund und Länder auf Reiseregeln für Menschen aus betrof
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Die Corona-Infektionszahlen in den USA sind derzeit fast so hoch wie zum bisherigen Höhepunkt der Krise im April. Donald Trump erklärt das mit den vermehrten Tests in seinem Land.
Die Corona-Infektionszahlen in den USA sind derzeit fast so hoch wie zum bisherigen Höhepunkt der Krise im April. Donald Trump erklärt das mit den vermehrten Tests in seinem Land.
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Die Corona-Infektionszahlen in den USA sind derzeit fast so hoch wie zum bisherigen Höhepunkt der Krise im April. Donald Trump erklärt das mit den vermehrten Tests in seinem Land.
Die Corona-Infektionszahlen in den USA sind derzeit fast so hoch wie zum bisherigen Höhepunkt der Krise im April. Donald Trump erklärt das mit den vermehrten Tests in seinem Land.
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Mindestens drei Jungen sollen in einer Gartenlaube sexuell missbraucht worden sein. Die Ermittler haben Hunderttausende Stunden an Videomaterial gefunden - und sind sich sicher, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist.
Mindestens drei Jungen sollen in einer Gartenlaube sexuell missbraucht worden sein. Die Ermittler haben Hunderttausende Stunden an Videomaterial gefunden - und sind sich sicher, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist.
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Mindestens drei Jungen sollen in einer Gartenlaube sexuell missbraucht worden sein. Die Ermittler haben Hunderttausende Stunden an Videomaterial gefunden - und sind sich sicher, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist.
Mindestens drei Jungen sollen in einer Gartenlaube sexuell missbraucht worden sein. Die Ermittler haben Hunderttausende Stunden an Videomaterial gefunden - und sind sich sicher, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist.
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Schutzmasken, Schutzkleidung, Desinfektionstücher - das alles wurde in Pennsylvania von diesen Helfern produziert, um Krankenhäusern zu helfen. Dafür schliefen sie freiwillig in den Werkhallen und produzierten in 12-Stunden-Schichten.
Schutzmasken, Schutzkleidung, Desinfektionstücher - das alles wurde in Pennsylvania von diesen Helfern produziert, um Krankenhäusern zu helfen. Dafür schliefen sie freiwillig in den Werkhallen und produzierten in 12-Stunden-Schichten.
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US-Präsident Trump kündigt an, die verhängten Maßnahmen zeitnah zu lockern. Er spricht von ermutigenden Entwicklungen. Dabei sind die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in den USA so hoch wie nirgendwo sonst.
US-Präsident Trump kündigt an, die verhängten Maßnahmen zeitnah zu lockern. Er spricht von ermutigenden Entwicklungen. Dabei sind die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in den USA so hoch wie nirgendwo sonst.
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US-Präsident Trump kündigt an, die verhängten Maßnahmen zeitnah zu lockern. Er spricht von ermutigenden Entwicklungen. Dabei sind die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in den USA so hoch wie nirgendwo sonst.
US-Präsident Trump kündigt an, die verhängten Maßnahmen zeitnah zu lockern. Er spricht von ermutigenden Entwicklungen. Dabei sind die Infektionszahlen mit dem Coronavirus in den USA so hoch wie nirgendwo sonst.
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In Spanien sind innerhalb von 24 Stunden 832 neue Todesopfer verzeichnet worden. Das ist der höchste Anstieg, der in dem besonders schwer vom Coronavirus betroffenen Land bislang registriert wurde.
In Spanien sind innerhalb von 24 Stunden 832 neue Todesopfer verzeichnet worden. Das ist der höchste Anstieg, der in dem besonders schwer vom Coronavirus betroffenen Land bislang registriert wurde.
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In Spanien sind innerhalb von 24 Stunden 832 neue Todesopfer verzeichnet worden. Das ist der höchste Anstieg, der in dem besonders schwer vom Coronavirus betroffenen Land bislang registriert wurde.
In Spanien sind innerhalb von 24 Stunden 832 neue Todesopfer verzeichnet worden. Das ist der höchste Anstieg, der in dem besonders schwer vom Coronavirus betroffenen Land bislang registriert wurde.
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Bosch hat zusammen mit Randox Laboratories ein Analysegerät für Corona-Schnelltests entwickelt. Das Gerät könne zehn Atemwegserreger gleichzeitig innerhalb von zweieinhalb Stunden diagnostizieren.
Bosch hat zusammen mit Randox Laboratories ein Analysegerät für Corona-Schnelltests entwickelt. Das Gerät könne zehn Atemwegserreger gleichzeitig innerhalb von zweieinhalb Stunden diagnostizieren.
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Bosch hat zusammen mit Randox Laboratories ein Analysegerät für Corona-Schnelltests entwickelt. Das Gerät könne zehn Atemwegserreger gleichzeitig innerhalb von zweieinhalb Stunden diagnostizieren.
Bosch hat zusammen mit Randox Laboratories ein Analysegerät für Corona-Schnelltests entwickelt. Das Gerät könne zehn Atemwegserreger gleichzeitig innerhalb von zweieinhalb Stunden diagnostizieren.
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Fler hat es wieder mit der Justiz zu tun bekommen. Der 37-jährige Rapper wurde in Berlin-Zehlendorf verhaftet, weil er mutmaßlich ein Fernsehteam attackiert haben soll. Nach etwa sechs Stunden in Polizeigewahrsam kam Fler wieder auf freien Fuß.
Fler hat es wieder mit der Justiz zu tun bekommen. Der 37-jährige Rapper wurde in Berlin-Zehlendorf verhaftet, weil er mutmaßlich ein Fernsehteam attackiert haben soll. Nach etwa sechs Stunden in Polizeigewahrsam kam Fler wieder auf freien Fuß.
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Fler hat es wieder mit der Justiz zu tun bekommen. Der 37-jährige Rapper wurde in Berlin-Zehlendorf verhaftet, weil er mutmaßlich ein Fernsehteam attackiert haben soll. Nach etwa sechs Stunden in Polizeigewahrsam kam Fler wieder auf freien Fuß.
Fler hat es wieder mit der Justiz zu tun bekommen. Der 37-jährige Rapper wurde in Berlin-Zehlendorf verhaftet, weil er mutmaßlich ein Fernsehteam attackiert haben soll. Nach etwa sechs Stunden in Polizeigewahrsam kam Fler wieder auf freien Fuß.
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Der Österreicher Johannes Klauser wagte einen Basejump am Berg Khao Ok Thalu in Thailand. Doch dann verfing sich der Schirm des 28-Jährigen in der Felswand.
Der Österreicher Johannes Klauser wagte einen Basejump am Berg Khao Ok Thalu in Thailand. Doch dann verfing sich der Schirm des 28-Jährigen in der Felswand.
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Im Südosten Australiens herrscht Katastrophenalarm: Tausende Menschen sind auf der Flucht vor den verheerenden Buschbränden. WELT-Reporter Paul Willmann berichtet über die aktuelle Lage aus dem Ort Eden, südlich von Sydney.
Im Südosten Australiens herrscht Katastrophenalarm: Tausende Menschen sind auf der Flucht vor den verheerenden Buschbränden. WELT-Reporter Paul Willmann berichtet über die aktuelle Lage aus dem Ort Eden, südlich von Sydney.
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Im Südosten Australiens herrscht Katastrophenalarm: Tausende Menschen sind auf der Flucht vor den verheerenden Buschbränden. WELT-Reporter Paul Willmann berichtet über die aktuelle Lage aus dem Ort Eden, südlich von Sydney.
Im Südosten Australiens herrscht Katastrophenalarm: Tausende Menschen sind auf der Flucht vor den verheerenden Buschbränden. WELT-Reporter Paul Willmann berichtet über die aktuelle Lage aus dem Ort Eden, südlich von Sydney.
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Massive Probleme beim südafrikanischen Stromversorger Eskom sorgen dafür, dass die Bürger des Landes immer wieder schwere Stromausfälle hinnehmen müssen. Seit Tagen wird gezielt der Strom in verschiedenen Orten für mehrere Stunden abgeschaltet.
Massive Probleme beim südafrikanischen Stromversorger Eskom sorgen dafür, dass die Bürger des Landes immer wieder schwere Stromausfälle hinnehmen müssen. Seit Tagen wird gezielt der Strom in verschiedenen Orten für mehrere Stunden abgeschaltet.