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Elf Tage bleiben noch. Die Zeit, eine Lösung für Griechenlands Finanzprobleme zu finden, wird knapp. Trotzdem bleibt Finanzminister Varoufakis stur: Das Ultimatum der Eurogruppe akzeptiert er nicht.
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Wenn es um die Zukunft Griechenlands geht, dann gibt es im Moment viele Fragezeichen. Sicher ist: Es wird tiefe Einschnitte geben müssen. Wie aber wirkt sich ein "Ja" oder ein "Nein" wirklich aus?
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EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker erwartet im Schuldenstreit mit Griechenland beim Euro-Gipfel eine Einigung. „Wir werden heute bis zur allerletzten Millisekunde an einer Lösung arbeiten“.
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Ausschreitungen in Athen: Den Radikalen in Griechenland ist der Kurs von Alexis Tsipras gegenüber der EU noch immer zu weich, obwohl der griechische Ministerpräsident die Anhebung des Mindestlohns angekündigt hat.
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Unter der Krise in Griechenland leidet besonders die Bevölkerung. Apotheken und Krankenhäuser haben zunehmend Probleme wichtige Medikamente zu erhalten. Deutsche Hilfsorganisationen schicken Unterstützung.
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Athen hat grünes Licht gegeben, aber nur mit Hilfe der Opposition hat Tsipras die Reformpläne durchs Parlament gebracht. Jens Reupert hat sich die griechischen Zeitungen angeschaut.
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Die Zeit rennt: Europa drängt auf eine Lösung in der Schuldenkrise. Griechenland verspricht Reformen – ohne erkennbare Erfolge. In Verhandlungen gibt sich Athen mal kämpferisch, mal demütig.
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Nach der Einigung der Eurogruppe mit Griechenland muss auch das deutsche Parlament der Hilfe zustimmen. Das könnte schwer werden für Angela Merkel. Schon früher gab es viele Abweichler.
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Selten zuvor hat ein Politiker so offen Details aus Regierungsgesprächen ausgeplaudert. Janis Varoufakis gefällt sich darin, Tabus zu brechen. Auf dbate sehen Sie das ganze Interview.
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Die Deutschen sind einverstanden mit der Politik von Merkel, Schäuble und Gabriel - die meisten befürworten eine konsequente, harte Linie beim Thema Reformen. Ein Unionspolitiker erhöht jetzt den Druck.
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Die griechischen Gewerkschaften haben mit einem Generalstreik das öffentliche Leben des Landes weitgehend stillgelegt. Bei den Demonstrationen gegen die Sparpolitik kam es zu heftigen Ausschreitungen.
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Während das Treffen der Euro-Finanzminister ohne Ergebnis endet, findet das griechische Parlament klare Worte für die IWF-Schulden. Christine Lagarde wünscht sich Verhandlungen „mit Erwachsenen“.
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Steinwürfe und Grenzdurchbrüche: an der griechisch-mazedonischen Grenze spitzt sich die Lage zu. Abgewiesene Flüchtlinge wollen weiter, einige sind im Hungerstreik. Susanne Dickel schickt diese Eindrücke per Snapchat.
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In Griechenland wird die Einigung mit der Türkei mit gemischten Gefühlen gesehen. Reporterin Bettina Gabbe beobachtet die Reaktionen auf den Flüchtlingsdeal auf der griechischen Insel Lesbos.
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Die Situation von bis zu 10.000 gestrandeten Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze wird immer kritischer. Hilfsorganisationen fordern die EU-Staaten auf, rasch und gemeinsam zu handeln.
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Österreichs Außenminister Sebastian Kurz fordert von Athen, das „Durchwinken nach Norden“ zu stoppen. Außerdem bezeichnet er die Demonstrationen an der Grenze zu Mazedonien als „absurd“.
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Trotz anhaltender Proteste beginnt die Rückführung illegal eingereister Flüchtlinge aus Griechenland in die Türkei. Die ersten Flüchtlinge werden auf Boote gebracht. Die Stimmung vor Ort ist angespannt.
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Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erhöht den Druck auf Griechenland in der Flüchtlingskrise. Beim EU-Innenministertreffen in Amsterdam forderte er unter anderem bessere Grenzkontrollen.
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Das griechische Parlament hat zwar weitere Reformen gebilligt und so den Weg für Milliardenkredite freigemacht. Die Krise im Land ist deswegen aber noch lange nicht vorbei.
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Mazedonien lässt kaum noch Flüchtlinge aus Griechenland über die Grenze, obwohl dort täglich Tausende Menschen ankommen. Die Schlepper planen bereits eine neue Route gen Norden.

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