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Hilde Zechner wuchs in einer sozialdemokratischen Familie in Bruck an der Mur auf. 1934 war sie 17 Jahre alt und als Lehrling beschäftigt. Als am 12. Februar bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Schutzbund und Heimwehr begannen, meldete sie sich frei
Hilde Zechner wuchs in einer sozialdemokratischen Familie in Bruck an der Mur auf. 1934 war sie 17 Jahre alt und als Lehrling beschäftigt. Als am 12. Februar bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Schutzbund und Heimwehr begannen, meldete sie sich frei
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Leopold Ungar (1912–1992) verfolgte als Gymnasiast in Wiener Neustadt und später als Student die ständig anwachsenden Spannungen zwischen den politischen Parteien in Österreich. In der Rückschau waren die häufig polemischen und unsachlichen Auseinanderse
Leopold Ungar (1912–1992) verfolgte als Gymnasiast in Wiener Neustadt und später als Student die ständig anwachsenden Spannungen zwischen den politischen Parteien in Österreich. In der Rückschau waren die häufig polemischen und unsachlichen Auseinanderse
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Ruth Mayenburg (1907–1993) erinnert sich an ihre Eindrücke vom „Roten Wien“ der 1920er Jahre, ihr Aufeinandertreffen mit Theodor Körner und mit ihrem späteren Ehemann, dem damaligen Redakteur der „Arbeiter-Zeitung“, Ernst Fischer, und an den Bürgerkrieg
Ruth Mayenburg (1907–1993) erinnert sich an ihre Eindrücke vom „Roten Wien“ der 1920er Jahre, ihr Aufeinandertreffen mit Theodor Körner und mit ihrem späteren Ehemann, dem damaligen Redakteur der „Arbeiter-Zeitung“, Ernst Fischer, und an den Bürgerkrieg