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Eine wahre Augenlust und ein richtiges Schnäppchen: Dieses überbordende Blumenstillleben aus der Zeit um 1800 könnte eine Gouache des Niederländers Willem (!) van Leen sein. Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro
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Besonders in der Nachkriegszeit, als dieses eingeschliffene, rosafarbene Saftservice gefertigt wurde, waren die Ressourcen für die Glasherstellung sehr knapp - und solche Sets umso kostbarer. Geschätzter Wert: Liebhaberwert
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"Nur" ein Felsen und doch große Malerei: Hugo Kauffmann hatte 1875 mit dieser scheinbar beiläufigen Impression eines Waldstücks auch ein Stück Erdgeschichte dargestellt. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro
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Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro
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Im Volksmund als "Zahnwehchristus" bezeichnet: zur spätmittelalterlichen Haltung eines Melancholikers kamen beim "Christus in der Rast" im Barock noch diese Wunden an Schulter und Knien hinzu. Geschätzter Wert: 120 bis 150 Euro
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Doch kein Sarazener-Säbel. Vielleicht gelangte diese einfache afghanische Gebrauchswaffe aus der Zeit zwischen 1810 und 1870 mit einem Teppichhändler nach Europa. Geschätzter Wert: 200 Euro
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Nur Offiziere des 1. Königlich-bayerischen Train-Bataillons in München durften zwischen 1886 und 1916 solche Pickelhauben mit vergoldeten Beschlägen und gewölbter Schuppenkette tragen. Geschätzter Wert: 700 bis 800 Euro
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Das eingeritzte Monogramm "VS" verrät es: unter Veith Seyffarth wurde ab 1972 die Ende des 18. Jahrhunderts unterbrochene Tradition der Creussener Apostelkrüge aus Steingut wieder aufgenommen. Geschätzter Wert: 500 Euro
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Der erste Eindruck täuscht: diese goldglänzende, sehr dekorative Kaminuhr stammt nicht aus dem französischen Historismus, sondern wurde um 1980 von der Gosheimer Uhrenfabrik Hermle gefertigt. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro
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Unter dem Einfluss des berühmten Architekten des Klassizismus, Karl Friedrich Schinkel, entstand um 1825/1830 diese fassadenähnlich aufgebaute Berliner Kommode. Geschätzter Wert: 1.800 bis 2.400 Euro
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Den angehenden Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, Joseph II., hatte zwischen 1760 und 1770 vermutlich der Wiener Hofmaler Joseph Hickel porträtiert.
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Für dieses kleine, zornige Mädchen, liebevoll auch "Zornbinkel" genannt, das der Münchner Maler Michael Koch am 18.11.1891 so sympathisierend porträtiert hatte, gab es sicher ein Vorbild. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro
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Eine kurze Zeit lang, von 1774 bis 1787, konnte die Wallendorfer Porzellanmanufaktur die Meissener Marcolini-Marke - wie bei diesem Koppchen - ungestraft nachahmen. Danach musste sie abgesetzt werden. Geschätzter Wert: 80 Euro
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Der Bamberger Porzellanmaler Carl Meinelt hat die große Platte der KPM Berlin mit einem beliebten Motiv von Wilhelm von Kaulbach aus dem Jahre 1845 bemalt: eine christliche Familie auf der Flucht. Geschätzter Wert: ab 6.000 Euro
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Verdächtig kristallin und neu wirkt die Oberfläche des Gesichts, zu unpräzise ausgearbeitet sind hingegen die Locken - dieser antikische Marmorkopf ist wohl eine Fälschung des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
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An den Schüsselfalten seines Gewandes ist zu erkennen, dass dieser heilige Stephanus, ein junger Kleriker mit Tonsur, aus dem Umkreis der Donauschule stammt und um 1520/25 geschnitzt wurde. Geschätzter Wert: 5.000 bis 7.000 Euro
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Perfekt für ein romantisches Tête-à-tête eignet sich dieses prachtvoll staffierte Mokka-Service eines Dresdener Dekorationsateliers, das um 1900/1920 das Rokoko stilistisch zitiert. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
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SO STIMMT'S: Diese große Innenansicht der Kathedrale San Marco aus dem Jahre 1886 stammt von dem Mailänder Maler Arturo Ferrari - nicht von seinem Zeitgenossen, dem Ungarn Arthur Ferraris. Geschätzter Wert: 12.000 bis 15.000 Euro
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Zumindest das Uhrwerk der bäuerlichen Pendule im Louis-Quinze-Stil entstammt der schlesischen Werkstatt von Gustav Becker, der solche historisierenden Uhren Anfang des 20. Jahrhunderts fertigte. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
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Obwohl die Signatur sicher falsch ist, reicht diese Zeichnung einer erschöpften Ballerina durchaus an die Qualität eines Max Liebermann, einem der bedeutendsten deutschen Impressionisten heran. Geschätzter Wert: 1.000 Euro
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