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In München ist ein Mini Cooper in eine Menschengruppe gefahren. Es gibt mindestens 27 Verletzte. Der Fahrer soll ein 24-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan sein. Benjamin Piel, Chefredakteur des „Weser-Kurier“, sagt, auch diese Tat habe Einfluss auf de
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In München ist ein Auto in eine Ansammlung von Streikenden gefahren. Es gibt mindestens 20 Verletzte, darunter Kinder. Bayerns Ministerpräsident spricht von einem "mutmaßlichen Anschlag".
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Die Skyliners Frankfurt verpassen zwar den Befreiungsschlag im Tabellenkeller, können gegen Tabellenführer FC Bayern aber erhobenen Hauptes das Feld verlassen. Vor allem im ersten Viertel kann der Vorletzte die Münchner gehörig ärgern. Die Highlights im
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Einschätzung von Hans-Jakob Schindler (Sicherheitsexperte, Centre for Counter Terrorism) zum mutmaßlichen Anschlag in München
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Mutmaßlicher Anschlag in München: Auto fährt in Menschenmenge
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In München ist ein 24-Jähriger Afghane in eine Menschengruppe gefahren. Dabei wurden 28 Menschen teils schwer verletzt. Ministerpräsident Söder geht von einem Anschlag aus.
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Statements von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (B'90/Grüne), Hans-Jakob Schindler (Sicherheitsexperte, Centre for Counter Terrorism) und Thomas Schelshorn (Leiter Pressestelle Polizeipräsidium München) zum mutmaßlichen Anschlag in München
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Reporterin Sandra Demmelhuber zum mutmaßlichen Terroranschlag in München
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Nach der Autoattacke in München fordert Kanzler Scholz die Abschiebung des tatverdächtigen Afghanen. CDU-Chef Merz kündigt Konsequenzen an. Reporterin Philippa Vögeding fasst die Reaktionen aus dem politischen Berlin zusammen.
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Pressekonferenz zum mutmaßlichen Terroranschlag in München mit u.a. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sowie dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).
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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) forderte nach der Autoattacke in München mit zahlreichen Verletzten die Abschiebung des Tatverdächtigen. Dieser könne nicht auf „irgendeine Nachsicht“ hoffen, „er muss bestraft werden, und er muss das Land verlassen“, so S
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Die Autoattacke auf eine Gewerkschaftsdemonstration in München mit Dutzenden Verletzten ist nach Angaben von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) „mutmaßlich ein Anschlag“ gewesen. Amateuraufnahmen zeigen die Festnahme.
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Der Tatverdächtige der Autoattacke von München ist ein polizeibekannter Afghane. Bevor er in die Menschen fuhr, soll er beschleunigt haben. „In vielen Fällen stellt sich heraus, dass es Mitwisser gegeben hat“, so Sicherheitsexperte Malte Roschinski.
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In München ist ein Mini Cooper in eine Menschengruppe gefahren. Es gibt mindestens 27 Verletzte. Der Fahrer soll ein 24-jähriger Asylbewerber sein. CDU-Politiker Alexander Throm sagt, bei Straftätern müsse eine „neue Konsequenz“ an den Tag gelegt werden.
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In München ist ein Auto in einen Demonstrationszug gefahren. Mindestens 28 Menschen wurden verletzt. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 24-jährigen Afghanen. „Die Sicherheitskonzepte müssen hinterfragt werden“, sagt Sebastian Fiedler (SPD).
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In der Münchner Innenstadt ist ein Fahrzeug in einen Demozug der Gewerkschaft Verdi gefahren. Es gebe mindestens 20 Verletzte geben, Lebensgefahr sei bei einigen der Verletzten bislang nicht auszuschließen. Sehen Sie hier das Statement der Feuerwehr.
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In der Münchner Innenstadt ist ein Fahrzeug in eine Menschengruppe gefahren. Es gibt viele Verletze, darunter auch Kinder. Die Polizei nahm den Fahrer fest, der Mann stammt aus Afghanistan. WELT-Reporter Sebastian Kramer steht vor Ort und berichtet.

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