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Um 1860/1870 waren sie in ganz Europa Mode: schwarz lackierte Möbel wie diese Jardinière, die durch ihren Zierrat und den schwarzen Lack Ebenholzmöbel des 16. und 17. Jahrhunderts zitiert.
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Silbernitrat ist die Zutat für das sogenannte Bauernsilber, das, wie dieser Glasbecher aus dem späten 19. Jahrhundert, durch Einbrennen des Salzes auf günstige Weise einen Goldton annimmt.
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Dieses schlesische Porzellanservice mit allen sieben Streichen von Wilhelm Busch in Bild und Wort, entstanden Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts, ist ein originelles Unikat. Geschätzter Wert: ab 500 Euro
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Diese Stühle aus der Zeit zwischen 1820 und 1825 bestechen mit einem Furnier aus karelischer Maserbirke und imitieren durch den indianischen Lack Mahagoniholz.
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Reizvoll, aber nicht immer zoologisch korrekt, hatte F. P. Wilmsen sein Handbuch der Naturgeschichte 1821 in handkolorierten Kupferstichen im Berliner Amelang-Verlag herausgegeben.
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Diese zierliche Madonna aus Oberbayern oder Oberschwaben diente um 1440 der privaten Andacht und bezaubert durch ihre Anmut, auch wenn der Jesuskopf wohl im 19. Jahrhundert nachgeschnitzt wurde.
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Eine allansichtige Bronzeplastik vom Münchner Tierbildhauer Hans Ischinger zu besitzen - zum Beispiel diese Momentaufnahme eines Singvogels - war in den Zwanzigerjahren ein regelrechter Hype.
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Obwohl die Regensburger Firma Brandner eigentlich auf liturgisches Gerät spezialisiert war, sprang sie 1919 mit diesem "Modello" auf den Boom für Metallbaukästen auf.
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Früher als der Astwerk-Dekor vermuten lässt ist diese Silberdose entstanden: der Goldschmied Gustav Akerblom hatte sie 1836 in St. Petersburg unter dem Einfluss altrussischer Formen gefertigt.
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Nach Wiener Bauart: diese Tuba aus korrosionsbeständigem Neusilber haben die Mainzer Gebrüder Alexander für die Stadt Wilhelmshaven 1938 mit sechs statt mit drei Ventilen ausgestattet.
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Der - nach eigenen Angaben - zweitgrößte Harmonikahersteller der Welt, die Klingenthaler Firma Rauner, hatte Anfang der Dreißigerjahre dieses kleine Akkordeon namens "Princess" gebaut.
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Dieses Genregemälde einer Mandolinenspielerin aus dem 19. Jahrhundert setzt sich mit einem Original von Frans Mieris, einem Leidener Feinmaler aus dem 17. Jahrhundert, auseinander.
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Als ein Bekenntnis zur spanischen Monarchie wurde nach 1945 dieses Armband mit Münzen aus der Zeit um 1870 gefertigt.
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Wer ist wohl der Maler, der diese mit Löchern versehene Obstteller-Fayence aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts mit einem "P" gemarkt und mit Motiven einer Weinernte dekoriert hat?
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Etwa zwei Meter misst der Trauerzug, den 1852 ein Londoner Verleger anlässlich der Beerdigung des Duke of Wellington als handkoloriertes Leporello gedruckt und in Leder gebunden hatte.
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Eine Goldschmiedearbeit auf der Wandung und eine Kamee im Deckel: das imitiert auf meisterliche Weise diese große Dose der Porzellanmanufaktur Meissen aus der Zeit zwischen 1893 und 1900. Geschätzter Wert: ab 1.800 Euro
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Lukas Cranach war der Urvater dieses barocken Maria-hilf-Bildes aus dem 18. Jahrhundert. Die sieben brennenden Herzen des Rahmenbilds spielen auf die sieben Schmerzen Mariens an. Geschätzter Wert: 2.500 bis 3.000 Euro
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An ein legendäres Flaggschiff, den "Gouden Leeuw", den "Goldenen Löwen" des Admirals Tromp erinnert der Utrechter Maler Isaac Willaerts in diesem Bild aus dem Ende des 17. Jahrhunderts.
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Russisch, aber kein Original: diese Manschettenknöpfe tragen den Stempel des berühmten russischen Hofjuweliers Carl Fabergé, sind aber eine Fälschung aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.
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Bei dieser schildförmigen, französischen Brosche aus den 1870er-Jahren wurde an Brillanten, Diamanten und dem mittigen Edelstein, einem violetten Kaschmirsaphir, nicht gespart.
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