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Unter dem Einfluss des berühmten Architekten des Klassizismus, Karl Friedrich Schinkel, entstand um 1825/1830 diese fassadenähnlich aufgebaute Berliner Kommode. Geschätzter Wert: 1.800 bis 2.400 Euro
Unter dem Einfluss des berühmten Architekten des Klassizismus, Karl Friedrich Schinkel, entstand um 1825/1830 diese fassadenähnlich aufgebaute Berliner Kommode. Geschätzter Wert: 1.800 bis 2.400 Euro
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Den angehenden Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, Joseph II., hatte zwischen 1760 und 1770 vermutlich der Wiener Hofmaler Joseph Hickel porträtiert.
Den angehenden Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, Joseph II., hatte zwischen 1760 und 1770 vermutlich der Wiener Hofmaler Joseph Hickel porträtiert.
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Eine kurze Zeit lang, von 1774 bis 1787, konnte die Wallendorfer Porzellanmanufaktur die Meissener Marcolini-Marke - wie bei diesem Koppchen - ungestraft nachahmen. Danach musste sie abgesetzt werden. Geschätzter Wert: 80 Euro
Eine kurze Zeit lang, von 1774 bis 1787, konnte die Wallendorfer Porzellanmanufaktur die Meissener Marcolini-Marke - wie bei diesem Koppchen - ungestraft nachahmen. Danach musste sie abgesetzt werden. Geschätzter Wert: 80 Euro
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Der Bamberger Porzellanmaler Carl Meinelt hat die große Platte der KPM Berlin mit einem beliebten Motiv von Wilhelm von Kaulbach aus dem Jahre 1845 bemalt: eine christliche Familie auf der Flucht. Geschätzter Wert: ab 6.000 Euro
Der Bamberger Porzellanmaler Carl Meinelt hat die große Platte der KPM Berlin mit einem beliebten Motiv von Wilhelm von Kaulbach aus dem Jahre 1845 bemalt: eine christliche Familie auf der Flucht. Geschätzter Wert: ab 6.000 Euro
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Verdächtig kristallin und neu wirkt die Oberfläche des Gesichts, zu unpräzise ausgearbeitet sind hingegen die Locken - dieser antikische Marmorkopf ist wohl eine Fälschung des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
Verdächtig kristallin und neu wirkt die Oberfläche des Gesichts, zu unpräzise ausgearbeitet sind hingegen die Locken - dieser antikische Marmorkopf ist wohl eine Fälschung des 20. Jahrhunderts. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
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An den Schüsselfalten seines Gewandes ist zu erkennen, dass dieser heilige Stephanus, ein junger Kleriker mit Tonsur, aus dem Umkreis der Donauschule stammt und um 1520/25 geschnitzt wurde. Geschätzter Wert: 5.000 bis 7.000 Euro
An den Schüsselfalten seines Gewandes ist zu erkennen, dass dieser heilige Stephanus, ein junger Kleriker mit Tonsur, aus dem Umkreis der Donauschule stammt und um 1520/25 geschnitzt wurde. Geschätzter Wert: 5.000 bis 7.000 Euro
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Perfekt für ein romantisches Tête-à-tête eignet sich dieses prachtvoll staffierte Mokka-Service eines Dresdener Dekorationsateliers, das um 1900/1920 das Rokoko stilistisch zitiert. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
Perfekt für ein romantisches Tête-à-tête eignet sich dieses prachtvoll staffierte Mokka-Service eines Dresdener Dekorationsateliers, das um 1900/1920 das Rokoko stilistisch zitiert. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
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SO STIMMT'S: Diese große Innenansicht der Kathedrale San Marco aus dem Jahre 1886 stammt von dem Mailänder Maler Arturo Ferrari - nicht von seinem Zeitgenossen, dem Ungarn Arthur Ferraris. Geschätzter Wert: 12.000 bis 15.000 Euro
SO STIMMT'S: Diese große Innenansicht der Kathedrale San Marco aus dem Jahre 1886 stammt von dem Mailänder Maler Arturo Ferrari - nicht von seinem Zeitgenossen, dem Ungarn Arthur Ferraris. Geschätzter Wert: 12.000 bis 15.000 Euro
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Mit Uniform, Degen und diversen Orden paradierte während der Prinzregentenzeit, also zwischen 1886 und 1912, ein Kriminaloberkommissar der Münchner Polizei zu Ehren Luitpolds von Bayern. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro
Mit Uniform, Degen und diversen Orden paradierte während der Prinzregentenzeit, also zwischen 1886 und 1912, ein Kriminaloberkommissar der Münchner Polizei zu Ehren Luitpolds von Bayern. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro
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Zumindest das Uhrwerk der bäuerlichen Pendule im Louis-Quinze-Stil entstammt der schlesischen Werkstatt von Gustav Becker, der solche historisierenden Uhren Anfang des 20. Jahrhunderts fertigte. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
Zumindest das Uhrwerk der bäuerlichen Pendule im Louis-Quinze-Stil entstammt der schlesischen Werkstatt von Gustav Becker, der solche historisierenden Uhren Anfang des 20. Jahrhunderts fertigte. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro
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Obwohl die Signatur sicher falsch ist, reicht diese Zeichnung einer erschöpften Ballerina durchaus an die Qualität eines Max Liebermann, einem der bedeutendsten deutschen Impressionisten heran. Geschätzter Wert: 1.000 Euro
Obwohl die Signatur sicher falsch ist, reicht diese Zeichnung einer erschöpften Ballerina durchaus an die Qualität eines Max Liebermann, einem der bedeutendsten deutschen Impressionisten heran. Geschätzter Wert: 1.000 Euro
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Mit der Serie "Exotische Tänzerin" hatte der Porzellanfabrikant William Goebel, Gründer der Kunstabteilung Wilhelmsfeld, ab 1920 einen damals neuen Beruf künstlerisch geadelt: den des Showgirls. Geschätzter Wert: 120 bis 150 Euro
Mit der Serie "Exotische Tänzerin" hatte der Porzellanfabrikant William Goebel, Gründer der Kunstabteilung Wilhelmsfeld, ab 1920 einen damals neuen Beruf künstlerisch geadelt: den des Showgirls. Geschätzter Wert: 120 bis 150 Euro
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Zum 20-jährigen Ehejubiläum, der Porzellanhochzeit von König Max I. Joseph und seiner 2. Frau Caroline, hatte die Porzellan-Manufaktur Nymphenburg 1817 die Vitrinentassen im Empirestil herausgegeben. Geschätzter Wert: 1.100 Euro
Zum 20-jährigen Ehejubiläum, der Porzellanhochzeit von König Max I. Joseph und seiner 2. Frau Caroline, hatte die Porzellan-Manufaktur Nymphenburg 1817 die Vitrinentassen im Empirestil herausgegeben. Geschätzter Wert: 1.100 Euro
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Angeblich wurde dieses prachtvolle, für insgesamt 16.000 Euro ersteigerte Collier um 1880 gefertigt, mit Smaragden aus Kolumbien. Und es habe eine Provenienz im bayerischen Hochadel aufzuweisen. Aber stimmt das wirklich?
Angeblich wurde dieses prachtvolle, für insgesamt 16.000 Euro ersteigerte Collier um 1880 gefertigt, mit Smaragden aus Kolumbien. Und es habe eine Provenienz im bayerischen Hochadel aufzuweisen. Aber stimmt das wirklich?
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Dieser mannshohe, lebensechte Barock-Engel aus dem 18. Jahrhundert leitet den Blick des Betrachters nach oben, dahin, wo sich wohl in einer großen böhmischen Kirche das himmlische Geschehen abspielte. Geschätzter Wert: 5.000 Euro
Dieser mannshohe, lebensechte Barock-Engel aus dem 18. Jahrhundert leitet den Blick des Betrachters nach oben, dahin, wo sich wohl in einer großen böhmischen Kirche das himmlische Geschehen abspielte. Geschätzter Wert: 5.000 Euro
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Das Teetrinken hat nicht nur in Russland, dem Ursprungsland des Samowar, eine lange Tradition, sondern auch in England, wo diese versilberte Teeurne zwischen 1800 und 1830 gefertigt wurde. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.400 Euro
Das Teetrinken hat nicht nur in Russland, dem Ursprungsland des Samowar, eine lange Tradition, sondern auch in England, wo diese versilberte Teeurne zwischen 1800 und 1830 gefertigt wurde. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.400 Euro
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Während die Köpfe von Mutter und Kind auf diesem Porträt des Münchner Malerfürsten Franz von Lenbach bis ins Detail ausgestaltet sind, wirken die Hände wie flüchtig skizziert. Warum? Geschätzter Wert: 7.000 bis 9.000 Euro
Während die Köpfe von Mutter und Kind auf diesem Porträt des Münchner Malerfürsten Franz von Lenbach bis ins Detail ausgestaltet sind, wirken die Hände wie flüchtig skizziert. Warum? Geschätzter Wert: 7.000 bis 9.000 Euro
Beschreibung:
Drei Männer, drei Temperamente: ein Melancholiker, ein Spötter und ein Choleriker werden auf dem niederländischen Gemälde aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zum philosophischen Thema. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro
Drei Männer, drei Temperamente: ein Melancholiker, ein Spötter und ein Choleriker werden auf dem niederländischen Gemälde aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zum philosophischen Thema. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro
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Als Eduard Thöny 1941 dieses Selbstporträt malte, lag seine Karriere als kritischer Zeitgeist und politischer Karikaturist, u.a. für den Münchner Simplicissimus, schon länger hinter ihm. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
Als Eduard Thöny 1941 dieses Selbstporträt malte, lag seine Karriere als kritischer Zeitgeist und politischer Karikaturist, u.a. für den Münchner Simplicissimus, schon länger hinter ihm. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
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Vor allem ihre Robustheit zeichnet diese frühe Schildkröt-Puppe aus - eine sogenannte "Wurfpuppe", die von der Rheinischen Gummi- und Celluloidfabrik zwischen 1905 und 1910 gefertigt wurde. Geschätzter Wert: 80 Euro
Vor allem ihre Robustheit zeichnet diese frühe Schildkröt-Puppe aus - eine sogenannte "Wurfpuppe", die von der Rheinischen Gummi- und Celluloidfabrik zwischen 1905 und 1910 gefertigt wurde. Geschätzter Wert: 80 Euro