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Zuletzt ausgestrahlt:
am 09.05.2020 um 14:30h
auf 3SAT
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Als Paar wurden sie verkauft und doch haben diese beiden Venedigbilder nur wenig gemeinsam: Sie sind gleich gerahmt und wurden im späten 20. Jahrhundert kopiert. Wo aber liegen die Unterschiede? Geschätzter Wert: 1.500 Euro
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Familienschätze unter der Lupe
Zuletzt ausgestrahlt:
am 02.05.2020 um 14:35h
auf 3SAT
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Die Pforzheimer Tierbildhauerin Elsa Bach hatte dieses Rehkitz 1936 für die Karlsruher Majolika Manufaktur entworfen. Berühmt wurde seine goldene Variante als "Bambi". Woher stammt sein Name? Geschätzter Wert: 80 bis 120 Euro
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Als Heilige im Turm, als Skulptur auf dem Dachboden eingesperrt: Wird diese "Heilige Barbara", im Nazarenerstil geschnitzt zwischen 1860 und 1890, endlich aus ihrem Schattendasein befreit? Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro
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Aufbruch um 1900: Nicht nur ein neues Körper- und Landschaftsgefühl, auch die Wirkung von Licht, Luft und Sonne prägen dieses Gemälde von Paul Paede. Spielt auch der Mythos eine Rolle? Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro
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Diesen Hasen hatte der Mindelheimer Spielwarenhersteller Kersa, berühmt für seine Filzfiguren, in den Fünfzigerjahren mit einem "Knopf im Ohr" gemarkt. Der Versuch, die Firma Steiff zu imitieren? Geschätzter Wert: 150 Euro
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Stammt diese zur Geige verkleinerte Bratsche von Giuseppe Guarneri aus Cremona? Es ist möglich, aber die Chancen dafür stehen höchstens 1:1000. Geschätzter Preis: 200.000 bis 300.000 Euro (als umgebautes Original)
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In Thüringen gefunden, in England produziert: Der Dekor dieser ungewöhnlichen Vase aus den 1890er-Jahren besticht durch eine Art Impressionismus und erinnert nicht von ungefähr an Fotografie ... Geschätzter Wert: ab 500 Euro
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Schon um 1900 waren solche kleinen Tierfiguren aus Glas beliebte Souvenirs aus Venedig. Dieser Delfin steht in der Tradition der "Scherzgefäße" aus einer viel früheren Epoche - welcher? Geschätzter Wert: 200 bis 250 Euro
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Figürchen wie dieser kleine Kerl wurden um 1900 von der Thüringer Porzellanfabrik "Gebrüder Heubach" aus Lichte gefertigt, die auch für ihre Puppenköpfe berühmt war. Wieso heißen sie "Pianobabys"? Geschätzter Wert: 150 Euro
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Aus der Erfurter Werkstatt von Anton Kruspe kamen Ende des 19. Jahrhunderts die innovativsten Blech- und Holzblasinstrumente, wie diese um 1875/1880 gebaute Klarinette. Das lag an einem Großkunden - wem? Geschätzter Wert: 500 Euro
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Familienschätze unter der Lupe
Zuletzt ausgestrahlt:
am 18.04.2020 um 14:35h
auf 3SAT
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Es glitzert so schön, rund um Münchens Schloss Nymphenburg. Jetzt werden Familienschätze "gehoben". Den Anfang machen Diamanten auf einer großen Brosche ...
Familienschätze unter der Lupe
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Zuletzt ausgestrahlt:
am 18.04.2020 um 14:35h
auf 3SAT
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Das Logo der Firma ist bekannt: Ein Hündchen sitzt lauschend vor einem Grammophontrichter. Von ihr, der englischen "Gramophone Company", stammt die Musikanlage von 1953. Ein echtes Sammlerstück. Geschätzter Wert: 180 bis 250 Euro
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Der Pariser Juwelier Alexandre-Gabriel Lemonnier hatte um 1850 Broschen mit freischwingenden Elementen entwickelt - sehr zur Freude von Kaiserin Eugénie. Und auch mancher Frau aus Ostpreußen? Geschätzter Wert: 3.500 bis 4.000 Euro
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"Rühr mich nicht an" warnt Christus die ungläubig staunende Maria Magdalena. Stammt das selten gemalte Motiv von der "Angelika Kauffmann von Bayern", einer der wenigen Malerinnen in der Zeit um 1800? Geschätzter Wert: 2.000 Euro
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Das Original "Die Morgenländerin" hat 1838 der Wiener Friedrich von Amerling gemalt. Diese Kopie aus den 1840er-Jahren ist eine von vielen dieses beliebten Bildes. Was faszinierte die Maler so daran? Geschätzter Wert: 10.000 Euro
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Die Münze von König Gustav V. im Deckel, die Wikinger-Ornamente und der Stempel der schwedischen Firma Hallberg lassen die Herkunft des Gefäßes klar erkennen. Doch wozu dient es eigentlich? Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.500 Euro
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Der Porzellanhersteller Carl Thieme aus Potschappel hat sich für seine um 1920 entstandene Potpourri-Vase im klassizistischen Stil durchaus von anderen Manufakturen inspirieren lassen... Welche da wären? Geschätzter Wert: 300 Euro
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