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Der gestempelte Mannschaftshelm, eine Pickelhaube des "Ersten Garderegiments zu Fuß" unter Wilhelm II., mit dem silbernen Bandeau "Semper talis" ("Stets gleich") ist eine echte Rarität.
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Frauenfiguren in allansichtig ausgeformter Bewegung waren - wie diese Reifenspielerin von 1908 - das Spezialgebiet des zur Berliner Bildhauerschule zählenden Künstlers Reinhold Boeltzig.
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Der aufziehbare Motorradfahrer funktioniert tadellos und kann sogar auf- und absteigen. Kann das Expertenteam im Museum Industriekultur Nürnberg die Wertvorstellungen der Besitzer erfüllen? Außerdem: Ein aus Holland vermutetes Blumenstillleben, eine pikan
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Vieles spricht dafür, dass die Siegellackdose vom berühmten Hofjuwelier des Zaren Alexander III., Peter Carl Fabergé stammt, wenn auch letzte Zweifel nicht ausgeräumt sind.
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Mit den "Drei Enten", auch "Die Pekingenten" genannt, hatte der Münchner Tierbildhauer Helmut Diller um 1950 eine populäre Bronzeskulptur geschaffen, die sogar in Porzellan nachgebildet wurde.
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Dieses mit "Dorn" signierte kleine Bild aus dem frühen 19. Jahrhundert zeigt auf romantische und berührende Weise, wie eine junge, aber verstorbene Frau von Engeln in den Himmel gehoben wird.
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Dieser Miniaturausgabe eines Vorderzapplers aus dem 18. Jahrhundert mit einer sichtbaren Spindelhemmung fehlt zum perfekten Auftritt nur der passende Dom, also ein Sockel mit ovalem Glassturz.
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Aus den Anfangsjahren 1775/1780 der Porzellan- und Keramikdynastie Villeroy & Boch stammt diese Terrine aus "terre de pipe", einem hellen, offenporigen Scherben, der zu Craquelés und Verfärbungen neigt. Geschätzter Wert: 100 Euro
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Diese Buffalo-Bill-Uhr aus Marmor- und Bronze-Imitat wurde Anfang des 20. Jahrhunderts für die New Yorker Firma Fowler nach französischen Vorbildern industriell hergestellt.
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Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts führten die Damen solche Tanzbüchlein mit sich, damit die männlichen Tanzanwärter sich dort, je nach Befähigung, eintragen konnten.
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Die Luther-Statue von Ernst Rietschel in Worms war das Vorbild für diese Spieluhr, die zwischen 1868 und 1914 im süddeutschen Raum gefertigt wurde und auch an Franz von Sickingen erinnert.
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Ein klein wenig erregt der im Kampf mit dem Kasper unterlegene Teufel auf dieser von dem Österreicher Alfred Kubin 1932 gefertigten Tuschezeichnung sogar das Mitleid des Betrachters.
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Diese französischen Modezeitschriften mit Illustrationen in Pochoir-Technik, 1913/1914 herausgegeben vom Berliner Verleger Paul Cassirer, brachten den Pariser Chic nach Deutschland.
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Aus Pomponne, einer goldimitierenden Kupferlegierung und einem Mikromosaik, das das Pantheon zeigt, wurde um 1830 in den Vatikanischen Werkstätten in Rom dieses pompöse Armband gefertigt.
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Auch anhand des Faltenwurfs lässt sich diese elegant geschnitzte, leider oft übermalte Madonna aus einem tauberfränkischen Altarbild in die Spätgotik zwischen 1480 und 1500 datieren.
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Würde es gereinigt, käme dieses Kleinod impressionistischer Malerei -eines der seltenen Bilder aus der Arbeitswelt- das der Mannheimer Philipp Klein um 1900 schuf, erst richtig zur Geltung.
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Ein Musterbeispiel für wenig Materialverbrauch ist die barocke Telleruhr aus der Zeit zwischen 1700 und 1725, bei der die hauchdünn getriebene Messingoberfläche auf einer Eisenplatte aufsitzt.
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Indische Schleifarbeit und süddeutsche Verarbeitung verbinden sich in diesem glitzernden Collier aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, das auch traditionell bäuerliche Züge aufweist.
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Möglicherweise wegen der schwierigen Reinigung ist diese innovative, versilberte Fleischvorlegegabel, zwischen 1880 und 1900 wohl in England produziert, eine Kuriosität geblieben.
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Das für seine militärischen Blasinstrumente bekannte Schweizer Familienunternehmen Hirsbrunner aus Aarau hatte um 1910 diese einhändig zu spielenden Flügelhörner produziert.
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