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Diese besondere Jazztrompete war das Meisterstück des Graslitzer Instrumentenbauers Johann Sattler, der bereits um 1910 Pump- und Drehventile kombinierte, um ein schnelles Spiel zu ermöglichen. Geschätzter Wert: ab 2.000 Euro
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Als gehobenes Ausstattungsinventar wurde in der Hofkunstanstalt Fritz Kochendörfer in Osterode diese kleine Mädchen-Büste angefertigt, für deren Material "Marmalith" die Firma ein Patent besaß. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro
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Aus dem Besitz von Luis Trenker, bekannt aus Film, Fernsehen und Sport, stammte diese schöne Nürnberger Madonna aus der Zeit zwischen 1475 und 1500, die irgendwann "halbiert" worden war. Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.500 Euro
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Als ein Luxusgefäß zur Aufbewahrung von Veilchenpastillen diente diese Schweizer Golddose mit der Marke von Neuchâtel, gefertigt in der Zeit zwischen 1855 und 1866. Geschätzter Wert: 8.000 bis 10.000 Euro
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In Adelskreisen war die Technik des Mezzotinto, der Schabkunst, beliebt, mit der ein gewisser Bernard den "Grand Dauphin", den Sohn der französischen Sonnenkönigs, um 1690 dargestellt hat. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro
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Auch wenn dieses an japanische Modelle erinnernde Schwert schon über 100 Jahre alt ist, so wurde es doch bereits damals, wohl in Kairo, für den touristischen Markt gefertigt. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro
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Kurze Zeit, nachdem das Ballett "Le Corsaire", Der Korsar (nach einem Gedicht von Lord Byron) uraufgeführt wurde, entstand um 1860 auch diese französische, mit einem Seeräuber dekorierte Salonuhr.
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Diese "Sünde" hatte der renommierte Modelleur Walter Schott um 1910 für die Kunstabteilung der Selber Porzellanmanufaktur Rosenthal gefertigt und damit einen Skandal riskiert.
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Durch das nachträglich angebrachte Untergestell wurde diese um 1750 gefertigte, miniaturisierte Barockkommode zum eigenständigen Möbel auf geschwungenen Beinen.
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Beide Madonnenbilder aus dem 19. Jhdt. sind mit Wallfahrten im Böhmerwald bzw. im Bayerischen Wald verbunden: die "Maria mit der Rose" und das Gnadenbild "Maria hilf", ursprünglich von Lukas Cranach.
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Wie ein holländisches Blumenstillleben wirkt die üppige Marketerie dieses dekorativen und platzsparenden Tilt-top Tables, der Ende des 18. Jahrhunderts in den Niederlanden gefertigt wurde.
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Rund um das "Monumento dei Quattro Mori" dreht sich diese Ansicht des Hafens von Livorno aus dem späten 17. Jhdt. Stammt sie vom berühmten deutsch-flämischen Barockmaler Johann Lingelbach?
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Keine Hitze verträgt diese Vollwachs-Spielpuppe, die im Zuge der durch Madame Tussauds ausgelösten Wachspuppenbegeisterung um 1860 in London gefertigt wurde.
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Der am Markt orientierte und dort erfolgreiche Wiener Maler Alfred Seifert weist in seinem Bildnis aus den 1870er- oder 1880er-Jahren auf die käufliche Schönheit dieser Veroneserin hin.
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Die Kombination aus romanischen Stilelementen und dem Renaissance-Perlfries deutet darauf hin, dass dieses stark mitgenommene Kruzifix erst in den Zwanziger- oder Dreißigerjahren entstanden ist.
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Das Wappen des Mainzer Erzbischofs Daniel Brendel verrät, dass dieser Stein nicht von 1220/1240 stammt, wie die antikisierenden Motive vermuten lassen, sondern aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts.
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Was dieser zwischen 1945 und 1968 exzellent gebauten und bestens erhaltenen Geige des Mittenwalder Instrumentenbauers Anton Dietl fehlt, ist jemand, der sie wieder spielt.
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Es war der Türmer, der wie mit diesem Türmerhorn aus Münnerstadt die Bürger vor Gefahren warnte: mit einem lauten Ton ebenso wie mit der Richtung, in die das Instrument zeigt.
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Dieses Konvolut an Drucken, die um die Vergänglichkeit kreisen, wurde von den Erben des deutschen Kupferstechers und Radierers Daniel Chodowiecki im 19. Jahrhundert nachgedruckt. Geschätzter Wert: 20 bis 40 Euro (pro Blatt)
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Auch wenn Milchkännchen, Tablett und Zuckerschale eine nicht zusammengehörende Melange bilden - als Objekte aus dem Haus des bedeutenden Schriftstellers Paul Heyse verdoppelt sich ihr Wert.
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