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Ein junger Ukrainer tritt seine erste Reise auf einem Containerschiff an. Während in seiner Heimat der Krieg tobt, muss er sich bei harter Arbeit an Bord gegenüber den erfahrenen Seeleuten beweisen. Regisseur Maximilian Villwock verbrachte mehrere Monat
Ein junger Ukrainer tritt seine erste Reise auf einem Containerschiff an. Während in seiner Heimat der Krieg tobt, muss er sich bei harter Arbeit an Bord gegenüber den erfahrenen Seeleuten beweisen. Regisseur Maximilian Villwock verbrachte mehrere Monat
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Clàudia Cedó ist Theater-Regisseurin und Bühnenautorin. 2006 gründete sie die inklusive Theatergruppe „Escenaris Especials“. „Made of Sugar“ ist ihr erster Kurzfilm. Wir treffen sie und ihre Hauptdarstellerin Andrea Álvarez.
Clàudia Cedó ist Theater-Regisseurin und Bühnenautorin. 2006 gründete sie die inklusive Theatergruppe „Escenaris Especials“. „Made of Sugar“ ist ihr erster Kurzfilm. Wir treffen sie und ihre Hauptdarstellerin Andrea Álvarez.
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Harry hat sich für die große Motto-Party als Küken verkleidet. Er ist eigentlich gar nicht eingeladen und möchte deshalb auch nicht erkannt werden. Vor Ort sucht er wie verrückt nach einer Giraffe, seiner Giraffe! Stattdessen trifft er eine Füchsin, die
Harry hat sich für die große Motto-Party als Küken verkleidet. Er ist eigentlich gar nicht eingeladen und möchte deshalb auch nicht erkannt werden. Vor Ort sucht er wie verrückt nach einer Giraffe, seiner Giraffe! Stattdessen trifft er eine Füchsin, die
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Ein kleiner Bauernhof mitten in der irischen Pampa: Oona verbringt ihre Zeit damit, die Kühe ihrer Mutter zu melken, die sich mehr Sorgen um die Milch und die Kühe als um ihre Tochter macht.
Ein kleiner Bauernhof mitten in der irischen Pampa: Oona verbringt ihre Zeit damit, die Kühe ihrer Mutter zu melken, die sich mehr Sorgen um die Milch und die Kühe als um ihre Tochter macht.
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Wir haben Etienne Chédeville beim Dreh seines Debütfilms „Küken sucht Giraffe“ besucht. Hier das Making-of.
Wir haben Etienne Chédeville beim Dreh seines Debütfilms „Küken sucht Giraffe“ besucht. Hier das Making-of.
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Victor Boyer hat an der Fémis in Paris studiert. Seinen Film „Die Workation“, den er mit Familie und Freunden in einem Landhaus gedreht hat.
Victor Boyer hat an der Fémis in Paris studiert. Seinen Film „Die Workation“, den er mit Familie und Freunden in einem Landhaus gedreht hat.
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Die irische Animationsfilmregisseurin Cliona Noonan hat an der französischen Filmschule La Poudrière studiert. „Ich wollt‘, ich wär ‘ne Kuh“ ist ihr Abschlussfilm.
Die irische Animationsfilmregisseurin Cliona Noonan hat an der französischen Filmschule La Poudrière studiert. „Ich wollt‘, ich wär ‘ne Kuh“ ist ihr Abschlussfilm.
Beschreibung:
John Smith ist ein Name, der niemanden bezeichnet. Oder besser gesagt, ein Name, der jeden bezeichnet. Eine zwar ganz gewöhnliche, aber offenbar schwierige Beobachtung für den Filmemacher und Namensvetter, dessen Name dies ist. Was bedeutet dieser Name,
John Smith ist ein Name, der niemanden bezeichnet. Oder besser gesagt, ein Name, der jeden bezeichnet. Eine zwar ganz gewöhnliche, aber offenbar schwierige Beobachtung für den Filmemacher und Namensvetter, dessen Name dies ist. Was bedeutet dieser Name,
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John Smith ist ein Name, der niemanden bezeichnet. Oder besser gesagt, ein Name, der jeden bezeichnet. Eine zwar ganz gewöhnliche, aber offenbar schwierige Beobachtung für den Filmemacher und Namensvetter, dessen Name dies ist. Was bedeutet dieser Name,
John Smith ist ein Name, der niemanden bezeichnet. Oder besser gesagt, ein Name, der jeden bezeichnet. Eine zwar ganz gewöhnliche, aber offenbar schwierige Beobachtung für den Filmemacher und Namensvetter, dessen Name dies ist. Was bedeutet dieser Name,
Beschreibung:
Ein einsamer Mann humpelt die Straße entlang. Ein Lastwagen hält neben ihm. Mehrere bewaffnete Männer springen heraus. Sie nehmen den humpelnden Mann gefangen und bringen ihn in den Wald. Die einzigen Zeugen der Szene sind Menschen aus einem nahe gelegen
Ein einsamer Mann humpelt die Straße entlang. Ein Lastwagen hält neben ihm. Mehrere bewaffnete Männer springen heraus. Sie nehmen den humpelnden Mann gefangen und bringen ihn in den Wald. Die einzigen Zeugen der Szene sind Menschen aus einem nahe gelegen
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Ein einsamer Mann humpelt die Straße entlang. Ein Lastwagen hält neben ihm. Mehrere bewaffnete Männer springen heraus. Sie nehmen den humpelnden Mann gefangen und bringen ihn in den Wald. Die einzigen Zeugen der Szene sind Menschen aus einem nahe gelegen
Ein einsamer Mann humpelt die Straße entlang. Ein Lastwagen hält neben ihm. Mehrere bewaffnete Männer springen heraus. Sie nehmen den humpelnden Mann gefangen und bringen ihn in den Wald. Die einzigen Zeugen der Szene sind Menschen aus einem nahe gelegen
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Zwei Freundinnen teilen sich in der virtuellen Realität denselben Körper, während sie in ihr Heimatland zurückkehren, um gute und schlechte Erinnerungen noch einmal zu erleben und alte Wunden wieder aufzumachen.
Zwei Freundinnen teilen sich in der virtuellen Realität denselben Körper, während sie in ihr Heimatland zurückkehren, um gute und schlechte Erinnerungen noch einmal zu erleben und alte Wunden wieder aufzumachen.
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Aus einer Collage persönlicher Archivbilder und Fotografien entsteht die Geschichte einer metaphorischen Stadt, in der alle Straßen nach Dichtern benannt sind. Als der Krieg ausbricht, entstehen neue Stadtviertel, um Flüchtlinge aufzunehmen, und die best
Aus einer Collage persönlicher Archivbilder und Fotografien entsteht die Geschichte einer metaphorischen Stadt, in der alle Straßen nach Dichtern benannt sind. Als der Krieg ausbricht, entstehen neue Stadtviertel, um Flüchtlinge aufzunehmen, und die best
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Aus einer Collage persönlicher Archivbilder und Fotografien entsteht die Geschichte einer metaphorischen Stadt, in der alle Straßen nach Dichtern benannt sind. Als der Krieg ausbricht, entstehen neue Stadtviertel, um Flüchtlinge aufzunehmen, und die best
Aus einer Collage persönlicher Archivbilder und Fotografien entsteht die Geschichte einer metaphorischen Stadt, in der alle Straßen nach Dichtern benannt sind. Als der Krieg ausbricht, entstehen neue Stadtviertel, um Flüchtlinge aufzunehmen, und die best
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Gaza, Dezember 2023. Ein verstörendes Foto löst eine Debatte in den sozialen Medien aus und wirft Fragen darüber auf, was es bedeutet, Zuschauer zu sein.
Gaza, Dezember 2023. Ein verstörendes Foto löst eine Debatte in den sozialen Medien aus und wirft Fragen darüber auf, was es bedeutet, Zuschauer zu sein.
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Gaza, Dezember 2023. Ein verstörendes Foto löst eine Debatte in den sozialen Medien aus und wirft Fragen darüber auf, was es bedeutet, Zuschauer zu sein.
Gaza, Dezember 2023. Ein verstörendes Foto löst eine Debatte in den sozialen Medien aus und wirft Fragen darüber auf, was es bedeutet, Zuschauer zu sein.
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Wolfgang M. Schmitt betreibt seit 2011 den Youtube-Kanal „Die Filmanalyse“ mit dem Motto „Kino anders gedacht!“ . Inzwischen folgen ihm dort über 125.000 Menschen. In seinen fundiert argumentierten Kritiken spannt Schmitt den Bogen zu gesellschaftlichen
Wolfgang M. Schmitt betreibt seit 2011 den Youtube-Kanal „Die Filmanalyse“ mit dem Motto „Kino anders gedacht!“ . Inzwischen folgen ihm dort über 125.000 Menschen. In seinen fundiert argumentierten Kritiken spannt Schmitt den Bogen zu gesellschaftlichen
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Wolfgang M. Schmitt betreibt seit 2011 den Youtube-Kanal „Die Filmanalyse“ mit dem Motto „Kino anders gedacht!“ . Inzwischen folgen ihm dort über 125.000 Menschen. In seinen fundiert argumentierten Kritiken spannt Schmitt den Bogen zu gesellschaftlichen
Wolfgang M. Schmitt betreibt seit 2011 den Youtube-Kanal „Die Filmanalyse“ mit dem Motto „Kino anders gedacht!“ . Inzwischen folgen ihm dort über 125.000 Menschen. In seinen fundiert argumentierten Kritiken spannt Schmitt den Bogen zu gesellschaftlichen
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Wolfgang M. Schmitt betreibt seit 2011 den Youtube-Kanal „Die Filmanalyse“ mit dem Motto „Kino anders gedacht!“ . Inzwischen folgen ihm dort über 125.000 Menschen. In seinen fundiert argumentierten Kritiken spannt Schmitt den Bogen zu gesellschaftlichen
Wolfgang M. Schmitt betreibt seit 2011 den Youtube-Kanal „Die Filmanalyse“ mit dem Motto „Kino anders gedacht!“ . Inzwischen folgen ihm dort über 125.000 Menschen. In seinen fundiert argumentierten Kritiken spannt Schmitt den Bogen zu gesellschaftlichen
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Im Sommer 2023 stieß der Filmemacher zufällig auf eine noch nicht digitalisierte Archivsammlung in der Nationalbibliothek von Schottland, die palästinensische Blumen zeigt und in den 30er- und 40er-Jahren von einem schottischen Missionar gefilmt wurde.
Im Sommer 2023 stieß der Filmemacher zufällig auf eine noch nicht digitalisierte Archivsammlung in der Nationalbibliothek von Schottland, die palästinensische Blumen zeigt und in den 30er- und 40er-Jahren von einem schottischen Missionar gefilmt wurde.