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Ohboy, der Flaneur, hat Angst vor den Theaterproben und geht deswegen nicht hin. In einem langen Gang über die Potsdamer Straße, die alle Facetten der Stadt vereint, begegnet er dem Text, seiner Angst vor dem Text und vor allem vor sich selbst. Dritter T
Ohboy, der Flaneur, hat Angst vor den Theaterproben und geht deswegen nicht hin. In einem langen Gang über die Potsdamer Straße, die alle Facetten der Stadt vereint, begegnet er dem Text, seiner Angst vor dem Text und vor allem vor sich selbst. Dritter T
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Ohboy, der Flaneur, hat Angst vor den Theaterproben und geht deswegen nicht hin. In einem langen Gang über die Potsdamer Straße, die alle Facetten der Stadt vereint, begegnet er dem Text, seiner Angst vor dem Text und vor allem vor sich selbst. Dritter T
Ohboy, der Flaneur, hat Angst vor den Theaterproben und geht deswegen nicht hin. In einem langen Gang über die Potsdamer Straße, die alle Facetten der Stadt vereint, begegnet er dem Text, seiner Angst vor dem Text und vor allem vor sich selbst. Dritter T
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Ohboy, der Flaneur, hat Angst vor den Theaterproben und geht deswegen nicht hin. In einem langen Gang über die Potsdamer Straße, die alle Facetten der Stadt vereint, begegnet er dem Text, seiner Angst vor dem Text und vor allem vor sich selbst. Dritter T
Ohboy, der Flaneur, hat Angst vor den Theaterproben und geht deswegen nicht hin. In einem langen Gang über die Potsdamer Straße, die alle Facetten der Stadt vereint, begegnet er dem Text, seiner Angst vor dem Text und vor allem vor sich selbst. Dritter T
Beschreibung:
Lizzy inszeniert sich ständig selbst, aber alles geht schief: Kein Geld, keine Agentur, kein roter Teppich. In einer Bar trifft sie auf Callboy Julian und macht seine Biografie zu ihrer Geschichte. Lizzy nutzt die Schamlosigkeit der Stadt für sich und ge
Lizzy inszeniert sich ständig selbst, aber alles geht schief: Kein Geld, keine Agentur, kein roter Teppich. In einer Bar trifft sie auf Callboy Julian und macht seine Biografie zu ihrer Geschichte. Lizzy nutzt die Schamlosigkeit der Stadt für sich und ge
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Lizzy inszeniert sich ständig selbst, aber alles geht schief: Kein Geld, keine Agentur, kein roter Teppich. In einer Bar trifft sie auf Callboy Julian und macht seine Biografie zu ihrer Geschichte. Lizzy nutzt die Schamlosigkeit der Stadt für sich und ge
Lizzy inszeniert sich ständig selbst, aber alles geht schief: Kein Geld, keine Agentur, kein roter Teppich. In einer Bar trifft sie auf Callboy Julian und macht seine Biografie zu ihrer Geschichte. Lizzy nutzt die Schamlosigkeit der Stadt für sich und ge
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Lizzy inszeniert sich ständig selbst, aber alles geht schief: Kein Geld, keine Agentur, kein roter Teppich. In einer Bar trifft sie auf Callboy Julian und macht seine Biografie zu ihrer Geschichte. Lizzy nutzt die Schamlosigkeit der Stadt für sich und ge
Lizzy inszeniert sich ständig selbst, aber alles geht schief: Kein Geld, keine Agentur, kein roter Teppich. In einer Bar trifft sie auf Callboy Julian und macht seine Biografie zu ihrer Geschichte. Lizzy nutzt die Schamlosigkeit der Stadt für sich und ge
Beschreibung:
Marlon, ein junger Schauspielschüler, muss erst die Regeln des Schauspielens vergessen und seine Persönlichkeit finden. Zwei Tage und Nächte lässt er sich durch die Stadt treiben, bis er weiß, wie die Rolle auszufüllen ist. Erster Teil des dreiteiligen O
Marlon, ein junger Schauspielschüler, muss erst die Regeln des Schauspielens vergessen und seine Persönlichkeit finden. Zwei Tage und Nächte lässt er sich durch die Stadt treiben, bis er weiß, wie die Rolle auszufüllen ist. Erster Teil des dreiteiligen O
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Marlon, ein junger Schauspielschüler, muss erst die Regeln des Schauspielens vergessen und seine Persönlichkeit finden. Zwei Tage und Nächte lässt er sich durch die Stadt treiben, bis er weiß, wie die Rolle auszufüllen ist. Erster Teil des dreiteiligen O
Marlon, ein junger Schauspielschüler, muss erst die Regeln des Schauspielens vergessen und seine Persönlichkeit finden. Zwei Tage und Nächte lässt er sich durch die Stadt treiben, bis er weiß, wie die Rolle auszufüllen ist. Erster Teil des dreiteiligen O
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Long Way to the Pasture / Begegnung / Turtleneck Phantasies / Zoom
Long Way to the Pasture / Begegnung / Turtleneck Phantasies / Zoom
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Omnibusfilme erzählen nicht eine Geschichte, sondern viele. Unterschiedliche Stile, Perspektiven und Stimmen treffen in einem gemeinsamen Film aufeinander. Omnibusfilme zeigen Kino als kollektive Kunstform. Die Kurzfilmtage Oberhausen rücken dieses beson
Omnibusfilme erzählen nicht eine Geschichte, sondern viele. Unterschiedliche Stile, Perspektiven und Stimmen treffen in einem gemeinsamen Film aufeinander. Omnibusfilme zeigen Kino als kollektive Kunstform. Die Kurzfilmtage Oberhausen rücken dieses beson
Beschreibung:
Der kirgisische Filmemacher Ilgiz-Sherniiaz Tursunbek uulu war 2025 auf den Kurzfilmtagen in Oberhausen und gewann dort mit „Long way to the Pasture” unter anderem den Jurypreis im Internationalen Wettbewerb. Im Ala-Artscha-Nationalpark rund 40 Kilometer
Der kirgisische Filmemacher Ilgiz-Sherniiaz Tursunbek uulu war 2025 auf den Kurzfilmtagen in Oberhausen und gewann dort mit „Long way to the Pasture” unter anderem den Jurypreis im Internationalen Wettbewerb. Im Ala-Artscha-Nationalpark rund 40 Kilometer
Beschreibung:
Im Frühling wird das Vieh eines kirgisischen Dorfes auf die Sommerweiden in den Bergen getrieben – eine Reise voller Herausforderungen. Zwischen Tradition und Gegenwart entfaltet sich eine stille, eindringliche Erzählung über Verantwortung, Zusammenhalt
Im Frühling wird das Vieh eines kirgisischen Dorfes auf die Sommerweiden in den Bergen getrieben – eine Reise voller Herausforderungen. Zwischen Tradition und Gegenwart entfaltet sich eine stille, eindringliche Erzählung über Verantwortung, Zusammenhalt
Beschreibung:
Protagonist Frame entkommt einer selbstzerstörerischen industriellen Dystopie. Nach dieser sinn- und gesichtslosen Phase seines Daseins nähert er sich nun wieder seinen Sinnen, seinem Einfühlungsvermögen, der Selbsterkenntnis und seiner eigenen Kraft. Da
Protagonist Frame entkommt einer selbstzerstörerischen industriellen Dystopie. Nach dieser sinn- und gesichtslosen Phase seines Daseins nähert er sich nun wieder seinen Sinnen, seinem Einfühlungsvermögen, der Selbsterkenntnis und seiner eigenen Kraft. Da
Beschreibung:
Ein Vater schießt ein erstes Foto seines Neugeborenen und setzt einen unaufhaltsamen Kreislauf in Gang. Im Schnelldurchlauf zieht das Leben des Jungen an uns vorbei, reduziert auf die fotogenen Momente des Lebens: das erste Weihnachtsfest, die Einschulun
Ein Vater schießt ein erstes Foto seines Neugeborenen und setzt einen unaufhaltsamen Kreislauf in Gang. Im Schnelldurchlauf zieht das Leben des Jungen an uns vorbei, reduziert auf die fotogenen Momente des Lebens: das erste Weihnachtsfest, die Einschulun
Beschreibung:
Es rattert die Nähmaschine, es rattern die Erinnerungen. 1987 benötigt das sächsische Werdau Arbeitskräfte für die Textilindustrie. Wegen Vollbeschäftigung geht die Ausschreibung, wie damals in der DDR üblich, nach Vietnam. Es kommen viele – einige bleib
Es rattert die Nähmaschine, es rattern die Erinnerungen. 1987 benötigt das sächsische Werdau Arbeitskräfte für die Textilindustrie. Wegen Vollbeschäftigung geht die Ausschreibung, wie damals in der DDR üblich, nach Vietnam. Es kommen viele – einige bleib
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In ihrem Abschlussfilm "Home Sweet Home" widmet sich Tiffany Deleuze besonders den Gesichtern ihrer Figuren und ihrer Verletzlichkeit.
In ihrem Abschlussfilm "Home Sweet Home" widmet sich Tiffany Deleuze besonders den Gesichtern ihrer Figuren und ihrer Verletzlichkeit.
Beschreibung:
Louis Kempeneers ist Regisseur von Kurzfilmen und Musikclips, Axel Capite ist Schauspieler und Produzent. Aus einem Dreh für einen Videoclip entstand ihr äußerst erfolgreicher Kurzfilm "Schwein gehabt".
Louis Kempeneers ist Regisseur von Kurzfilmen und Musikclips, Axel Capite ist Schauspieler und Produzent. Aus einem Dreh für einen Videoclip entstand ihr äußerst erfolgreicher Kurzfilm "Schwein gehabt".
Beschreibung:
Joachim Michaux hat bei der Produktionsfirma Blaq Out die Werke großer Filmemacher betreut, bevor er die Filmhochschule Le Fresnoy besucht und mehrere Dokumentarfilme gedreht hat. Er spricht über seinen ersten Spielfilm "Brüssel im November".
Joachim Michaux hat bei der Produktionsfirma Blaq Out die Werke großer Filmemacher betreut, bevor er die Filmhochschule Le Fresnoy besucht und mehrere Dokumentarfilme gedreht hat. Er spricht über seinen ersten Spielfilm "Brüssel im November".
Beschreibung:
November 1989. In Brüssel sucht Victor nach Elina, seiner Sommerliebe, die auf geheimnisvolle Weise verschwunden ist. Er begegnet Damian, einem exzentrischen englischen Journalisten, und Rosie, einer etwas punkigen holländischen Barmaid. Gemeinsam tauche
November 1989. In Brüssel sucht Victor nach Elina, seiner Sommerliebe, die auf geheimnisvolle Weise verschwunden ist. Er begegnet Damian, einem exzentrischen englischen Journalisten, und Rosie, einer etwas punkigen holländischen Barmaid. Gemeinsam tauche
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Schwein gehabt, Kurzfilm von Louis Kempeneers / Home Sweet Home, Kurzfilm von Tiffany Deleuze
Schwein gehabt, Kurzfilm von Louis Kempeneers / Home Sweet Home, Kurzfilm von Tiffany Deleuze