Dauer: -
Eigenschaften:
Sortieren nach:
Beschreibung:
Eine wahre Augenlust und ein richtiges Schnäppchen: Dieses überbordende Blumenstillleben aus der Zeit um 1800 könnte eine Gouache des Niederländers Willem (!) van Leen sein. Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro
Eine wahre Augenlust und ein richtiges Schnäppchen: Dieses überbordende Blumenstillleben aus der Zeit um 1800 könnte eine Gouache des Niederländers Willem (!) van Leen sein. Geschätzter Wert: 800 bis 1.200 Euro
Beschreibung:
Besonders in der Nachkriegszeit, als dieses eingeschliffene, rosafarbene Saftservice gefertigt wurde, waren die Ressourcen für die Glasherstellung sehr knapp - und solche Sets umso kostbarer. Geschätzter Wert: Liebhaberwert
Besonders in der Nachkriegszeit, als dieses eingeschliffene, rosafarbene Saftservice gefertigt wurde, waren die Ressourcen für die Glasherstellung sehr knapp - und solche Sets umso kostbarer. Geschätzter Wert: Liebhaberwert
Beschreibung:
"Nur" ein Felsen und doch große Malerei: Hugo Kauffmann hatte 1875 mit dieser scheinbar beiläufigen Impression eines Waldstücks auch ein Stück Erdgeschichte dargestellt. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro
"Nur" ein Felsen und doch große Malerei: Hugo Kauffmann hatte 1875 mit dieser scheinbar beiläufigen Impression eines Waldstücks auch ein Stück Erdgeschichte dargestellt. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro
Beschreibung:
Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro
Nach dem Kupferstich "Frühling" erschaffen und als "Herbst" von der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg wieder aufgelegt - diese Rokoko-Figurengruppe von 1920 hat eine lange Geschichte hinter sich. Geschätzter Wert: 300 Euro
Beschreibung:
Im Volksmund als "Zahnwehchristus" bezeichnet: zur spätmittelalterlichen Haltung eines Melancholikers kamen beim "Christus in der Rast" im Barock noch diese Wunden an Schulter und Knien hinzu. Geschätzter Wert: 120 bis 150 Euro
Im Volksmund als "Zahnwehchristus" bezeichnet: zur spätmittelalterlichen Haltung eines Melancholikers kamen beim "Christus in der Rast" im Barock noch diese Wunden an Schulter und Knien hinzu. Geschätzter Wert: 120 bis 150 Euro
Beschreibung:
Doch kein Sarazener-Säbel. Vielleicht gelangte diese einfache afghanische Gebrauchswaffe aus der Zeit zwischen 1810 und 1870 mit einem Teppichhändler nach Europa. Geschätzter Wert: 200 Euro
Doch kein Sarazener-Säbel. Vielleicht gelangte diese einfache afghanische Gebrauchswaffe aus der Zeit zwischen 1810 und 1870 mit einem Teppichhändler nach Europa. Geschätzter Wert: 200 Euro
Beschreibung:
Nur Offiziere des 1. Königlich-bayerischen Train-Bataillons in München durften zwischen 1886 und 1916 solche Pickelhauben mit vergoldeten Beschlägen und gewölbter Schuppenkette tragen. Geschätzter Wert: 700 bis 800 Euro
Nur Offiziere des 1. Königlich-bayerischen Train-Bataillons in München durften zwischen 1886 und 1916 solche Pickelhauben mit vergoldeten Beschlägen und gewölbter Schuppenkette tragen. Geschätzter Wert: 700 bis 800 Euro
Beschreibung:
Das eingeritzte Monogramm "VS" verrät es: unter Veith Seyffarth wurde ab 1972 die Ende des 18. Jahrhunderts unterbrochene Tradition der Creussener Apostelkrüge aus Steingut wieder aufgenommen. Geschätzter Wert: 500 Euro
Das eingeritzte Monogramm "VS" verrät es: unter Veith Seyffarth wurde ab 1972 die Ende des 18. Jahrhunderts unterbrochene Tradition der Creussener Apostelkrüge aus Steingut wieder aufgenommen. Geschätzter Wert: 500 Euro
Beschreibung:
Der erste Eindruck täuscht: diese goldglänzende, sehr dekorative Kaminuhr stammt nicht aus dem französischen Historismus, sondern wurde um 1980 von der Gosheimer Uhrenfabrik Hermle gefertigt. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro
Der erste Eindruck täuscht: diese goldglänzende, sehr dekorative Kaminuhr stammt nicht aus dem französischen Historismus, sondern wurde um 1980 von der Gosheimer Uhrenfabrik Hermle gefertigt. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro
Beschreibung:
Unter dem Einfluss des berühmten Architekten des Klassizismus, Karl Friedrich Schinkel, entstand um 1825/1830 diese fassadenähnlich aufgebaute Berliner Kommode. Geschätzter Wert: 1.800 bis 2.400 Euro
Unter dem Einfluss des berühmten Architekten des Klassizismus, Karl Friedrich Schinkel, entstand um 1825/1830 diese fassadenähnlich aufgebaute Berliner Kommode. Geschätzter Wert: 1.800 bis 2.400 Euro
Beschreibung:
Den angehenden Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, Joseph II., hatte zwischen 1760 und 1770 vermutlich der Wiener Hofmaler Joseph Hickel porträtiert.
Den angehenden Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, Joseph II., hatte zwischen 1760 und 1770 vermutlich der Wiener Hofmaler Joseph Hickel porträtiert.
Beschreibung:
Für dieses kleine, zornige Mädchen, liebevoll auch "Zornbinkel" genannt, das der Münchner Maler Michael Koch am 18.11.1891 so sympathisierend porträtiert hatte, gab es sicher ein Vorbild. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro
Für dieses kleine, zornige Mädchen, liebevoll auch "Zornbinkel" genannt, das der Münchner Maler Michael Koch am 18.11.1891 so sympathisierend porträtiert hatte, gab es sicher ein Vorbild. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro
Beschreibung:
Eine kurze Zeit lang, von 1774 bis 1787, konnte die Wallendorfer Porzellanmanufaktur die Meissener Marcolini-Marke - wie bei diesem Koppchen - ungestraft nachahmen. Danach musste sie abgesetzt werden. Geschätzter Wert: 80 Euro
Eine kurze Zeit lang, von 1774 bis 1787, konnte die Wallendorfer Porzellanmanufaktur die Meissener Marcolini-Marke - wie bei diesem Koppchen - ungestraft nachahmen. Danach musste sie abgesetzt werden. Geschätzter Wert: 80 Euro
Beschreibung:
Der Bamberger Porzellanmaler Carl Meinelt hat die große Platte der KPM Berlin mit einem beliebten Motiv von Wilhelm von Kaulbach aus dem Jahre 1845 bemalt: eine christliche Familie auf der Flucht. Geschätzter Wert: ab 6.000 Euro
Der Bamberger Porzellanmaler Carl Meinelt hat die große Platte der KPM Berlin mit einem beliebten Motiv von Wilhelm von Kaulbach aus dem Jahre 1845 bemalt: eine christliche Familie auf der Flucht. Geschätzter Wert: ab 6.000 Euro
Beschreibung:
Verdächtig kristallin und neu wirkt die Oberfläche des Gesichts, zu unpräzise ausgearbeitet sind hingegen die Locken - dieser antikische Marmorkopf ist wohl eine Fälschung des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
Verdächtig kristallin und neu wirkt die Oberfläche des Gesichts, zu unpräzise ausgearbeitet sind hingegen die Locken - dieser antikische Marmorkopf ist wohl eine Fälschung des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
Beschreibung:
An den Schüsselfalten seines Gewandes ist zu erkennen, dass dieser heilige Stephanus, ein junger Kleriker mit Tonsur, aus dem Umkreis der Donauschule stammt und um 1520/25 geschnitzt wurde. Geschätzter Wert: 5.000 bis 7.000 Euro
An den Schüsselfalten seines Gewandes ist zu erkennen, dass dieser heilige Stephanus, ein junger Kleriker mit Tonsur, aus dem Umkreis der Donauschule stammt und um 1520/25 geschnitzt wurde. Geschätzter Wert: 5.000 bis 7.000 Euro
Beschreibung:
Perfekt für ein romantisches Tête-à-tête eignet sich dieses prachtvoll staffierte Mokka-Service eines Dresdener Dekorationsateliers, das um 1900/1920 das Rokoko stilistisch zitiert. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
Perfekt für ein romantisches Tête-à-tête eignet sich dieses prachtvoll staffierte Mokka-Service eines Dresdener Dekorationsateliers, das um 1900/1920 das Rokoko stilistisch zitiert. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
Beschreibung:
SO STIMMT'S: Diese große Innenansicht der Kathedrale San Marco aus dem Jahre 1886 stammt von dem Mailänder Maler Arturo Ferrari - nicht von seinem Zeitgenossen, dem Ungarn Arthur Ferraris. Geschätzter Wert: 12.000 bis 15.000 Euro
SO STIMMT'S: Diese große Innenansicht der Kathedrale San Marco aus dem Jahre 1886 stammt von dem Mailänder Maler Arturo Ferrari - nicht von seinem Zeitgenossen, dem Ungarn Arthur Ferraris. Geschätzter Wert: 12.000 bis 15.000 Euro
Beschreibung:
Zumindest das Uhrwerk der bäuerlichen Pendule im Louis-Quinze-Stil entstammt der schlesischen Werkstatt von Gustav Becker, der solche historisierenden Uhren Anfang des 20. Jahrhunderts fertigte. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
Zumindest das Uhrwerk der bäuerlichen Pendule im Louis-Quinze-Stil entstammt der schlesischen Werkstatt von Gustav Becker, der solche historisierenden Uhren Anfang des 20. Jahrhunderts fertigte. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
Beschreibung:
Obwohl die Signatur sicher falsch ist, reicht diese Zeichnung einer erschöpften Ballerina durchaus an die Qualität eines Max Liebermann, einem der bedeutendsten deutschen Impressionisten heran. Geschätzter Wert: 1.000 Euro
Obwohl die Signatur sicher falsch ist, reicht diese Zeichnung einer erschöpften Ballerina durchaus an die Qualität eines Max Liebermann, einem der bedeutendsten deutschen Impressionisten heran. Geschätzter Wert: 1.000 Euro