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Sturzflut im Himalaya: Lage bleibt kritisch +++ Sondervermögen: Wie Gelder verteilt werden +++ EU: Ringen um Finanzrahmen +++ FC Bayern München: Vor dem Spiel gegen VfB Stuttgart +++ Welttag der Seen: Wie geht es Bayerns Seen?
Sturzflut im Himalaya: Lage bleibt kritisch +++ Sondervermögen: Wie Gelder verteilt werden +++ EU: Ringen um Finanzrahmen +++ FC Bayern München: Vor dem Spiel gegen VfB Stuttgart +++ Welttag der Seen: Wie geht es Bayerns Seen?
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Bayerns Städte und Gemeinden hoffen auf Milliarden aus dem Schuldenprogramm des Bundes - dem sogenannten Sondervermögen. Jetzt geht es darum, das Geld möglichst sinnvoll zu verteilen und in die richtigen Projekte zu investieren.
Bayerns Städte und Gemeinden hoffen auf Milliarden aus dem Schuldenprogramm des Bundes - dem sogenannten Sondervermögen. Jetzt geht es darum, das Geld möglichst sinnvoll zu verteilen und in die richtigen Projekte zu investieren.
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Ein eindeutiger Handycode und weitere Daten lassen sich wegen einer Sicherheitslücke im Mobilfunknetz leicht auslesen. Unterstützt wurde die Analyse vom CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, selbst mögliches Angriffsziel.
Ein eindeutiger Handycode und weitere Daten lassen sich wegen einer Sicherheitslücke im Mobilfunknetz leicht auslesen. Unterstützt wurde die Analyse vom CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, selbst mögliches Angriffsziel.
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Der deutsche Meister eröffnet morgen zuhause gegen den VfB Stuttgart die Saison. Trainer Kompany kann entspannt starten: Der Supercup-Erfolg gibt seiner Mannschaft Rückenwind und Selbstbewusstsein für den Auftakt.
Der deutsche Meister eröffnet morgen zuhause gegen den VfB Stuttgart die Saison. Trainer Kompany kann entspannt starten: Der Supercup-Erfolg gibt seiner Mannschaft Rückenwind und Selbstbewusstsein für den Auftakt.
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In der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet haben Wassermassen und Schlammlawinen binnen Minuten ganze Landstriche verwüstet. Die Rettungskräfte kämpfen gegen die Zeit - trotz neuer Gefahren. Chinas Behörden befürchten weitere Fluten.
In der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet haben Wassermassen und Schlammlawinen binnen Minuten ganze Landstriche verwüstet. Die Rettungskräfte kämpfen gegen die Zeit - trotz neuer Gefahren. Chinas Behörden befürchten weitere Fluten.