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Helene Stromeyer, die um 1880/1890 das vom Japonismus beeinflusste Rosen-Stillleben geschaffen hatte, war eine der wenigen Frauen, die im 19. Jh. die Malerei als Profession ausüben konnten. Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro
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Das Bärenfell verleiht diesem Helm seinen Namen: Raupenhelm. Getragen wurde er zwischen 1873 und 1886 unter König Ludwig II., bevor auch in Bayern die preußische Pickelhaube Einzug hielt. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
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Die Gegenwehr einer mutigen Frau, die Schilderung eines Scharmützels und die Darstellung einer orientalischen Landschaft sind auf diesem französischen Gemälde aus dem 19. Jh. vereint. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
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Der in den 1840er-/1850er-Jahren gefertigte Spieß, auch Yari genannt, trägt das Abzeichen der japanischen Herrscherfamilie Tokugawa, das Mon, und gehörte einem Militär in hoheitlichem Auftrag. Geschätzter Wert: 700 bis 800 Euro
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hatte besonders der gemacht, der mit dieser "Falkenjagd" seine Mietschulden begleichen konnte: denn das Bild ist kein Original des belgischen Romantikers Joseph Lies, sondern ein Farbdruck. Geschätzter Wert: 80 Euro
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Ein harmloses Motiv hatte der regimetreue österreichische Maler Paul Mathias Padua bei diesem Bild von 1943 gewählt: ein bäuerliches Mädchen im Neo-Biedermeierkleid und mit Pustertaler Hut. Geschätzter Wert: 5.000 bis 7.000 Euro
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Die griechische Mythologie aufgreifend hat die Thüringer Porzellankünstlerin Kati Zorn 1988 mit diesem freimütigen Faun - Teil einer fünfteiligen Figurenfolge - eine eigene Handschrift gefunden. Geschätzter Wert: 1.200 Euro
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Ihre Majestät, die deutsche Kaiserin Auguste Viktoria, hatte diese beiden Porzellanbilder des Münchner Hofporzellanmalers Franz Xaver Thallmaier höchstpersönlich für ihren Privatschatz erworben. Geschätzter Wert: ab 12.000 Euro
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Ein Giardinetto-Ring aus dem 18. Jhdt. und ein russischer Emailring mit einem wunderschönen kolumbianischen Smaragd aus dem 19. Jhdt. stammen aus dieser wertvollen Ringsammlung. Geschätzter Wert: 4.000 bis 5.300 Euro (beide Ringe)
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Anlässlich seiner Krönung zum König von Ungarn hatte Ferdinand V. ab 1830 diesen Münzbecher mit der seltenen Krönungsmedaille fertigen lassen - wohl für einen kirchlichen Würdenträger. Geschätzter Wert: 10.000 bis 20.000 Euro
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Trotz der bewussten "Kindlichkeit" seiner Handschrift hatte Karel Appel doch immer ein Gespür für Komposition und Spannungsaufbau - was dieser Appel-Imitation leider etwas fehlt.
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Mit solchen robusten Saugluft-Harmonien der Bostoner Firma George Woods haben in den 1870er-Jahren amerikanische Siedler ihre Gottesdienste gefeiert. Geschätzter Wert: 900 Euro
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In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts, als dieser Heilige Michael im Raum Oberschwaben geschnitzt wurde, gehörte er als Schützer vor dem Bösen und als Öffner des Himmelstores in jedes Haus. Geschätzter Wert: 350 bis 500 Euro
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Eines der ersten Klappbücher aus dem Jahre 1619: dieses wissenschaftliche Werk von Johann Remmelin, mit Abbildungen des Augsburger Kupferstechers Lukas Kilian, zeigt die Anatomie des Menschen. Geschätzter Wert: 200 bis 500 Euro
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Eine beschwipste Mänade und die römische Göttin "Veritas" zieren diesen beiden Kacheln aus Phanolith, einem Material, mit dem Villeroy & Boch Ende des 19. Jahrhunderts Furore gemacht hatte. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro
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Die tragische Liebesgeschichte von Demophon und Phyllis diente dem chilenischen Maler Juan F. Gonzàles um 1870 dazu, in der Nachfolge Poussins einen jugendlichen männlichen Akt zu malen. Geschätzter Wert: 12.000 bis 18.000 Euro
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Dieses Originalporträt eines unbekannten Malers zeigt Johann Michael Sailer nicht nur als Bischof von Regensburg, sondern auch als nachdenkliche, warmherzige Persönlichkeit gezeigt. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.500 Euro
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Nach Motiven des niederländischen Barockmalers David Teniers hatte Ende des 19. Jahrhunderts der Glasmaler Friedrich Dorn in München diese beiden Glasbilder mit Wirtshausszenen geschaffen. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro
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Würde die Perlenkette aus Akoya-Perlen durch eine feinere aus Saatperlen ersetzt, erhielte dieses Schmuckset aus der viktorianischen Epoche um 1870/80 seine ursprüngliche Zartheit zurück. Geschätzter Wert: 1.200 bis 1.400 Euro
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Diese sogenannte Demi-Parüre, ein Schmuckset aus Collier und Ohrringen, stammt aus der Biedermeier-Zeit der Jahre 1830 bis 1840 und beeindruckt durch sein säurebehandeltes Feingold. Geschätzter Wert: 1.500 bis 1.800 Euro
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