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Pippa lebt in einem Heim für junge Mütter mit Anpassungsschwierigkeiten. Sie darf erst ausziehen, wenn das Amt bestätigt, das sie in der Lage ist, ihrer Mutterrolle gewissenhaft nachzukommen. Trotz der ihr auferlegten Sperrstunde verlässt sie mit ihrem B
Pippa lebt in einem Heim für junge Mütter mit Anpassungsschwierigkeiten. Sie darf erst ausziehen, wenn das Amt bestätigt, das sie in der Lage ist, ihrer Mutterrolle gewissenhaft nachzukommen. Trotz der ihr auferlegten Sperrstunde verlässt sie mit ihrem B
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1966 hat der damals 28-jährige Jean Eustache einen seiner ersten Filme gedreht: „Der Weihnachtsmann hat blaue Augen“. Der Filmkritiker und Eustache Biograf Philippe Azoury erläutert uns den geschichtsträchtigen Film.
1966 hat der damals 28-jährige Jean Eustache einen seiner ersten Filme gedreht: „Der Weihnachtsmann hat blaue Augen“. Der Filmkritiker und Eustache Biograf Philippe Azoury erläutert uns den geschichtsträchtigen Film.
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Die Animationsfilm-Regisseurin Clémence Taveau hat den Kultfilm „Twelve Monkeys“ von Terry Gilliam mit Bruce Willis in einer Minute animiert.
Die Animationsfilm-Regisseurin Clémence Taveau hat den Kultfilm „Twelve Monkeys“ von Terry Gilliam mit Bruce Willis in einer Minute animiert.
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Der Regisseur, Cutter und Grafiker Frank Ternier experimentiert bei seinen Filmen gerne mit der Form und Textur. Wir haben die Dreharbeitenn seines neuen Films „Die seltsame Laune der Teenager“ besucht, der dieses Jahr im offiziellen Wettbewerb von Clerm
Der Regisseur, Cutter und Grafiker Frank Ternier experimentiert bei seinen Filmen gerne mit der Form und Textur. Wir haben die Dreharbeitenn seines neuen Films „Die seltsame Laune der Teenager“ besucht, der dieses Jahr im offiziellen Wettbewerb von Clerm
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Abeille Tard arbeitet seit 20 Jahren als Regisseurin und ist für ihre einfühlsamen und engagierten Filme bekannt. In Montreal, wo sie lebt und arbeitet, hat sie uns von der Entstehung ihres neuen Kurzfilms „Pippa und Leo“ erzählt.
Abeille Tard arbeitet seit 20 Jahren als Regisseurin und ist für ihre einfühlsamen und engagierten Filme bekannt. In Montreal, wo sie lebt und arbeitet, hat sie uns von der Entstehung ihres neuen Kurzfilms „Pippa und Leo“ erzählt.
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Maria aus Barcelona ist 30 Jahre alt und wünscht sich ein Kind. Doch weil sie als geistig behindert gilt und in einer staatlichen Einrichtung lebt, muss sie die Pille nehmen. In den Sommerferien am Meer rebelliert sie gegen die Bevormundung. Regisseurin
Maria aus Barcelona ist 30 Jahre alt und wünscht sich ein Kind. Doch weil sie als geistig behindert gilt und in einer staatlichen Einrichtung lebt, muss sie die Pille nehmen. In den Sommerferien am Meer rebelliert sie gegen die Bevormundung. Regisseurin
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Ein junger Ukrainer tritt seine erste Reise auf einem Containerschiff an. Während in seiner Heimat der Krieg tobt, muss er sich bei harter Arbeit an Bord gegenüber den erfahrenen Seeleuten beweisen. Regisseur Maximilian Villwock verbrachte mehrere Monat
Ein junger Ukrainer tritt seine erste Reise auf einem Containerschiff an. Während in seiner Heimat der Krieg tobt, muss er sich bei harter Arbeit an Bord gegenüber den erfahrenen Seeleuten beweisen. Regisseur Maximilian Villwock verbrachte mehrere Monat
Beschreibung:
Clàudia Cedó ist Theater-Regisseurin und Bühnenautorin. 2006 gründete sie die inklusive Theatergruppe „Escenaris Especials“. „Made of Sugar“ ist ihr erster Kurzfilm. Wir treffen sie und ihre Hauptdarstellerin Andrea Álvarez.
Clàudia Cedó ist Theater-Regisseurin und Bühnenautorin. 2006 gründete sie die inklusive Theatergruppe „Escenaris Especials“. „Made of Sugar“ ist ihr erster Kurzfilm. Wir treffen sie und ihre Hauptdarstellerin Andrea Álvarez.
Beschreibung:
Ein kleiner Bauernhof mitten in der irischen Pampa: Oona verbringt ihre Zeit damit, die Kühe ihrer Mutter zu melken, die sich mehr Sorgen um die Milch und die Kühe als um ihre Tochter macht.
Ein kleiner Bauernhof mitten in der irischen Pampa: Oona verbringt ihre Zeit damit, die Kühe ihrer Mutter zu melken, die sich mehr Sorgen um die Milch und die Kühe als um ihre Tochter macht.
Beschreibung:
Harry hat sich für die große Motto-Party als Küken verkleidet. Er ist eigentlich gar nicht eingeladen und möchte deshalb auch nicht erkannt werden. Vor Ort sucht er wie verrückt nach einer Giraffe, seiner Giraffe! Stattdessen trifft er eine Füchsin, die
Harry hat sich für die große Motto-Party als Küken verkleidet. Er ist eigentlich gar nicht eingeladen und möchte deshalb auch nicht erkannt werden. Vor Ort sucht er wie verrückt nach einer Giraffe, seiner Giraffe! Stattdessen trifft er eine Füchsin, die
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Wir haben Etienne Chédeville beim Dreh seines Debütfilms „Küken sucht Giraffe“ besucht. Hier das Making-of.
Wir haben Etienne Chédeville beim Dreh seines Debütfilms „Küken sucht Giraffe“ besucht. Hier das Making-of.
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Victor Boyer hat an der Fémis in Paris studiert. Seinen Film „Die Workation“, den er mit Familie und Freunden in einem Landhaus gedreht hat.
Victor Boyer hat an der Fémis in Paris studiert. Seinen Film „Die Workation“, den er mit Familie und Freunden in einem Landhaus gedreht hat.
Beschreibung:
Die irische Animationsfilmregisseurin Cliona Noonan hat an der französischen Filmschule La Poudrière studiert. „Ich wollt‘, ich wär ‘ne Kuh“ ist ihr Abschlussfilm.
Die irische Animationsfilmregisseurin Cliona Noonan hat an der französischen Filmschule La Poudrière studiert. „Ich wollt‘, ich wär ‘ne Kuh“ ist ihr Abschlussfilm.
Beschreibung:
John Smith ist ein Name, der niemanden bezeichnet. Oder besser gesagt, ein Name, der jeden bezeichnet. Eine zwar ganz gewöhnliche, aber offenbar schwierige Beobachtung für den Filmemacher und Namensvetter, dessen Name dies ist. Was bedeutet dieser Name,
John Smith ist ein Name, der niemanden bezeichnet. Oder besser gesagt, ein Name, der jeden bezeichnet. Eine zwar ganz gewöhnliche, aber offenbar schwierige Beobachtung für den Filmemacher und Namensvetter, dessen Name dies ist. Was bedeutet dieser Name,
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John Smith ist ein Name, der niemanden bezeichnet. Oder besser gesagt, ein Name, der jeden bezeichnet. Eine zwar ganz gewöhnliche, aber offenbar schwierige Beobachtung für den Filmemacher und Namensvetter, dessen Name dies ist. Was bedeutet dieser Name,
John Smith ist ein Name, der niemanden bezeichnet. Oder besser gesagt, ein Name, der jeden bezeichnet. Eine zwar ganz gewöhnliche, aber offenbar schwierige Beobachtung für den Filmemacher und Namensvetter, dessen Name dies ist. Was bedeutet dieser Name,
Beschreibung:
Ein einsamer Mann humpelt die Straße entlang. Ein Lastwagen hält neben ihm. Mehrere bewaffnete Männer springen heraus. Sie nehmen den humpelnden Mann gefangen und bringen ihn in den Wald. Die einzigen Zeugen der Szene sind Menschen aus einem nahe gelegen
Ein einsamer Mann humpelt die Straße entlang. Ein Lastwagen hält neben ihm. Mehrere bewaffnete Männer springen heraus. Sie nehmen den humpelnden Mann gefangen und bringen ihn in den Wald. Die einzigen Zeugen der Szene sind Menschen aus einem nahe gelegen
Beschreibung:
Zwei Freundinnen teilen sich in der virtuellen Realität denselben Körper, während sie in ihr Heimatland zurückkehren, um gute und schlechte Erinnerungen noch einmal zu erleben und alte Wunden wieder aufzumachen.
Zwei Freundinnen teilen sich in der virtuellen Realität denselben Körper, während sie in ihr Heimatland zurückkehren, um gute und schlechte Erinnerungen noch einmal zu erleben und alte Wunden wieder aufzumachen.
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Ein einsamer Mann humpelt die Straße entlang. Ein Lastwagen hält neben ihm. Mehrere bewaffnete Männer springen heraus. Sie nehmen den humpelnden Mann gefangen und bringen ihn in den Wald. Die einzigen Zeugen der Szene sind Menschen aus einem nahe gelegen
Ein einsamer Mann humpelt die Straße entlang. Ein Lastwagen hält neben ihm. Mehrere bewaffnete Männer springen heraus. Sie nehmen den humpelnden Mann gefangen und bringen ihn in den Wald. Die einzigen Zeugen der Szene sind Menschen aus einem nahe gelegen
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Aus einer Collage persönlicher Archivbilder und Fotografien entsteht die Geschichte einer metaphorischen Stadt, in der alle Straßen nach Dichtern benannt sind. Als der Krieg ausbricht, entstehen neue Stadtviertel, um Flüchtlinge aufzunehmen, und die best
Aus einer Collage persönlicher Archivbilder und Fotografien entsteht die Geschichte einer metaphorischen Stadt, in der alle Straßen nach Dichtern benannt sind. Als der Krieg ausbricht, entstehen neue Stadtviertel, um Flüchtlinge aufzunehmen, und die best
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Aus einer Collage persönlicher Archivbilder und Fotografien entsteht die Geschichte einer metaphorischen Stadt, in der alle Straßen nach Dichtern benannt sind. Als der Krieg ausbricht, entstehen neue Stadtviertel, um Flüchtlinge aufzunehmen, und die best
Aus einer Collage persönlicher Archivbilder und Fotografien entsteht die Geschichte einer metaphorischen Stadt, in der alle Straßen nach Dichtern benannt sind. Als der Krieg ausbricht, entstehen neue Stadtviertel, um Flüchtlinge aufzunehmen, und die best