Dauer: -
Eigenschaften:
Sortieren nach:
Beschreibung:
Für die meisten von uns ist es eine Selbstverständlichkeit: Lebensmittel aus aller Welt, die jederzeit verfügbar sind. Limetten aus Mexiko, Kaffee aus Kolumbien, Palmöl aus Südostasien oder Soja als Tierfutter aus Brasilien. Der weltweite Handel mit Lebe
Für die meisten von uns ist es eine Selbstverständlichkeit: Lebensmittel aus aller Welt, die jederzeit verfügbar sind. Limetten aus Mexiko, Kaffee aus Kolumbien, Palmöl aus Südostasien oder Soja als Tierfutter aus Brasilien. Der weltweite Handel mit Lebe
Beschreibung:
Kaum genutzt werfen wir Dinge einfach weg, obwohl sie noch gut zu gebrauchen wären. Eine Verschwendung von Rohstoffen, die gewaltige Müllberge produziert. In Deutschland haben wir schon im Mai die Ressourcen verbraucht, die uns eigentlich für das gesamte
Kaum genutzt werfen wir Dinge einfach weg, obwohl sie noch gut zu gebrauchen wären. Eine Verschwendung von Rohstoffen, die gewaltige Müllberge produziert. In Deutschland haben wir schon im Mai die Ressourcen verbraucht, die uns eigentlich für das gesamte
Beschreibung:
Wer nachhaltig einkaufen will, steht oft ratlos vor dem Supermarktregal. Was ist besser für Umwelt und Klima – der saisonale Apfel aus Übersee oder der heimische aus dem Kühlhaus? Könnte eine Nachhaltigkeitsampel mehr Orientierung geben? Außerdem in der
Wer nachhaltig einkaufen will, steht oft ratlos vor dem Supermarktregal. Was ist besser für Umwelt und Klima – der saisonale Apfel aus Übersee oder der heimische aus dem Kühlhaus? Könnte eine Nachhaltigkeitsampel mehr Orientierung geben? Außerdem in der
Beschreibung:
Was würden Außerirdische sehen, wenn sie von oben auf unsere Erde blicken? Eine Spezies, Mensch genannt, die in rasend schneller Zeit den kompletten Planeten ausbeutet und sich damit ihre eigene Lebensgrundlage zu entziehen droht. Ist der Mensch der größ
Was würden Außerirdische sehen, wenn sie von oben auf unsere Erde blicken? Eine Spezies, Mensch genannt, die in rasend schneller Zeit den kompletten Planeten ausbeutet und sich damit ihre eigene Lebensgrundlage zu entziehen droht. Ist der Mensch der größ