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Im Kampf gegen die Schulden: Griechenland hat die geforderte Reformliste eingereicht, sie ist die Bedingung für eine Verlängerung des Hilfsprogramms. Nun sprechen die Euro-Finanzminister in Brüssel darüber.
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Die Sparauflagen lehnt er ab: Der neue griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat eine Regierungserklärung gehalten. Vergünstigungen für Beamte sollen wegfallen, Reparationen eingetrieben werden.
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Griechische Schuldenkrise: Die Eurogruppe fordert für weitere Kredite Taten von der Regierung in Athen. Der Chef der Eurogruppe sagte nach dem Ministertreffen in Brüssel, dass es kaum Fortschritte gegeben habe.
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Auf diese Wahl schaut ganz Europa: Die Griechen stimmen über ein neues Parlament ab. Kurz vor dem Urnengang hat die Linkspartei Syriza ihren Vorsprung weiter ausgebaut.
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Die Frage beim Referendum verwirrt viele Griechen. Den „europäischen Pfandleihern kein Geld mehr geben“ oder gleich eine andere Frage stellen? So oder so; der Ausgang ist völlig offen.
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Deutschland zwischen Kritik und Unterstützung für die Griechenland-Reformen. Die Gegner befürchten, dass das Land damit nicht wieder auf die Beine kommt. Gleichzeitig fordern andere weitere Reformen.
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Das griechische Parlament kann sich nicht auf einen Präsidenten einigen. Der Konservative Dimas scheiterte auch im dritten Wahlgang. Am 25. Januar 2015 werden nun Neuwahlen stattfinden.
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Die Euro-Gruppe will das Rettungsprogramm für Griechenland nicht verlängern. Damit würden noch bereitstehende Milliardenhilfen für das pleitebedrohte Land am 30. Juni verfallen.
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Griechenland in der Schuldenkrise: Mit einer überwältigenden Mehrheit hat der Bundestag für die Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland gestimmt. Nur 32 Abgeordnete stimmten dagegen, 541 dafür.
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Dächer, Terrassen, Pools, Santorini. Doch die griechische Insel ist nicht nur ein Paradies für Urlauber. Die besten Freerunner der Welt zeigen beim Red Bull „Art of Motion“ warum.
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Bei allem Krisenstress ist Finanzminister Schäuble der Humor offenbar nicht vergangen. In einer Pressekonferenz erzählt er, dass er seinem US-Amtskollegen einen abenteuerlichen Tausch angeboten hat.
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Es gebe noch ein, zwei Details zu klären. Über die großen Linien sei man sich aber einig, sagte der griechische Finanzminister Tsakalotos. Jetzt gehen die Gespräche weiter, bestätigt die EU-Kommission.
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In den nächsten Tagen muss Griechenland mehrere Milliarden Euro Kredite zurückzahlen. Auch Löhne und Renten müssen weiter gezahlt werden. Wie Tsipras das machen will, hat er im Interview verraten.
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„Welt“-Redakteur Holger Zschäpitz kennt die Hintergründe der Griechenland-Eskalation. Was bedeuten die Fristen tatsächlich und droht den Griechen diese Woche wirklich die Pleite?
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Europa blickt nach Süden: Die Griechen wählen ein neues Parlament. Umfragen sehen das linke Parteienbündnis Syriza in der Wählergunst vorne. Doch viele sind offenbar noch unschlüssig.
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Tausende Menschen haben für einen Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone demonstriert. Davor hatten Tausende linke Bürger eine harte Haltung gegenüber den Gläubigern gefordert.
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Wenn die Banken öffnen, soll das den Alltag der Menschen in Griechenland erleichtern. Gleichzeitig wird das Leben teurer durch eine Steuererhöhung. Erste Schritte auf dem Weg zu einem Hilfspaket.
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Der Schuldenstreit mit Griechenland spitzt sich weiter zu: Die IWF-Delegation ist aus Brüssel abgereist. Die Bundesregierung berät offenbar über eine mögliche Pleite Griechenlands.
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Jede Woche wieder wird weiter über Griechenland verhandelt. Das wird auch nach der nächsten Zahlungsdeadline so weiter gehen, prophezeit Ulf Poschardt, stellvertretender Chefredakteur von WeltN24.
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wurde für seine Haltung in der Griechenland-Krise heftig kritisiert. Nun bedankt sich Angela Merkel im Bundestag bei ihm für die stundenlangen Verhandlungen.

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