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Ein christliches Thema wie die Sintflut diente dem Grafiker Andrea Andreani aus Mantua in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts auch als Vorwand, um im Holzschnitt nackte Körper darzustellen. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.500 Euro
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Unter zwei bayerischen Königen diente der Besitzer dieses Hirschfängers, auf dem sowohl das "L" für König Ludwig I. als auch das Monogramm von König Maximilian Joseph I. zu finden sind. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
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Nicht zum Lachen, sondern zum Knabbern dient dieses sogenannte Kabarett, ein Snackteller aus Steingut, zwischen 1870 und 1890 möglicherweise in Saargemünd gefertigt. Geschätzter Wert: 200 Euro
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Ob der Entwurf dieser "Apokalypse", einer Ölskizze aus der Zeit um 1740, seinem Schöpfer den erhofften Großauftrag für die Apsis einer Kirche verschafft hat? Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro (anonym)
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Diese kobaltblaue Meissener Vase mit Schwanenhenkeln aus der Zeit um 1867, die stilistisch Rokoko, Renaissance und Klassizismus kombiniert, hätte vielleicht auch König Ludwig II. gefallen ...
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Dieses Herz-Jesu-Bild und das Marienbild mit den brennenden, also liebenden Herzen dienten als Altarpyramidenbilder. Sie sind dem frühen süddeutschen Rokoko der 1760er- oder 1770er-Jahre zuzurechnen. Geschätzter Wert: 400 Euro
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Prächtig, prächtig: die Württembergische Metallwarenfabrik WMF hatte bei diesem Prunkpokal von 1887, wie im Historismus üblich, mit Ornamentik nicht gespart.
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Pariser Chic: solche mit Baguette-Diamanten gesäumten, längsrechteckigen Uhren aus Frankreich kamen um 1910 in Mode und sind, wie diese Broschen-Uhr aus den Zwanzigerjahren, zeitlos schön. Geschätzter Wert: 1.400 bis 1.800 Euro
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Dieser Parfumflakon "Anémones" von Lalique aus der Zeit zwischen 1945 und 1960 geht auf einen früheren Entwurf der berühmten Pariser Glasmanufaktur zurück: Art nouveau aus den Zwanzigerjahren.
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Angelehnt an die hochbarocke Typologie des freigelegten Schenkels hatte um 1900 ein Laien-Bildhauer aus dem Raum Oberpfalz, Oberbayern oder Oberösterreich diesen Kruzifixus geschnitzt. Geschätzter Wert: 90 Euro
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Mit einer Spieluhr-Ballerina bestückte der Likörhersteller Bols in den Sechziger- und Siebzigerjahren seine Flaschen und machte sein Danziger Goldwasser damit zum Verkaufsschlager. Geschätzter Wert: 40 bis 80 Euro
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Der deutsche Maler Ferdinand Leeke, bekannt durch seine Wagner-Illustrationen, hatte 1906 dieses symbolistische Bild einer sich im Wasser spiegelnden Frau geschaffen. Vielleicht Ophelia...
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Die berühmteste Bronzefigur von Karl Möbius, der Speerwerfer, wurde nach 1921 als Reduktion nachgegossen und hat auch, wie hier als kleine Figur, noch eine monumentale Wirkung. Geschätzter Wert: 600 Euro
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Von meisterlicher Qualität ist diese kleine barocke Pietà aus den 1740er-Jahren. Möglicherweise stammt sie von der bekannten Bamberger Bildhauerfamilie Mutschele. Geschätzter Wert: 5.000 Euro
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Mit Rotwein oder Likör gefüllt wirkt diese Karaffe, die am Beginn des 20. Jahrhunderts Rokoko- und Jugendstilformen kombiniert, wie ein gefasster Edelstein. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro
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Wohl aus einer brasilianischen Mine stammt dieser etwa 30-karätige Aquamarin, dessen Herzform auf das Rokoko zurückgeht und durch Queen Victoria im 19. Jahrhundert wieder Mode wurde. Geschätzter Wert: ab 5.000 Euro
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Mit seiner individuellen Stricheltechnik hatte der flämische Maler und Zeichner Pieter van Bloemen um 1700 diese beiden Rinder als autonome Kunstwerke und Sammlerstücke geschaffen. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro (pro Blatt)
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Wahrscheinlich hatte der gitarrenförmge Arpeggione den Ansbacher Instrumentenbauer Hans Trautner dazu inspiriert, 1903 seinem Violoncello diese individuelle Achterform zu geben. Geschätzter Wert: 10.000 bis 15.000 Euro
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Die Signatur kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieses Aquarell im pointillistischen Stil nicht vom französischen Spätimpressionisten Edouard Vuillard stammt, sondern von einem Laienmaler. Geschätzter Wert: Liebhaberpreis
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Typisch für die südfranzösische Manufaktur Clément Massier ist die Glasur dieser dreiteiligen Terrakotta-Blumensäule im Neo-Renaissancestil aus der Gründerzeit zwischen 1870 und 1890. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro
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