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Skulpturen wie dieses "Taubenmädchen", das Hans Latt um 1900 entworfen hatte und von der Berliner Gießerei Schäffer & Walcker gießen ließ, waren in großbürgerlichen Haushalten sehr beliebt. Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro
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Gerade die geniale Einfachheit in Optik und Konstruktion macht diese vom Architekten Josef Hoffmann im Jahre 1906 für das Wiener Kaffeehaus "Fledermaus" entworfenen Stühle zu Designikonen.
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Nach einem Gemälde des französischen Rokoko-Malers Fragonard hatte ein mit "T. Vasiljev" signierender Künstler 1860 den Kaminschirm gestaltet - eine kostbare Glas-Rarität vom Flohmarkt.
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Als Abschiedsgeschenk an einen Industriellen eignet sich die 1897 nach dem Berliner Bildhauer Peter Breuer geschaffene Personifikation der Industrie ebenso wie als Dekoration fürs Herrenzimmer. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro
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Ein Flohmarktkauf für 10 Euro ist ein qualitätvolles Gemälde, dessen Wert im vierstelligen Bereich liegt. Das Motiv: Ein Tiroler Hochtal. Der Maler: Ein englischer Bayer.
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Dass auch ins "Schöne Land Tirol" der Tod einbricht, zeigt der bayerisch-englische Maler Edward Harrison Compton auf diesem nur vordergründig idyllischen Ölgemälde von 1914.
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Die ländliche Idylle rund um München diente Fritz Bär auf seinem 1880 geschaffenen Gemälde, mit fast fotografischer Genauigkeit eine traditionelle Hirtenszene mit Kühen darzustellen. Geschätzter Wert: 2.500 bis 3.000 Euro
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Als das letzte der "Sieben Werke der Barmherzigkeit" zählt es, die Toten zu bestatten, wie diese auf Metall gemalte Szene aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zeigt. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro
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Wie Stoffspitzen wirkt dieses süddeutsche oder österreichische Spitzenbildchen aus Papier, das durch die Liebeserklärung eines "J. Schäffer" und seine Datierung 1615 zu einer filigranen Rarität wird. Geschätzter Wert: ab 350 Euro
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Die von Frankreich beeinflusste "flauschige" Malerei auf den Porzellanplatten dieser russischen Schatulle aus den 1860er-Jahren verbindet sich mit modischer chinesischer Ornamentik. Geschätzter Wert: 1.200 Euro
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Eine der Hanauer Silberfabriken fertigte am Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts diese Silberdose: eine Mischung aus Mode und monarchistischem Bekenntnis - allerdings mit kleinen Fehlern.
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Diese beiden Pariser Tafelleuchter von 1717, gefertigt aus massivem, gegossenem Silber, sind auch noch mit der Stadtmarke "Tours, 1723" gestempelt. Warum wohl?
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Obwohl das große Mandoloncello von dem Mandolinenverein "Primsperle" in den Fünfzigerjahren erworben wurde, könnte es schon ab den Zwanzigerjahren im sächsischen Markneukirchen gebaut worden sein. Geschätzter Wert: 1.000 Euro
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Kommerziell war der neusachliche Maler, Zeichner und Societyliebling Max Brüning mit anzüglicher "Herrenzimmerkunst" wie dieser Radierung einer halbnackten Witwe sehr erfolgreich. Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro
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Die humorvoll-spöttische Note, mit der in den 1850er-Jahren Berg-Touristen im gewitterbedrohten Gebirge geschildert wird, ist ein Charakteristikum des Münchner Genremalers Heinrich Marr. Geschätzter Wert: 4.000 bis 5.000 Euro
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Stilistisch aus der Zeit um 1900, aber immer noch originell: Die Manschettenknöpfe mit den vier Lastern der Männer - Alkohol, Frauen, Wetten und Kartenspiel - wurden 1971 in London gefertigt. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro
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Der von den Nationalsozialisten verfolgte jüdische Münchner Maler Julius Graumann hatte in den Dreißigerjahren sein Selbstporträt auf die Rückseite seines impressionistischen Damenporträts gemalt. Geschätzter Wert: 20.000 Euro
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Mit seiner neoklassizistischen Dekoration aus dem Jahre 1813 ist dieser Eichenschrank ein typisch fränkischer Hochzeitsschrank und der Einstand zum Hausstand. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro
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War es wirklich das russische Juweliershaus Bolin, das diese emaillierte Briefklammer für die Yacht des Zaren Nikolaus gefertigt hatte? Der Hofjuwelier Carl Fabergé war es jedenfalls nicht. Geschätzter Wert: 1.400 bis 1.800 Euro
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Mit einem goldenen Löffel im Mund geboren: diese dreiteilige Besteckgarnitur aus Sheffield-Silber, 1890 in Bournemouth von Henry Palethorpe gefertigt, war das Geschenk an einen Täufling. Geschätzter Wert: 250 bis 350 Euro
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